Studie: Alkohol als falsches „Antidepressivum“

Beeinträchtigte Regulation von Affekten - Depressionen mit Alkohol als scheinbares Gegenmittel.
Beeinträchtigte Regulation von Affekten - Depressionen mit Alkohol als scheinbares Gegenmittel.
Daten von knapp 8.000 Menschen zwischen 18 und 82 Jahren - Frauen sind häufiger betroffen als Männer.
Arzt: Verzicht auf zuckergesüßte Erfrischungsgetränke wäre besonders wichtig als Vorbeugung.
Die Wissenschafter rekonstruierten sich auf die Fluoridexposition von der Zeit der Empfängnis bis zum Ende der Schulzeit - und fanden einen Effekt. Allerdings den gegenteiligen,, den der US-Gesundheitsminister suggeriert hatte.
Anlässlich FPÖ-Anfrage zu Beratungsentgelten während der Corona-Pandemie. Foitik hebt die positive Rolle der Wissenschaft hervor.
Bei 7,5 Prozent war die Trauer so stark, dass dies als anhaltende Trauerstörung eingestuft wurde.
Brustkrebs ist bei Frauen die häufigste Krebsart, Prostatakrebs bei Männern.
Laut IMAS kaum ein Unterschied zwischen Frauen und Männern. Foodwatch: Ausgewogene Ernährung reicht auch für Sportler.
Anteil von 11,7 Prozent am BIP - Öffentliche Hand kam laut Statistik Austria für 43,8 Mrd. auf (75,7 Prozent der Ausgaben).
Hauptverantwortlich sind laut Direktor der Innsbrucker Universitätsklinik für Nephrologie und Hypertensiologie Lebensstil und Ernährung.
Daten aus Wien: Jeder dritte Bub und jedes vierte Mädchen übergewichtig. Vier Prozent mit extremer Adipositas. Hoch verarbeitete Lebensmittel als große Gefahr.
Projekt sucht "evidenzbasierte Empfehlungen zur Prävention, Bekämpfung und Überwachung" des Massenphänomens - Schirmherrin und EU-Abgeordnete Regner: Thema aus Tabuzone holen.
Krebsreport: Derzeit ist jeder Dritte über 75 Jahren betroffen - Maßgeschneiderte Therapie durch Polypharmazie.
Laut Staatsanwaltschaft keine für eine Anklage ausreichende Pflichtverletzung nachweisbar.
Das Rote Kreuz mahnt zu Aufmerksamkeit - Das Kältetelefon könne immer alarmiert werden, sagte der ÖRK-Chefarzt Wolfgang Schreiber.
Jede zusätzliche Stunde macht sich negativ bemerkbar - Risiko steigt in immer jüngeren Jahren.
Prognose der Statistik Austria: Auch deutlicher Zuwachs bei Sterbefällen - Demografische Alterung als Hauptursache.
Laut Demografieportal des deutschen Bundes waren 2023 5,7 Millionen Menschen pflegebedürftig, bis 2040 wird ein Anstieg auf 6 Millionen erwartet - das wären dann dreimal so viele wie 1999.
Alkohol in Finnland mehr als doppelt so teuer als im EU-Durchschnitt.
Wissenschafterteam berechnete makroökonomische Effekte zwischen 2020 und 2050 - Etwa die Hälfte der Kosten von Krebs - Schaden von bis zu 79 Billionen US-Dollar.
Auch ausreichend Schlaf, mehr Bewegung und eine bewusste Ernährung als gesundheitliche Ziele.
Die Maßnahme sei ein kosteneffizientes Instrument, um die kognitive Entwicklung von Jugendlichen zu fördern.
Dreistufiges Versorgungskonzept - Spezialisierte Ambulanz am Tauernklinikum Zell am See angesiedelt - Umsetzung startet Anfang 2026.
Studie aus Wien - Bei beobachtetem akuten Herz-Kreislauf-Versagen und günstigen Umständen lag die Überlebensrate bei fast 40 Prozent.
Ein orales antivirales Medikament könnte bei Ausbrüchen eingesetzt werden, die Fallzahlen bei prophylaktischer Verabreichung in Dengue-Endemiegebieten begrenzen und bei Reisenden sowie Personen, die nicht geimpft werden können Anwendung finden.
Rund drei Prozent haben Diabetes, der nicht diagnostiziert worden ist.
Lange Wartezeiten auf Arzttermine und die Angst vor einer Überlastung des Gesundheitssystems sind Themen, die besonders ältere Menschen und die nicht erwerbstätige Bevölkerungsgruppe belasten.
Drei Dienstverhältnisse aufgelöst - Präsident Ebner: "Übergriffe sind in keiner Weise zu dulden".
In Med-Uni und Naturhistorischem Museum waren alte Präparate gefunden worden. Babler und Karner sowie Angehörige der Opfer bei Gedenkveranstaltung am Zentralfriedhof.
Mehr als die Hälfte (54 Prozent) aller HIV-Diagnosen in Europa wurden im Jahr 2024 laut ECDC und WHO zu spät für eine optimale Behandlung gestellt.
Das Gesundheitsministerium verwies darauf, man wolle mit Information der Rettungsorganisationen einen ersten Schritt zur Sensibilisierung der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber erreichen.
Anstatt die Ergebnisse zu veröffentlichen, habe Meta das Projekt jedoch beendet. Ein Meta-Sprecher wies die Vorwürfe zurück.






























