runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202608141854"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Der globale Gesundheitsmarkt wächst jährlich um rund sechs
Prozent. Eine alternde Gesellschaft, starkes Bevölkerungswachstum,
der technische Fortschritt und die Zunahme der Kaufkraft in
weiten Teilen der Welt sind die treibenden Kräfte.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Da zahlreiche, auch bereits langjährig in Verwendung befindliche Technologien noch nie auf ihre Wirksamkeit und Sicherheit überprüft wurden, gewinnt das Konzept von Disinvestment zunehmend an Bedeutung. Unter Disinvestment, synonym verwendete Ausdrücke sind „Reallokation von Ressourcen“, „obsolete Technologien“, „Reinvestition“ oder „Delisting“, wird der Ausschluss von Leistungen aus dem Leistungskatalog verstanden, die entweder obsolet, also überaltet sind, die keinen oder nur einen geringen Nutzen bringen, oder für die ein Beleg der Wirksamkeit trotz breiter Verwendung (noch immer) nicht vorliegt.
Weiterlesen
Die meisten Menschen möchten zu Hause sterben. Unerfüllbar ist dieser Wunsch längst nicht mehr. Mobile Palliativteams unterstützen die Betroffenen in ihren letzten Tagen und Wochen. Doch es gibt Verbesserungsbedarf.