runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202609282153"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Das österreichische Rettungswesen stößt zunehmend an seine Grenzen und befördert gleichzeitig Krankenhausaufnahmen. Mit dem Notarztmangel bekommt die machtvolle Auseinandersetzung eine weitere dramatische Note. Ein Strukturwechsel steht an.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Martin Halla, Professor für Volkswirtschaftslehre, erklärt, warum das österreichweite Zusammenführen der Daten Sinn machen würde und wie das gelingen kann.
Weiterlesen
Am 11. April 2019 fand im Schloss St. Martin in Graz die siebente Jahrestagung der Initiative PatientInnensicherheit Steiermark (IPS) unter dem Titel „Patientensicherheit zwischen Big Data und Einzelfall“ statt.