runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202608141953"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Die neue Normalität heißt: Die Menschen weichen einander aus. Am Eingang so manchen Supermarkts meint man, einen Operationssaal zu betreten. Eine verhüllte Gestalt reicht mittels Zange Einmalhandschuhe und Schutzmaske, wacht darüber, dass beides übergestreift wird und desinfiziert den Griff des Einkaufswagerls…
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Mentoring setzt sich auch an den medizinischen Universitäten durch. Vor allem Frauen profitieren, wenn sie erfahrene Kolleginnen eine Zeitlang unter ihre Fittiche nehmen.
Weiterlesen
Der Umgang mit den Belastungen im Zuge der medizinischen Berufsausbildung sollte so früh wie möglich thematisiert werden, denn er hat langfristige Folgen – auch auf die Patientenversorgung. Ein internationales wissenschaftliches Netzwerk will die Studierenden jetzt unterstützen, auf ihre Gesundheit zu achten.