Am Bezirksgericht Villach muss sich kommende Woche ein slowenischer Arzt (34) verantworten, der mit 2,2 Promille Alkohol im Blut vor einem Jahr einen Krankentransport von Kroatien nach München begleitet hatte, bei dem der Patient starb. Die „Kronen Zeitung“ berichtete am Freitag über den Fall, das Bezirksgericht bestätigte gegenüber der APA die Eckpunkte. Der betrunkene Arzt soll seinen Patienten falsch intubiert und unzureichend überwacht haben.
So sei der Intubationsschlauch in die Speise- statt in die Luftröhre eingeführt worden. Im Strafantrag wird dem Arzt Gefährdung der körperlichen Sicherheit zur Last gelegt. Laut Gutachten ist der Tod des Patienten nicht auf die medizinischen Fehler bei der Behandlung zurückzuführen.
Malteser-Care: 24 Stunden Betreuung muss fixer Bestandteil der Pflegelandschaft bleiben
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900.000 pflegende und sorgende Angehörige könnten die chronisch Kranken von morgen sein, wenn Unterstützungsleistungen wie die 24 Stunden Betreuung nicht ausreichend finanziert werden.
Ministerium fördert Pharma-Forschung heuer mit 40 Mio. Euro
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Im Rahmen des Projekts "Austrian Life Science" sollen heimische Unternehmen bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten entlang des gesamten Entwicklungspfades unterstützt werden, teilte das Ministerium mit.