runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202608141734"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Wer unter einer seltenen Erkrankung leidet, braucht für Kollateralschäden nicht zu sorgen. Betroffene erhalten oft keine oder falsche Diagnosen, keine oder falsche Medikamente oder Therapien, und verfügbare Arzneimittel werden häufig nicht erstattet. Reformen greifen nur langsam.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Josef Dézsy – ehemaliger Direktor des Rudolfinerhauses, Pionier der Gesundheitsökonomie und ÖKZ-Chefredakteur der 80er- und 90er-Jahre – im Porträt.
Weiterlesen
Nach einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus können Patienten wochen- und monatelang von Folgesymptomen betroffen sein. Wichtig sind entsprechende Maßnahmen zur Rehabilitation.