runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202609290331"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Die elektronische Gesundheitsakte ist in vielen spanischen
Regionen bereits Realität, überhaupt ist man auf der iberischen
Halbinsel in Sachen E-Health schon viel weiter als in
Österreich. Die landesweite Vernetzung schreitet voran –
wenn auch nur in kleinen Schritten.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Kapazitätsengpässe auf den Intensivstationen stellen nicht
nur ein medizinisches, sondern auch ein ethisches und gesundheitspolitisches
Problem dar. lösungen wären möglich.
Weiterlesen
in zentrales Anliegen der Österreichischen Plattform Patientensicherheit ist die verstärkte grenzüberschreitende Zusammenarbeit – in einem ersten Schritt mit Fokus auf die D-A-CH-Region. So lassen sich...
Weiterlesen
Der Anspruch eines Krankenhauses nach einem fundierten Risikomanagementsystem verlangt ein umfängliches Bewusstsein für Art und Herkunft aller möglichen Gefährdungen. Nur so können Risiken identifiziert und Maßnahmen und auch Verantwortlichkeiten appliziert werden....