In Gmünd wurde Mitte Oktober in Kooperation mit Tschechien ein Gesundheitszentrum für tschechische und österreichische Patienten eröffnet. In dem von der EU geförderten Projekt wird zweisprachig gearbeitet. Auf 665 Quadratmetern verfügt das Gesundheitszentrum über Praxen von Ärztinnen und Ärzten, therapeutischem Personal und anderen Gesundheitsberufen. Insgesamt werden bei Endausbau 40 Personen in dem Zentrum direkt an der Grenze arbeiten. Die EU förderte das Projekt mit 2,5 Millionen Euro aus dem Fonds für ländliche Entwicklung. Der Spatenstich für das Gebäude war im Mai 2019 erfolgt. Geplant wurde das Zentrum im Rahmen des Interreg-Projektes „Healthacross for Future“ der niederösterreichischen Initiative „Healthacross“ für grenzüberschreitende Gesundheitskooperationen. Während der Betrieb im Gesundheitszentrum nun schrittweise hochgefahren wird, hat die erste Ordination eines österreichischen Allgemeinmediziners mit deutsch- und tschechischsprachigen Kolleginnen und Kollegen bereits geöffnet.
Gesundheitsbefragung 2025 ergab mehrere Negativtrends
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Junge Österreicher schätzen nicht nur eigenen Gesundheitszustand weniger positiv ein - 40 Prozent der Bevölkerung mit chronischer Erkrankung oder dauerhaftem Gesundheitsproblem.
Bisher rund 9.000 Weiterbildungen mit Pflegestipendium
Das Pflegestipendium soll als zentrale Maßnahme zur Deckung des hohen Fachkräftebedarfs in der Pflege dienen. Stipendiaten erhalten mindestens 1.536 Euro monatlich zur Deckung ihrer Lebenshaltungskosten.
Steiermark und Oberösterreich im Finale für neue Spitalskooperation
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Vertragsentwurf für Übernahme von Gastpatientinnen und -patienten. Das Land Steiermark stellt Mittel für mehr Personal im Nachbarbundesland zur Verfügung.