„mental health radio“ für psychische Gesundheit startet

Lesedauer beträgt 2 Minuten
Autor: Scho

Um die Stigmatisierung rund um das Thema psychischer Erkrankungen zu brechen und Betroffenen Unterstützung zu geben, startet ab sofort das „mental health radio“. Jede Folge beleuchtet ein spezifisches Thema im Bereich der psychischen Gesundheit, von Depressionen und Angststörungen bis hin zu Suchtproblemen und dem Umgang mit Lebenskrisen, gaben die Initiatoren bei einer Pressekonferenz bekannt.

Jede Sendung bietet ein umfassendes Bild der psychischen Gesundheit und der damit verbundenen Herausforderungen. In der ersten Folge sprechen die Journalisten Golli Marboe und Iris Haschek über „Borderline Bipolar – wenn Gefühle Achterbahn fahren“. Durch Interviews mit Betroffenen sowie Expertinnen und Experten, Vorstellungen von Hilfsorganisationen, wissenschaftlichen Erkenntnissen und Best-Practice-Beispielen aus aller Welt, will „mental health radio“ ein tiefgreifendes Verständnis für diese wichtigen Themen schaffen. Denn fast jeder achte Mensch lebt mit einer psychischen Krankheit, Tendenz steigend, betonten die Initiatoren.

„mental health radio“ ist nicht nur eine Radio- und Podcast-Sendung, sondern auch eine umfassende Web-Plattform, die sich der Förderung der psychischen Gesundheit verschrieben hat. Wo das Wissen über mentales Wohlbefinden und verfügbare Hilfsmaßnahmen begrenzt ist, möchte das Format eine Brücke bauen und wichtige Ressourcen zugänglich machen. Das Radioportal ist eine Produktion von Inspiris Film in Kooperation mit Radio Technikum City und dem Verein zur Förderung eines selbstbestimmten Umgangs mit Medien.

Zum „mental health radio“ geht es hier.

(APA/red.)

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