BioNTech hat die Anfang des Jahres angekündigte Übernahme des auf künstliche Intelligenz (KI) spezialisierten britischen Unternehmens InstaDeep abgeschlossen. Diese bisher größte Übernahme in der Firmengeschichte von BioNTech umfasst eine Zahlung von insgesamt rund 500 Mio. Euro in bar sowie BioNTech-Aktien und noch ausstehende erfolgsabhängige Zahlungen, wie das Mainzer Unternehmen am Montag mitteilte.
BioNTech arbeitet nach eigenen Angaben schon seit 2019 mit InstaDeep zusammen und hatte sich im Jänner 2022 im Zuge einer Finanzierungsrunde bereits an der in London sitzenden Firma beteiligt.
Die Übernahme bringt den Angaben zufolge rund 290 Beschäftigte in die BioNTech-Belegschaft. Die Übernahme sei Teil der Strategie, Kapazitäten in der von KI-gesteuerten Arzneimittelforschung aufzubauen. InstaDeep soll als Marke erhalten bleiben und als BioNTech-Tochter weiter auch Dienstleistungen für Kunden anderer Branchen wie Transport und Logistik, Industrie sowie Finanzdienstleistungen anbieten.
Novartis verdient weniger und stellt geringeres Wachstum in Aussicht
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Zwischen Oktober und Dezember sei der Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 4 Prozent auf 12,7 Mrd. Dollar (11,7 Mrd. Euro) gesunken, teilte der Schweizer Konzern am Mittwoch mit. Im laufenden Jahr strebt die Novartis-Führung ein etwas geringeres Wachstum an.
Johannes Gojo übernimmt Professur für Pädiatrische Neuro-Onkologie
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Johannes Gojo hat die Professur für Pädiatrische Neuro-Onkologie an der MedUni Wien übernommen. Er übernimmt auch die Leitung des Spezialbereichs Neuro-Onkologie an der Abteilung für Neonatologie, Pädiatrische Intensivmedizin und Neuropädiatrie der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde der MedUni Wien. Präzisionsmedizin für Hirntumore bei Kindern und Jugendlichen zählt zu seinen Forschungsschwerpunkten.