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Medikationsfehler können zu schweren Beeinträchtigungen mit Dauerfolgen bis hin zu lebensbedrohlichen Umständen und zum Tod führen. Durch entsprechende Maßnahmen zur Risikominimierung bei der Medikamentenvorbereitung kann ein hohes Maß an Sicherheit und Qualität für den Patienten sichergestellt werden.
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Es vergeht kaum ein Tag ohne Schreckensnachrichten über Gewalt gegen Kinder und Kindesmisshandlung in den Medien. Auch im täglichen Stationsablauf wird man immer wieder mit dem Thema „Gewalt und Kindesmisshandlung“ konfrontiert: Kinder mit Zeichen von Gewalteinwirkungen wie Hämatomen, Frakturen, Schütteltraumata und Verbrühungen, ebenso vernachlässigte Kinder und Kinder nach sexuellem Missbrauch.