runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202607191242"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Irgendwann in den 80er-Jahren wurde die allgemeinmedizinische
Ausbildung in Österreich – so sie jemals wirklich
existiert hat – endgültig abgeschafft und in den späten 90er-
Jahren durch die Ausbildung zum Stationsarzt ersetzt. Wer
dieses Faktum bestreitet, hat sich entweder niemals mit
der Ausbildungsrealität von Studierenden und Turnusärzten
beschäftigt oder gehört zur Gruppe der unverbesserlichen
Ignoranten und Schönfärber. Inzwischen sind die Folgen
dieser „Vogel-Strauß-Politik“ deutlich sichtbar.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Angesichts der wachsenden Aggression gegenüber Angehörigen von Gesundheitsberufen nur den Kopf zu schütteln, ist zu wenig. Die Ärztekammer fordert die Verschärfung des Strafrechts, mehr Personal und von den Dienstgebern „dringend“ das Angebot an Deeskalationstrainings. Unter anderen zeigen die Tirol Kliniken, wie das funktionieren und sogar Teil der Unternehmenskultur werden kann.
Weiterlesen
Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein startet die Pilotphase für „Community Nurses“.