runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202609282003"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Qualitativ gesehen spielt sich die Gesundheitsversorgung zwischen zwei Extremen ab, die von 100 Prozent Selbstversorgung bei einem Schnupfen bis zu 100 Prozent stationärer Versorgung bei einem Gehirntumor reichen. Um Über-, Unterund Fehlversorgungen zu vermeiden, muss somit jede Ebene über ihre Kompetenzen und Grenzen Bescheid wissen.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Welche Werte gelten in einer Berufsgruppe? Der Bundesverband
der Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten
Österreichs hat ein ethisches Leitbild erstellt, das die
patientenorientierte Behandlung praxisnah unterstützt.
Weiterlesen
„Die Einstellung hat nicht gestimmt!“ Mein Clown wollte heim. Der späte Schnee trieb ihn vor sich her. Es war kalt und nass. Er wollte mit jemandem reden, aber es kam immer
nur dieser „Zweier am Display“. Bis ihn seine Liebste...
Weiterlesen
Zahl des Monats. | Bruchstückhafte Aufklärung. | Dringender Reformbedarf. | Masterplan Primärversorgung. | Morgenbesprechung mit Pamela Rendi-Wagner. | Aufholbedarf bei weißem Hautkrebs. | Sechs Gesundheitszentren in Niederösterreich. | Schulärztliche Daten in ELGA. | Informationen zur Endoprothetik.