Ärzte fordern Gratis-Tests für bessere Diagnostik

Lesedauer beträgt 1 Minuten
Autor: Scho

Die Behandlung von Erkrankungen mit durchaus ähnlichen Symptomen im Frühstadium – insbesondere Keuchhusten, Pneumokokken, RSV, Covid, Influenza, Streptokokken, Mykoplasmen – ergäbe sich erst aus einer eindeutigen Diagnostik mittels einfacher ärztlich durchgeführter Tests. Diese müssen bei den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten ohne Einschränkungen kostenfrei zur Verfügung gestellt werden, forderte deren Bundeskurie.

Damit Politik und Kasse im Herbst und Winter „nicht wieder überrascht werden, verzweifelt vor den Infektionswellen kapitulieren und Menschen leiden“, müssten wir uns jetzt vorbereiten. Unabhängig von der medizinischen Notwendigkeit ortet die Bundeskurie niedergelassene Ärzte darin auch einen deutlichen volkswirtschaftlichen Nutzen.

(APA/red.)

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

Covid-19-Sterberisiko bei Spitalsaufenthalt stark reduziert

Covid-19-Sterberisiko bei Spitalsaufenthalt stark reduziert

Insgesamt hat sich die Sterblichkeit von hospitalisierten Patienten im Vergleich zu Kranken mit schweren saisonalen Influenza-Verläufen von 2020 bis 2022/2023 stark reduziert. Das haben in ähnlicher Form wiederholte Studien aus den USA ergeben.

Krebs – 2,3 Millionen Frauen pro Jahr sterben zu früh

Krebs – 2,3 Millionen Frauen pro Jahr sterben zu früh

Gesundheitssystem, Medizin und Gesellschaft haben demnach eine oft falsche Vorstellungen von Krebs bei Frauen. Die Diskussion konzentriere sich oft auf Krebsformen, die alleine Frauen betreffen.