Gesundheit und Gesellschaft

Sonnenstürme und Erdmagnetfeld-Schwäche bergen Gesundheitsrisiken
Klimawandel

Sonnenstürme und Erdmagnetfeld-Schwäche bergen Gesundheitsrisiken

Sonneneruptionen haben "das Potenzial, die Chemie der Atmosphäre zu verändern und dadurch die Umweltbedingungen und das Leben auf der Erde zu beeinflussen", heißt es in einem Bericht der BOKU. Das Magnetfeld der Erde spielt dabei eine entscheidende Rolle.

135 Mio. vorzeitige Todesfälle durch Feinstaub in 40 Jahren
Studie

135 Mio. vorzeitige Todesfälle durch Feinstaub in 40 Jahren

Zwischen 1980 bis 2020 lassen sich demnach statistisch etwa 135 Millionen vorzeitige Todesfälle auf Feinstaub zurückführen. Dabei haben die Forscher jeden Todesfall als vorzeitig gewertet, der vor Erreichen des Durchschnittsalters eingetreten ist und durch vermeidbare oder behandelbare Erkrankungen verursacht wurde.

Pharmaindustrie muss 700 kritische Arzneimittel einlagern
Bevorratungs-Verordnung

Pharmaindustrie muss 700 kritische Arzneimittel einlagern

Die Verordnung definiert rund 700 kritische Medikamente, von denen ein Bedarf von vier Monaten eingelagert werden müsse. Dazu zählen insbesondere Schmerzmittel, Antibiotika, Medikamente gegen Erkältungssymptome, aber auch Präparate für chronische Herz-Kreislauf- oder Lungen-Erkrankungen.

Substanzen aus Reifenabrieb im Blattgemüse
Untersuchung

Substanzen aus Reifenabrieb im Blattgemüse

Die Reifenpartikel kommen durch Wind, Klärschlamm, der in der Landwirtschaft als Düngemittel eingesetzt wird, und Abwasser auf die Felder, wo in ihnen enthaltene Schadstoffe in das Gemüse gelangen können. Für die Studie analysierte man Proben von Salatpflanzen aus einem Supermarkt in der Schweiz sowie Feldgemüse aus Israel.

Zwölf Prozent der Österreicher direkt betroffen
Ernährungsarmut

Zwölf Prozent der Österreicher direkt betroffen

Rund 420.000 Personen mussten teilweise Mahlzeiten unfreiwillig ausfallen lassen oder hatten einen ganzen Tag nichts zu essen. Knapp 13 Prozent der Befragten mit Minderjährigen im Haushalt hatten in den vergangenen zwölf Monaten Sorge, dass ihre Kinder nicht ausreichend zu essen haben.

Kleines Risiko für H5N1-Tier-Mensch-Übertragung in Städten
Vogelgrippe

Kleines Risiko für H5N1-Tier-Mensch-Übertragung in Städten

Ein Forscherteam hat in der Stadt New York das hochpathogene H5N1-Vogelgrippevirus nachgewiesen. Bisher konzentriere man sich bei der Überwachung des mittlerweile weltweit nachgewiesenen H5N1-Virus vor allem auf Geflügelfarmen und ländliche Gegenden.