Prothesenhersteller Ottobock will nach Gewinnplus weiter wachsen

Lesedauer beträgt 1 Minuten
Autor: Scho

Der Prothesenhersteller Ottobock erwartet nach einem Umsatz- und Ergebnisplus im vergangenen Jahr weiteres Wachstum. Die Erlöse im Kerngeschäft sollen 2026 um fünf bis acht Prozent zulegen, teilte das deutsche Unternehmen am Dienstag mit. Die bereinigte Marge des Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) soll im Kerngeschäft mehr als 26,5 Prozent betragen. Die Mittelfrist-Prognosen bestätigte Ottobock.

Im vergangenen Geschäftsjahr stiegen die Umsätze um 4,7 Prozent auf knapp 1,7 Mrd. Euro, wie es weiter hieß. Im Kerngeschäft lag das Plus bei 11,7 Prozent. Das bereinigte EBITDA im Kerngeschäft stieg um fast 30 Prozent auf 415,3 Mio. Euro, die entsprechende Marge verbesserte sich um 3,6 Prozentpunkte auf 26 Prozent.

(APA/dpa-AFX/red.)

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

Aids-Hilfe forderte kostenfreien Zugang zu HIV-Prophylaxe

Aids-Hilfe forderte kostenfreien Zugang zu HIV-Prophylaxe

Das Kondom habe es nicht geschafft, die HIV-Pandemie zu beenden, konstatiert die österreichische Aids-Gesellschaft. Die Forderung: Kostenfreie Prophylaxe. HIV-Prävention dürfe keine Frage des Geldbörsels sein.

Mediziner zieht es immer mehr zum Facharzt-Job

Mediziner zieht es immer mehr zum Facharzt-Job

Laut Statistik Austria entscheiden sich immer mehr Mediziner für den potenziell lukrativeren Job als Facharzt, während die Zahl der Allgemeinmediziner pro 100.000 Einwohner in den vergangenen fünf Jahren rapide abgenommen hat.