runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202609290643"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Der Weg durch das Sozialsicherungssystem ist ein ver-
schlungener Pfad, vor allem dann, wenn nach einem Krankenhausaufenthalt
weitere Versorgung notwendig ist. Bei ei-
nem Projekt im Burgenland arbeiten Entlassungs- und Case
Manager quasi Hand in Hand, um den Betroffenen zu helfen.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Bei Umbauarbeiten sollte Expertise aus dem Bereich der Hygiene schon im Planungsstadium einfließen.
Weiterlesen
Krankenhausseelsorge wird auch von Patienten, die schon
lange keinen Kontakt mehr zu ihrer Religionsgemeinschaft
hatten oder von Menschen ohne Bekenntnis meist gerne angenommen.
In den letzten zehn Jahren ist der seelische Beistand
ein fixer Teil des Angebots vieler Spitäler geworden.