Merck hebt nach Ergebnissprung Jahresziele an

Bereits im Mai hatte Merck seine Prognose erhöht: So hat der Konzern zuletzt einen Umsatz zwischen 20,4 und 21,4 Mrd. Euro in Aussicht gestellt.
Bereits im Mai hatte Merck seine Prognose erhöht: So hat der Konzern zuletzt einen Umsatz zwischen 20,4 und 21,4 Mrd. Euro in Aussicht gestellt.
Noch in Entwicklung befindliches Medikament. Abnehmen und Reduktion von Fettleber.
Studie zu Medikament mit dramatisch besserer Wirkung erschienen. Neue Ideen: Hochrisikopersonen könnten immunisiert werden.
Zuvor gab es Medienberichte und Gerüchte über eine mögliche Mega-Fusion.
Der Konzernumsatz kletterte im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um fast die Hälfte auf knapp 23 Mrd. Dollar.
Im Mai hatte Biontech angekündigt, mehrere Produktionsstandorte zu schließen. Betroffen sind Werke in Idar-Oberstein, Marburg und Singapur sowie Standorte des übernommenen Konkurrenten Curevac.
Der Hersteller des Abnehmmittels Wegovy meldete für das Quartal einen bereinigten Betriebsgewinn von rund 4,5 Milliarden Euro, elf Prozent über dem Vorjahreswert.
Rückschlag bei Norovirus-Impfstoff belastet die Aktie. Dank seiner Impfstoff-Partnerschaft mit der britischen Regierung hat der Konzern die Umsatzerwartungen aber übertroffen.
Zusammengehen von Pharmakonzernen wäre eine der größten Fusionen der Wirtschaftsgeschichte.
Patentschutz für das HIV-Medikament Dolutegravir läuft zwischen 2028 und 2030 aus.
Zulassung für Erwachsene mit Adipositas oder Übergewicht und einer gewichtsbedingten Begleiterkrankung.
Die Produktion solle durch die Maßnahme in die USA geholt werden.
Vorwurf des unlauteren Wettbewerbs im Zuge von landesweiten Werbekampagnen in den USA.
Für bis zu 3,8 Mrd. Dollar. Konzern sichert sich Zugriff auf neuartige Therapien für Patienten, bei denen herkömmliche Antidepressiva nicht anschlagen.
Die Erlöse stiegen in den ersten sechs Monaten währungsbereinigt um gut 16 Prozent auf 15,8 (Vorjahr: 14,0) Milliarden Euro.
Vitamin-E-Metabolite können das Immunsystem beeinflussen. Pflanzlicher Wirkstoff aus Afrika zeigt Ähnlichkeit mit gefundenem Schlüsselmolekül.
Die Medikamente regulieren den Blutzuckerspiegel und können dadurch das Sättigungsgefühl erhöhen. Zu den häufigsten Nebenwirkungen gehören Verdauungsbeschwerden, Übelkeit und Erbrechen.
Die US-Gesundheitsbehörde habe zwei entsprechende Zulassungsanträge zur Prüfung angenommen, teilte Sandoz mit. Das im eigenen Haus entwickelte Generikum soll als Autoinjektor auf den Markt kommen.
Spezialisiert auf Genmodulation zur Behandlung bestimmter seltener Krankheiten.
Orifarm gibt 16 Marken für Vitamine, Mineralstoffe und Nahrungsergänzungsmittel ab.
Heimmarkt statt Exporte. Deutschlands Sparpläne bremsen bereits Investitionen.
Verwaltungsräte stimmten bereits zu.
US-Biotechkonzern führt Gespräche mit deutscher Regierung.
Unternehmen verweigert Lösegeldzahlung. Experte: Behauptungen der Gruppe wirken glaubwürdig.
Krebsgeschäft soll durch gezielte Zukäufe ausgebaut werden.
Medikament gegen Knochenmarkkrebs nun als Injektor für daheim.
Gemeinsame Entwicklung und Vermarktung des Blutkrebs-Wirkstoffs Bexobrutideg mit US-Partner Nurix Therapeutics.
Taskforce will Infrastruktur und Know-how in der Universitätsstadt sichern.
Für die Jahre 2027 bis 2030 geplante Investitionen von 900 Mio. Euro fallen weg.
EU müsse "fairen Wettbewerb wiederherstellen" - Generikaprodukte aus China laut Sandoz-CEO Richard Saynor um "bis zu 90 Prozent günstiger" - 80 Jahre Antibiotikaproduktion in Kundl.
Investiert bis zu 3,83 Mrd. Dollar.
Behördliche Zulassung wird beantragt.
























