runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202608132154"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Die Nutzung von in der täglichen Routine erhobenen Pflegedaten birgt ein großes Potenzial für Entscheidungsträger im Gesundheitswesen. Doch in nationalen Statistiken und Gesundheitsberichterstattungen sind Daten der professionellen pflegerischen Betreuung kaum zu finden.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Italien: Südtirol – Gesundheit 2020 | Großbritannien: Health Professionals und Brexit | Deutschland: Thesen zur Gesundheitspolitik