runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202609290551"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Geld ist im Gesundheitswesen genug da, lautet eine gängige Behauptung durchaus kundiger Menschen. Sieht man sich die österreichische Spitalslandschaft so an, kommt man allerdings zu einem anderen Eindruck. 1,5 Milliarden Euro Schulden hat allein die Kärntner Landesanstalten-Betriebsgesellschaft
KABEG. Dabei ist sie bloß…
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Die Regale in den Geschäften füllen sich mit Weihnachtsplätzchen
und auf den Marktplätzen der Städte und Dörfer
werden so nach und nach monumentale Exemplare aus dem
Nadelwald aufgestellt. Das Jahr neigt
sich langsam aber sicher dem Ende zu.
Da wird es höchste Zeit für eine Inventur!
Die QUALITAS hat dies getan.