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Im Zuge der Professionalisierung von Patientenorganisationen und der Ausweitung ihrer Tätigkeiten (z.B. Öffentlichkeitsarbeit, Awarenessbildung, Lobbying, Beratungsdienste für Patientinnen und Patienten und deren Angehörige, etc.) steigt auch der Bedarf an finanziellen Mitteln. Dieser Bedarf wird häufig von Pharma- und Medizinprodukteherstellern gedeckt.
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