runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202609151020"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Der administrative Aufwand im
Krankenhausalltag hat in den
letzten Jahren stetig zugenommen. „Verschwundene“ Krankengeschichten, unleserliche
Fieberkurven und die Fülle an Informationen motivierten viele Krankenhäuser,
„Elektronische Patientenakten“ (EPA) einzuführen.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
In der QUALITAS – Ausgabe 3/2009 haben Sie an dieser Stelle eine Einführung in das Thema
„Führung in der Expertenorganisation“ vorgefunden. In dieser Fortsetzung unseres Beitrages
betrachten wir jene Balanceakte, die gerade in der Expertenorganisation Krankenhaus den Weg
zu sichtbarem Führungserfolg ebnen können. Es sind dies Planen & Improvisieren, Vertrauen &
Misstrauen, Komplexität reduzieren & aufbauen,
Straffen & Lockern sowie Distanz & Nähe.
Weiterlesen
Experten diskutieren aktuell vielerorts, ob Krankenhäuser mit den gleichen wirtschaftlichen Kriterien geführt und gemessen werden sollen wie andere Wirtschaftsbereiche.