50 Corona-Impfschäden in Österreich anerkannt

Lesedauer beträgt 1 Minuten
Autor: Scho

20 Millionen Corona-Impfungen sind bisher verabreicht worden. In 50 Fällen, also im Promillebereich, wurden Impfschäden anerkannt. Die meisten Betroffenen erhielten eine Einmalzahlung. „Wir haben 1.619 Anträge, um es genau zu sagen, erhalten“, sagte Katharina Reich, Generaldirektorin für die öffentliche Gesundheit im „Ö1“-Morgenjournal. „Und bei 50 Fällen kam es zu einer Anerkennung des Impfschadens.“

38 Betroffene erhielten eine einmalige Entschädigung in der Höhe von rund 2.000 Euro, zwölf eine monatliche Rente in der Höhe von etwa 700 Euro, bestätigte auch das Gesundheitsministerium auf APA-Anfrage. „Das sind zum Beispiel Patienten, die aufgrund einer Herzmuskelentzündung sowie einem vorbestehenden Herzschaden eine dauerhafte Leistungseinschränkung haben. Oder das sind Patienten, die aufgrund einer Thrombose zum Beispiel einen Nervenschaden oder eine Gehbeeinträchtigung erlitten haben“, sagte Reich dem „Ö1“.

Somit wurden in 0,008 Prozent ein Antrag auf Impfschäden gestellt. Es gab mitunter auch Anträge, die ohne ärztlichen Befund gestellt wurden.

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

Spitäler – Wien erhöht Zulagen für alle Berufsgruppen

Spitäler – Wien erhöht Zulagen für alle Berufsgruppen

Die Maßnahmen sollen ab 1. Februar 2024 wirksam werden, 150 Mio. Euro werden dafür zusätzlich zur Verfügung gestellt.

Molecular Partners sieht sich bis ins Jahr 2027 finanziert
Liquide

Molecular Partners sieht sich bis ins Jahr 2027 finanziert

Molecular Partners hat im ersten Halbjahr 2024 bisher 32,8 Millionen Franken (33,77 Mio. Euro) für Geschäftsaktivitäten verbraucht. Per Ende Juni verfügte das Unternehmen damit über liquide Mittel von 159,1 Millionen Franken (167,90 Mio. Euro).