Am Bezirksgericht Villach muss sich kommende Woche ein slowenischer Arzt (34) verantworten, der mit 2,2 Promille Alkohol im Blut vor einem Jahr einen Krankentransport von Kroatien nach München begleitet hatte, bei dem der Patient starb. Die „Kronen Zeitung“ berichtete am Freitag über den Fall, das Bezirksgericht bestätigte gegenüber der APA die Eckpunkte. Der betrunkene Arzt soll seinen Patienten falsch intubiert und unzureichend überwacht haben.
So sei der Intubationsschlauch in die Speise- statt in die Luftröhre eingeführt worden. Im Strafantrag wird dem Arzt Gefährdung der körperlichen Sicherheit zur Last gelegt. Laut Gutachten ist der Tod des Patienten nicht auf die medizinischen Fehler bei der Behandlung zurückzuführen.
Besonders junge Frauen von HIV-Neuinfektionen betroffen
Foto: Deon Black auf Unsplash
Laut UNO-Kinderhilfswerk wurden 2023 96.000 Mädchen im Alter zwischen 15 und 19 Jahren mit dem HI-Virus infiziert, im Vergleich zu 41.000 Buben im selben Alter.
Das Medikament mit dem Namen "Casgevy" ist für die Behandlung der Sichelzellkrankheit und der Beta-Thalassämie für Patienten ab zwölf Jahren zugelassen worden.
Schwangerschaftsabbruch: Weitere Praxis wird eingerichtet
Foto: Raygar He auf Unsplash
Derzeit befinde man sich noch im "Prozess zur Vertragsfinalisierung" mit dem Arzt, hieß es seitens des Landes zur APA. Daher sei auch noch nicht klar, wann die Praxis öffnen werde.