Doppelte Auszeichnung für Gesundheitsresort Königsberg

Das Gesundheitsresort Königsberg in Bad Schönau erhält den "ÖGVS Reha Award Austria" sowie die Würdigung als „TOP Rehazentrum 2025“.
Das Gesundheitsresort Königsberg in Bad Schönau erhält den "ÖGVS Reha Award Austria" sowie die Würdigung als „TOP Rehazentrum 2025“.
Als Mitglied der HOGAST Care setzen Sie Vergabeverfahren nach dem Bundesvergabegesetz 2018 in der geltenden Fassung (BVergG 2018) souverän um.
Beschäftigte stimmten für ganztätige Arbeitsniederlegung - Streikfreigabe bei ÖGB beantragt.
Digitalisierung soll das Gesundheitswesen effizienter, vernetzter und menschlicher machen – doch entscheidend ist nicht allein die Technologie, sondern wie sie den Alltag von Patienten und Behandlern tatsächlich erleichtert. Das Gesundheitsportal von x-tention zeigt, wie digitale Lösungen durch tiefe Integration, intuitive Nutzung und echte Interoperabilität einen großen Mehrwert schaffen können – wenn Prozesse, Menschen und Technik zusammenspielen.
Laut Demografieportal des deutschen Bundes waren 2023 5,7 Millionen Menschen pflegebedürftig, bis 2040 wird ein Anstieg auf 6 Millionen erwartet - das wären dann dreimal so viele wie 1999.
Arzneimittel-Großhändler hatten Aufhebung beantragt.
Südkoreanischer Pharma-Auftragsfertiger will mit dem Schritt die langfristige Nachfrage auf dem US-Markt bedienen.
Die Preisänderungen würden nicht über Nacht erfolgen, sondern schrittweise mit jeder neuen Markteinführung in den kommenden Jahren.
ÖPA-Studie: Rund 1.800 Erfindungen - Heimische Institutionen in mehreren Technologiefeldern im Spitzenfeld - Meiste Erfindungen aus Natur- und Technikwissenschaften,
Die Einigung sieht vor, dass Unternehmen für neue Medikamente acht Jahre Schutz für ihre Studiendaten und ein Jahr Marktexklusivität erhalten. Für besonders innovative Produkte kann dieser Schutz um ein weiteres Jahr verlängert werden.
Pfizer will damit im boomenden Geschäft mit den sogenannten Abnehmspritzen aufholen. Zwei eigene Versuche, ein solches Medikament zu entwickeln, hatte der Konzern in den vergangenen Jahren wegen Sicherheitsbedenken gestoppt.
Österreich hat das Potenzial, sich als führender Standort für pharmazeutische Forschung und Entwicklung in Europa zu etablieren. Diese Vision verfolgt Bristol Myers Squibb (BMS) mit Nachdruck – durch Investitionen in innovative Therapien, klinische Studien und den Ausbau wissenschaftlicher Kooperationen.
Im Rahmen der Vereinbarung erhält Relation zunächst 55 Mio. US-Dollar (47,2 Mio. Euro). Die Summe setzt sich aus einer Vorauszahlung, einer Kapitalbeteiligung und zusätzlichen Mitteln für Forschung und Entwicklung zusammen.
Der Abschluss der Übernahme wird für das erste Quartal 2026 angepeilt. Geplant ist, alle Mitarbeiter der Meditrina GmbH zu übernehmen.
Der US-Deal mit dem Vereinigten Königreich soll drei Jahre lang gültig sein. Für EU-Pharmaimporte in die USA gelten 15 Prozent Zoll.
Die Behandlung zielt auf die genetische Ursache der neuromuskulären Erkrankung ab.
Der antivirale Wirkstoff Zanamivir ist an sich alt und war als Trockenpulver zur Inhalation bei ersten Symptomen formuliert. Es gab aber auch starke Zweifel an der Wirksamkeit. Das neue Prinzip zielt auf die Prävention der Influenza ab.
Die Patienten haben die Augenkrankheit NAION entwickelt, die eine starke, meist permanente Sehverschlechterung zur Folge hat.
Der deutsche Konzern setzt bei der Entwicklung auch auf Künstliche Intelligenz.
Für Abbott ist es eine der größten Übernahmen seit fast einem Jahrzehnt und der erste große Vorstoß in die Krebsfrüherkennung.
Für die Jahre 2025 bis 2030 peilt das Unternehmen ein währungsbereinigtes jährliches Umsatzwachstum von fünf bis sechs Prozent an.
Die Marke führt Vamed Care mit neun deutschen Paracelsus-Reha-Klinkien zusammen, umfasst über 70 stationäre und ambulante Einrichtungen in Österreich, Deutschland und der Schweiz.
Der Abschluss des Deals wird in den kommenden Monaten erwartet.
Man habe sich mit Cidara Therapeutics auf eine Übernahme für 221,50 US-Dollar je Akte in bar geeinigt, teilte Merck mit.
Neue Produkte, Zukäufe sowie Effizienzsteigerungen haben in den ersten neun Monaten beflügelt. Der bereinigte Konzerngewinn stieg um 81 Prozent auf 119 Millionen Euro.
