runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202608141731"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Österreichische Netzwerk der Fachhochschulstudiengänge für Gesundheit | WKO | SVA | Janssen| Vinzenz Gruppe | Wolfgang Bayer Beratung | MEDICA | Messe Düsseldorf | VAMED | Agfa Healthcare | Messe Berlin | DMEA
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Durch den konsequenten Einsatz des Fördervereins Kinder- und Jugendlichenrehabilitation seit 2009 konnte mit 2014 die Finanzierung der Rehabilitation für Kinder und Jugendliche gesichert werden.
Weiterlesen
Das Problem ist so alt wie das Berufsbild: Die Bedeutung der
Technik für den Gesamtbetrieb wird nicht wahrgenommen.
Und weil der Stellenwert dessen, was sie tun, nicht anerkannt
wird, fühlen sich Krankenhausingenieure in der Ausübung ihres
Berufes behindert. Mehr Klarheit über das eigene Handeln
könne hier, versichert Karl Purzner vom Otto-Wagner-Spital in
Wien, die sprichwörtlichen Berge versetzen.