Das niederösterreichische Biotech-Unternehmen Marinomed hat im Vorjahr voraussichtlich einen Umsatz von 9,2 Mio. Euro erwirtschaftet, nach 11,3 Mio. Euro im Jahr davor. Der Großteil des Geschäftes entfiel wieder auf den Verkauf von Carragelose-Produkten, der Rückgang sei aufgrund geringerer Auftragsvolumina erwartet worden. Die finanzielle Stabilität ist „durch kostenbewusstes Cash-Management und Wandelanleihe-Finanzierungsprogramm gesichert“, so das Unternehmen am Mittwoch.
Über weitere Maßnahmen werde gegenwärtig mit den Arbeitnehmervertretern gesprochen, erklärte ein Evotec-Sprecher. Das Unternehmen hat im Zuge seiner Umstrukturierung auch seine Chemie-Aktivitäten in Marcy bei Lyon eingestellt. Ende März zählte Evotec weltweit 5.055 Mitarbeitende.
Mit sinCephalea ist ab sofort die erste Digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) zugelassen, die vielen Millionen Menschen mit Migräne über personalisierte Ernährung nachhaltig helfen kann.
Wiener Spitalsumfrage – Fortsetzung: Extreme Belastung unter Spitalsärzteschaft
Drei Viertel der Spitalsärztinnen und -ärzte sind laut der Umfrage dauerbelastet. Stefan Ferenci: „Katastrophale Arbeitsüberlastung ist weiterer Beweis für Ausmaß der Wiener Spitalsmisere.“