runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202608141627"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Ohne ausreichende Kommunikation mit den Patienten ist
eine individuelle Pflege nicht möglich. Ein Projekt in Salzburg
zeigt auf, wie sprachliche Hürden überwunden werden
können.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
In Nationalen Versorgungsleitlinien (NVL) finden Anwender heute zunehmend Empfehlungen zur Patientenaufklärung und Einbeziehung. Entsprechende Patientenmaterialien für spezifische Entscheidungssituationen sind als Begleitdokumente verfügbar.
Weiterlesen
In Österreich gibt es jetzt sogar ein Ministerium, das Digitalisierung in seinem Namen trägt. Und laut Forschungsorganisationsgesetz sollen die in öffentlichen Datenbanken gespeicherten Informationen über Bürger für Forschungszwecke freigegeben werden. Universitäten und andere Forschungseinrichtungen jubeln. Doch genauere Betrachtung ernüchtert.