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Mit 1. 1. 2008 sind Bestimmungen des Strafgesetzbuches
(StGB) betreffend neu formulierte gerichtliche Straftatbestände
gegen Bestechung und Geschenkannahme im privaten
und im öffentlichen Bereich in Kraft getreten.1
Die deutlichen Strafdrohungen einerseits, die Interpretationsbedürftigkeit
der Tatbestände andererseits haben zu
großer Unsicherheit in Wirtschaft und Verwaltung geführt.
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Social Prescribing, seit den 1990er-Jahren in Großbritannien praktiziert, wird als Interventionsansatz bei Patientinnen und Patienten mit nicht-medizinischen, aber gesundheitsrelevanten Bedürfnissen und Belastungen nun auch in Österreich überlegt.