Roche trimmt Forschung auf Effizienz und peilt 20 neue Medikamente an

Bis Ende 2026 sollen rund zwei Milliarden Franken aus Einsparungen in renditestärkere Projekte fließen.
Bis Ende 2026 sollen rund zwei Milliarden Franken aus Einsparungen in renditestärkere Projekte fließen.
Die Pharma-Interessensvertretung warnt vor Engpässen: Verlässliche und tragfähige Rahmenbedingungen seien essenziell, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten.
Mit dem Unternehmen wollen sich die Gründer auf die Entwicklung der nächsten Generation von Medikamenten auf mRNA-Basis widmen.
Unternehmen will Nummer drei am Markt werden.
Makuladegeneration-Erkrankung kann zu schwerem Sehverlust führen.
Akquisition für bis zu 375 Mio. Euro soll bis spätestens Anfang 2027 abgeschlossen sein.
Entscheidend ist, wie aktiv das Immunsystem schon vor der Impfung ist.
Der Arzneimittel-Vollgroßhandel setzt einen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Ab Oktober sind
Lieferscheine papierlos:
Familienunternehmen erhält im Gegenzug 20 Arzneimittel-Marken.
Impfallianz Gavi hofft auf "das nächste Blockbuster-Werkzeug zur Immunisierung".
Der Standort mit knapp 650 Mitarbeitern soll bis zum Sommer 2028 geschlossen werden.
Das Hormon Insulin sorgt dafür, dass Glukose aus dem Blut in die Körperzellen aufgenommen werden kann.
Muskel-Medikament fällt in Studie durch. Es ist der zweiter Studien-Flop in nur einer Woche. Die Aktie bricht trotz bestätigter Umsatzprognose ein.
Patienten leben länger, aber ähnlicher Effekt bei Grippeimpfung.
PHARMIG-Generalsekretär Alexander Herzog dazu: Es sei "nur folgerichtig, wenn die einseitige Herstellerverantwortung gekippt wird".
"Photokäfige" als Schutzhülle hochgiftiger Wirkstoffe. Licht aktiviert laut Grazer und Budapester Forschenden die Chemotherapie gezielt am Tumor.
Die Vorfälle werden laut Unternehmen umfassend überprüft.
US-Pharmakonzern will für Biotechfirma Merida Biosciences bis zu 2,88 Mrd. Dollar bezahlen.
er Erlös soll allgemeinen Unternehmenszwecken dienen, unter anderem dem Ausbau des Onkologie-Geschäfts und der Rückzahlung von Schulden.
Das als Tablette verabreichte Mittel verspricht zwar keine Heilung. Die Überlebenszeit bei bestimmten Patienten hat es aber verdoppelt.
Ein US-Biotechnologieunternehmen will mit einem in Entwicklung befindlichen Arzneimittel körperliche Aktivität so vortäuschen, dass nach dem Absetzen von Abnehm-Spritzen der Gewichtsverlust erhalten bleibt.
Wer über die Zukunft der Gesundheitswirtschaft spricht, hat meist den demografischen Wandel, Digitalisierung und steigenden Versorgungsdruck im Fokus. Ein Bereich, der bislang noch wenig Aufmerksamkeit erhält, von diesen Entwicklungen aber deutlich spürbar betroffen ist, ist der Bereich der Augengesundheit.
Die österreichische Niederlassung von Merck holt Jens Weidner als Market Access und Governmental Affairs Director und Simon Schultze als Medical Director ins Führungsteam.
Frühe Studie mit guter Wirkung. Nanopartikel führen zu Gen-Editing in der Leber. Ähnlicher Effekt wie mit effektivsten Medikamenten.
In letzter Phase der klinischen Studien. Anträge auf Zulassung sind bereits geplant.
Eine entscheidende klinische Studie der Phase-3 mit dem Wirkstoff Volrustomig zur Behandlung von Lungenkrebs wird eingestellt, andere Studien werden fortgesetzt.
Bereits im Mai hatte Merck seine Prognose erhöht: So hat der Konzern zuletzt einen Umsatz zwischen 20,4 und 21,4 Mrd. Euro in Aussicht gestellt.
Noch in Entwicklung befindliches Medikament. Abnehmen und Reduktion von Fettleber.
Studie zu Medikament mit dramatisch besserer Wirkung erschienen. Neue Ideen: Hochrisikopersonen könnten immunisiert werden.
Zuvor gab es Medienberichte und Gerüchte über eine mögliche Mega-Fusion.
Der Konzernumsatz kletterte im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um fast die Hälfte auf knapp 23 Mrd. Dollar.
Im Mai hatte Biontech angekündigt, mehrere Produktionsstandorte zu schließen. Betroffen sind Werke in Idar-Oberstein, Marburg und Singapur sowie Standorte des übernommenen Konkurrenten Curevac.
Der Hersteller des Abnehmmittels Wegovy meldete für das Quartal einen bereinigten Betriebsgewinn von rund 4,5 Milliarden Euro, elf Prozent über dem Vorjahreswert.
Rückschlag bei Norovirus-Impfstoff belastet die Aktie. Dank seiner Impfstoff-Partnerschaft mit der britischen Regierung hat der Konzern die Umsatzerwartungen aber übertroffen.
Zusammengehen von Pharmakonzernen wäre eine der größten Fusionen der Wirtschaftsgeschichte.
Patentschutz für das HIV-Medikament Dolutegravir läuft zwischen 2028 und 2030 aus.
Zulassung für Erwachsene mit Adipositas oder Übergewicht und einer gewichtsbedingten Begleiterkrankung.
Meduni Wien: Neuer Ansatz für Entwicklung nicht-opioider Schmerzmedikamente.
