Neuer Impfplan: Keuchhusten-Auffrischung wieder alle zehn Jahre

Außer bei Personen ab 60 Jahren. Covid-Auffrischung jetzt empfohlen.
Außer bei Personen ab 60 Jahren. Covid-Auffrischung jetzt empfohlen.
Knapp 30 NGOs von Diakonie bis Lebenshilfe starten Petition. Protestaktion am Dienstag vor dem Sozialministerium. Sozialministerin Schumann: Fahrplan für weitere Reformschritte steht.
Studie mit Daten von 4.000 Befragten. Nur 30 Prozent mit ausreichender körperlicher Aktivität. Mehr als 40 Prozent der Herzinfarkte verhinderbar. Ebenso 47 Prozent der Schlaganfälle.
Gesundheitsversorgung selten barrierefrei. Die Beratungsstelle equalizent möchte mit dem Portal "besserleben.wien" Orientierung schaffen.
Erwartungen an "Kracherlsteuer" sind laut Umfrage von Marketagent unterschiedlich. Angst vor Teuerung.
Die Stelle bietet psychiatrischen Patientinnen und Patienten eine niederschwellige Anlaufstelle, die beim Übergang zwischen Klinik und Versorgung im niedergelassenen Bereich unterstützen soll.
Die Österreichischen Plattform Patient:innensicherheit will auf Lücken in der Versorgung aufmerksam machen.
Neben Hitzefolgen auch Anstieg von Infektionskrankheiten und Allergien.
Die Invasive Pneumokokken-Erkrankungen ist auf dem Vormarsch. Bei Erwachsenen verursachen die Bakterien am häufigsten eine Lungenentzündung.
Nach Prüfung mehrerer zwischen den Jahren 2000 und 2026 erschienen Studien.
Akademiker werden um sieben Jahre älter als Männer mit Pflichtschulabschlüssen. Bei Frauen liegt die Kluft bei 4,5 Jahren. Unterschiede zwischen Geschlechtern werden etwas geringer.
Erhebung des vorsorgemedizinischen Instituts SIPCAN. Forderung nach mehr öffentlicher Finanzierung.
Knapp ein Viertel der Gesundheitskosten werden von privaten Versicherungen getragen.
5,2 Millionen Atemwegsinfektionen bei Kindern. Auch Frauen besonders betroffen.
Fachgesellschaft verweist auf stetig steigenden Bedarf und potenziellen Kostendämpfungseffekt für Gesundheitssystem. Telemedizin kann ergänzen.
IMAS-Umfrage: Auch die Empfehlung, bei Krankheitssymptomen in Spitälern und Pflegeheimen Masken zu tragen, wird mehrheitlich abgelehnt.
Durchschnittsalter der in Behandlung befindlichen Menschen steigt. Welttag der sexuellen Gesundheit am 4. September.
Laut IW-Studie verschiedene Ursachen. Verdoppelung binnen 15 Jahren auf mehr als 85 Mrd. Euro im Vorjahr.
Allein zwischen Mitte Juli und Mitte August habe es in Europa mehr als 32.000 zusätzliche Todesfälle gegeben, schätzt die Beobachtungsplattform EuroMomo.
Bisherige Erhebungen wurde laut Autoren ausschließlich bei jungen und gesunden Erwachsenen vorgenommen.
Baby starb bei Geburt: Laut Staatsanwaltschaft soll Mediziner Kaiserschnitt zu spät durchgeführt haben.
Empfohlen sind maximal 50 Gramm pro Tag. Foodwatch macht auf "Sugar-Overload-Day" aufmerksam.
Die beiden - nicht miteinander verwandten - Erkrankungen werden durch Viren verursacht, die vor allem per Blut übertragen werden.
508.897 Personen erhielten im Juni Pflegegeld. Das sind um 1,5 Prozent mehr im Jahresvergleich. Die Höhe des Pflegegeldes stieg mit Jänner routinegemäß um 2,7 Prozent.
Machen zusammen rund 60 Prozent aus. Sterblichkeit in den vergangenen zehn Jahren gesunken.
Bericht: "Diese Angriffe sind zu systematisch, zu häufig und zu präzise, um zufällig zu sein." 2.811 Angriffe auf medizinische Einrichtungen.
Grazer Kinderkardiologen durchforsteten wissenschaftliche Literatur. Immer wieder Herzrhythmusstörungen dokumentiert.
Aktueller Krebsreport: Gründe sind Mängel in der Prävention und klassische Risikofaktoren.
Sozial- und Gesundheitsministerin Schumann: Pflegekräfte "ganz wesentlicher Faktor". Die Gewerkschaften sind erfreut.
Angeblich Verschiebungsbeschluss am Dienstag. Keine Bestätigung aus dem Gesundheitsministerium. Die Grünen sind empört.
Studie aus Deutschland als einzigem Land mit solchem Programm: Rückgang der Hautkrebs-Sterblichkeit geringer als in Nachbarländern.
Ausgestaltung der geplanten Schiedsverfahren bei Strukturplanung noch offen. Gesundheitsregionen kommen nicht. Kärnten und Burgenland warnen vor "Kahlschlag im ländlichen Raum".
Robert-Koch-Institut: Ukrainer überproportional betroffen.































