Einkauf, Rechnungsprüfung und Auswertungen gehören zum Alltag vieler Pflege-, Betreuungs- und Bildungseinrichtungen – und beanspruchen häufig erhebliche administrative Ressourcen. HOGAST Care unterstützt ihre Mitglieder dabei, diese Abläufe strukturiert und effizient zu organisieren. Digitale Bestellmöglichkeiten, eine zentrale Rechnungskontrolle sowie umfassende Datenanalysen erleichtern die Verwaltung und schaffen eine verlässliche Grundlage für Entscheidungen.

Digitaler Bestellprozess mit My HOGAST
Ein klar strukturierter Einkauf bildet die Basis funktionierender Beschaffungsabläufe. Über die digitale Einkaufsplattform My HOGAST steht Mitgliedsbetrieben ein moderner Onlineshop zur Verfügung, der Bestellungen bündelt und standardisiert.
Der Shop kann individuell an die Anforderungen der jeweiligen Einrichtung angepasst werden. So lassen sich beispielsweise:
- ausschließlich freigegebene Lieferpartner hinterlegen
- definierte Sortimente und Bestelllisten integrieren
- interne Bestellfreigaben abbilden
Dadurch erfolgen Bestellungen nach klaren internen Vorgaben. Gleichzeitig behalten Einrichtungen jederzeit den Überblick über Preise, Lieferanten und Einkaufsvolumen.
Entlastung durch professionelle Rechnungskontrolle
Ein weiterer zentraler Baustein ist die strukturierte Rechnungskontrolle. HOGAST Care prüft Lieferantenrechnungen zentral und sorgt für einen nachvollziehbaren Abrechnungsprozess. Für Einrichtungen bedeutet das eine deutliche Entlastung von Verwaltung und Buchhaltung sowie zusätzliche Sicherheit bei der Rechnungsprüfung.
Über Schnittstellen zu unterschiedlichen Finanzbuchhaltungssystemen können Rechnungsdaten zudem direkt weiterverarbeitet werden. Funktionen wie Vorkontierung oder strukturierte Datenübertragung erleichtern die Verbuchung und reduzieren manuelle Arbeitsschritte.
Daten & Statistiken: Transparenz für bessere Entscheidungen
Auch die systematische Auswertung von Einkaufsdaten gewinnt zunehmend an Bedeutung. HOGAST Care stellt ihren Mitgliedern dafür umfangreiche Analyse- und Statistikmöglichkeiten zur Verfügung.
Ein zentraler Datenhub ermöglicht lieferantenübergreifende Auswertungen – etwa zu Einkaufsvolumen, Warengruppen oder einzelnen Artikeln. Einrichtungen erhalten damit eine solide Grundlage, um Kostenentwicklungen zu analysieren und ihre Beschaffungsstrategie gezielt weiterzuentwickeln.
Darüber hinaus lassen sich auch Herkunftskennzeichnungen oder Nachhaltigkeitslabels auswerten. Solche Daten können künftig eine wichtige Basis bilden, um beispielsweise CO₂-Fußabdrücke im Einkauf besser nachvollziehen zu können.