Die Produktion solle durch die Maßnahme in die USA geholt werden.
Vorwurf des unlauteren Wettbewerbs im Zuge von landesweiten Werbekampagnen in den USA.
Große Analyse aus den USA. Auswahl der richtigen Wirkstoffkombination oft entscheidend. Viele Nebenwirkungen bedeuten häufig Behandlungsabbruch.
Für bis zu 3,8 Mrd. Dollar. Konzern sichert sich Zugriff auf neuartige Therapien für Patienten, bei denen herkömmliche Antidepressiva nicht anschlagen.
Die Erlöse stiegen in den ersten sechs Monaten währungsbereinigt um gut 16 Prozent auf 15,8 (Vorjahr: 14,0) Milliarden Euro.
Vitamin-E-Metabolite können das Immunsystem beeinflussen. Pflanzlicher Wirkstoff aus Afrika zeigt Ähnlichkeit mit gefundenem Schlüsselmolekül.
Die Medikamente regulieren den Blutzuckerspiegel und können dadurch das Sättigungsgefühl erhöhen. Zu den häufigsten Nebenwirkungen gehören Verdauungsbeschwerden, Übelkeit und Erbrechen.
Nur die positiven Wirkungen wieder verlore. Keine langfristig gefährlichen Konsequenzen.
Die US-Gesundheitsbehörde habe zwei entsprechende Zulassungsanträge zur Prüfung angenommen, teilte Sandoz mit. Das im eigenen Haus entwickelte Generikum soll als Autoinjektor auf den Markt kommen.
Spezialisiert auf Genmodulation zur Behandlung bestimmter seltener Krankheiten.
Orifarm gibt 16 Marken für Vitamine, Mineralstoffe und Nahrungsergänzungsmittel ab.
Heimmarkt statt Exporte. Deutschlands Sparpläne bremsen bereits Investitionen.
Laut Umfrage unter US-Führungskräften aus Industrie und Wissenschaft.
Verwaltungsräte stimmten bereits zu.
US-Biotechkonzern führt Gespräche mit deutscher Regierung.
Unternehmen verweigert Lösegeldzahlung. Experte: Behauptungen der Gruppe wirken glaubwürdig.
Krebsgeschäft soll durch gezielte Zukäufe ausgebaut werden.
Medikament gegen Knochenmarkkrebs nun als Injektor für daheim.
Zulassungsstudie für erste krankheitsmodifizierende Therapie mit Prasinezumab läuft auch in Österreich.
Internationale Studie mit federführender Beteiligung Wiener Pneumo-Onkologen - Zielgerichtete Therapie im Frühstadium mit starker Wirkung.
Gemeinsame Entwicklung und Vermarktung des Blutkrebs-Wirkstoffs Bexobrutideg mit US-Partner Nurix Therapeutics.
Taskforce will Infrastruktur und Know-how in der Universitätsstadt sichern.
Für die Jahre 2027 bis 2030 geplante Investitionen von 900 Mio. Euro fallen weg.
Neues Medikament auf Wirksamkeit untersucht. Mittlere Überlebenszeit verdoppelt. Bisher geringe Therapieerfolge.
EU müsse "fairen Wettbewerb wiederherstellen" - Generikaprodukte aus China laut Sandoz-CEO Richard Saynor um "bis zu 90 Prozent günstiger" - 80 Jahre Antibiotikaproduktion in Kundl.
Investiert bis zu 3,83 Mrd. Dollar.
Behördliche Zulassung wird beantragt.
Publikation von Wiener Biologen in "Nature Chemical Biology": Redundanz könnte Krebstherapien verlässlicher machen.
Digitalis doch mit kleinem positiven Effekt bei Herzschwäche. Neue niederländische Studie bei Kongress präsentiert.
System deutscher Wissenschafter: Reduktion um 30 bis 50 Prozent bei früher Arzneimittelentwicklung zu erwarten.
Gute Geschäfte rund um Soja- und Mais-Saatgut. Recht neue Medikamente verkaufen sich sehr gut, Umsatzeinbrüche nach Patentabläufen.
Britische Wissenschafter entwickelten neues Verfahren.
Übergewicht löst Krebs als wichtigsten Umsatztreiber ab. Analyse von 20 der weltweit größten Pharmaunternehmen. Fokus auf Blockbuster als Klumpenrisiko.
Insgesamt 269 Verdächtige nahmen die Fahnder bei dem koordinierten knapp zweiwöchigen Schlag in rund 90 Ländern fest.
Hintergrund sind die Schließungspläne von BioNTech für den Standort Tübingen kurz nach der Übernahme.
Alle Produktionsstandorte sind betroffen. 1.860 Stellen werden gestrichen.
Chiesa bietet 1,9 Mrd. Dollar für den US-Wettbewerber.
Für das Gesamtjahr 2026 bestätigte Sandoz die Prognose. Das Management rechnet weiterhin mit einem währungsbereinigten Umsatzwachstum im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich.
Wichtiger Schritt mit Hoffnungsträger Survodutid: Boehringer setzt auf Qualität des Gewichtsverlusts und auf Patienten mit Begleiterkrankungen.
Einbußen im ersten Quartal bei Umsatz und Gewinn. Der Vorstand rechnet 2026 mit währungsbereinigtem Umsatzwachstum im niedrigen einstelligen Prozentbereich.
"Unlogische" Vorschriften und ausufernde Bürokratie als Probleme.
US-Pharmakonzern kauft CAR-T-Spezialisten für bis zu 7 Mrd. Dollar.
Richter lehnte einstweilige Verfügung ab.










































