Bericht: Pfizer plant Verkauf von 4,55 Mio. BioNTech-Aktien - BioNTech betont: Kooperation mit Pfizer bleibt unverändert.
Pfizer hat sich damit in einem Bieterstreit gegen den Wegovy-Hersteller Novo Nordisk durchgesetzt.
Im Kanzleramt wurde über eine bessere Arzneiversorgung und attraktivere Standortbedingungen beraten. Zu dem Gespräch waren Vertreter von Unternehmen und Verbänden sowie mehrerer Ministerien eingeladen.
Der operativer Gewinn stieg im dritten Quartal um knapp 21 Prozent.
In einer zulassungsrelevanten Phase-III-Studie bei schubförmiger MS, erreichte das Mittel das primäre Ziel, wie das Unternehmen mitteilte.
AstraZeneca rechnet für das Gesamtjahr weiterhin mit einem währungsbereinigten Umsatzwachstum im hohen einstelligen Prozentbereich und einem Anstieg des bereinigten Gewinns je Aktie im niedrigen zweistelligen Prozentbereich.
Für 2025 rechnet der Konzern nun mit einem bereinigten Gewinn von 3,00 bis 3,15 Dollar (bis 2,74 Euro) je Aktie, nach zuvor 2,90 bis 3,10 Dollar. Im dritten Quartal fiel der Gewinn je Aktie zwar um 18 Prozent auf 87 Cent, übertraf damit aber die Analystenerwartungen von 63 Cent.
Die klinische Untersuchung wurde in Deutschland und Österreich durchgeführt.
Der Zugang zu Abnehmmedikament steht im Zentrum. Pfizer will Gegenangebot von Novo Nordisk zur Übernahme von Metsera verhindern.
Auch das Gesamtjahr dürfte Verlust bringen. Gute Fortschritte gibt es allerdings in der Krebsforschung.
Damit konnte der Konzern den Umsatzeinbruch bei älteren Medikamenten wie dem Krebsmittel Revlimid mehr als ausgleichen.
Bereits Zulassungen in USA, China und Japan für "sehr vielversprechendes" Medikament Zongertinib. Die Entwicklung geht vom Boehringer Ingelheim-Forschungsstandort Wien aus.
Angetrieben von einer starken Nachfrage nach neueren Medikamenten stiegen die Konzernerlöse von Jänner bis September währungsbereinigt um sieben Prozent.
Der Vorsitzende Helge Lund und sechs weitere unabhängige Mitglieder des Kontrollgremiums werden ihre Mandate auf einer außerordentlichen Hauptversammlung am 14. November niederlegen.
Blackstone und TPG bieten den Hologic-Aktionären 76 Dollar je Aktie, wie das Unternehmen mitteilte.
In der neuen Anlage werden monoklonale Antikörper und andere Arten von großen Molekülen hergestellt, die bei der Behandlung von Autoimmun- oder rheumatischen Erkrankungen sowie Multipler Sklerose eingesetzt werden.
Für das Gesamtjahr rechnet Johnson & Johnson (J&J) nun mit einem Umsatz zwischen 93,5 und 93,9 Milliarden Dollar, 300 Millionen Dollar (260 Mio. Euro) mehr als ursprünglich geplant.
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Eine Beschränkung des Wettbewerbs durch die Fusion sei nicht zu erwarten, begründete die Behörde ihre Entscheidung.
Das Land verfüge derzeit über rund 1.200 neuartige Medikamentenkandidaten, verglichen mit etwa 60 vor zehn Jahren.
Mit datango auf neuen Wegen des interaktiven Lernens im Gesundheitsbereich – effizient, nachhaltig, anwenderfreundlich und direkt in den klinischen Alltag integriert.
Innovationen haben ihren Preis. Ihr Nutzen ist unbezahlbar. Der Mehrwert von medizinischem Fortschritt war Thema beim 15. Österreichischen Gesundheitswirtschaftskongress.
Die Nachricht sorgte für einen Kurssturz. Die im deutschen Nebenwerteindex MDax notierten Papiere rauschten im frühen Handel um neun Prozent in die Tiefe.
Nach dem Absetzen einiger Wirkstoffe geht es einer Studie zufolge recht rasch wieder in die andere Richtung.
Das Gerät liefert eine Fülle neuer, klinisch relevanter Informationen. Zugleich seien Bildauflösung und den Kontrast verbessert, was den Weg für eine präzise Strahlentherapie ebne, heißt es in einer Aussendung.
Ottobock-Aktien für 62 bis 66 Euro angeboten - Unternehmensbewertung von 4,2 Mrd. Euro.
Siemens kombiniert Bilanzpressekonferenz für das Geschäftsjahr 2024/25 mit dem eigentlich für Dezember vorgesehenen Kapitalmarkttag. Zuletzt war laut über einen weitergehenden Rückzug bei Siemens Healthineers nachgedacht worden.
Mit dem Zukauf der in Frankfurt notierten Firma sichere sich Genmab den Zugang zu dem Krebsmedikament Petosemtamab.
























































