Was war und wird

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NÖ Landeskliniken-Holding Projekt ‚Klinisches Risikomanagement‘

Im Frühjahr 2010 startete die NÖ Landeskliniken-Holding das
Projekt „Klinisches Risikomanagement in den NÖ Landeskliniken“.
Die wichtigsten Ziele dieses Projektes sind die Erhöhung
der PatientInnen- und MitarbeiterInnensicherheit durch die
Reduktion von Risiken im klinischen Alltag.

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Health in all Policies schlägt Health Policy

Einer einzigen ÖKZ entnehme ich: „Die Kaiserschnittrate ist mit 30 Prozent in Österreich besonders hoch.“ Auf einer anderen Wiese der Medienlandschaft erfahre ich: Der Gesundheitsminister freut sich über die hohe Qualität des österreichischen Gesundheitswesens.

Und lese die ÖKZ weiter:

Was war und wird

Wir feiern Geburtstag. – Was uns Menschen aus dem Gesundheitswesen dazu sagen möchten…

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Generationengerechtes Führen im Krankenhaus

Die Mitarbeiter aller Altersgruppen fit, motiviert und qualifiziert zu halten und gleichzeitig zu gewährleisten, dass der Wissenstransfer zwischen erfahrenen und neuen Mitarbeitern funktioniert und nicht durch Prozesse der Teamfindung beeinträchtigt wird: keine leichte Aufgabe für Führungskräfte.

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Humankapital Zur Messung des Humankapitals im Gesundheitswesen

Humankapital ist ein wichtiger Teil der zunehmenden Ressourcenorientierung im Gesundheitswesen. Entgegen gelegentlicher Meinungen, wonach der Mensch mit dieser Bezeichnung degradiert würde, wird mit diesem Begriff der Wert des Mitarbeiters als Potenzial und Ressourcenquelle hervorgehoben. Dieses Potenzial lässt sich mithilfe der Saarbrücker Formel messen. Im Gesundheitswesen sind dafür einige Punkte zu beachten.

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Die Decke des glücklichen Schweigens

„Wir haben das beste Gesundheitssystem der Welt“.
Genau diese Worte werden stereotyp abgeschossen, wenn
die Sprache auf das österreichische Gesundheitssystem
kommt. Eine Decke des glücklichen Schweigens hat man die
letzten Jahre über nahezu jede Diskussion und vor allem
über jede Kritik im Gesundheitssystem gebreitet.

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MedUni in Krems, Sparen in Oberösterreich, Befund von gestern, Morgenbesprechung mit Alois Stöger

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Mit Sicherheit zukunftsfähig

Starke Teams tragen wesentlich zur Zukunftsfähigkeit einer Organisation bei. Dabei ist nicht entscheidend WER im Team zusammenarbeitet, sondern WIE zusammengearbeitet wird.1 In Zeiten technologischer Entwicklungen sind viele Unternehmen bemüht, ihre Unternehmenskultur auf Innovation zu trimmen. Aber was führt tatsächlich dazu, dass Teams effektiver lernen?

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Befund von gestern, Morgenbesprechung mit Peter Kaiser, Mutterseelen – allein

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Befund von gestern. Morgenbesprechung mit Pamela Rendi-Wagner. Wiener Wut. Doppelt versorgt. Klinischer Endlosmehraufwand

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Befund von gestern. Morgenbesprechung mit Karin Gutierrez-Lobos. Blick von außen. Strapazierte Budgets. Verschuldete Ärzte gefährden Patienten.

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Befund von gestern. Morgenbesprechung mit Wilhelm Marhold. Mehr Spitalsflexibilität. Beschluss mit Wenn und Aber.

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Change Management … for the times they are a-changin’…

... warnte uns Bob Dylan 1964: Festgefahrene Pfade sind überaltert;
wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt, wird den Anschluss
verlieren, sang er. Ins Jahr 2011 übertragen heißt das:
Jetzt wird es wirklich Ernst mit dem Sparen in Gesundheitsbudgets!
Doch sollte dies weder auf dem Rücken von Patientinnen
und Patienten noch auf jenem der Mitarbeiter ausgehen.

Was war und wird

Bullshit. Morgenbesprechung mit dem Vorarlberger Gesundheitslandesrat Rainer Gögele. Teure Leiharbeit. Ohne Lungenröntgen in den OP.

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Bullshit. Morgenbesprechung mit dem niederösterreichischen Landeshauptmann-Stellvertreter Wolfgang Sobotka. Nix fix. Wenig ruhmreiche Ausgliederung. Feste drauf.

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Bullshit. Morgenbesprechung mit Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle. Pendelnde Ärzte. Weniger Staat, mehr privat. Schieflage

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Bullshit. Morgenbesprechung mit der Salzburger Gesundheitslandesrätin Cornelia Schmidjell. Wettlauf der MedUnis. Ziel verfehlt. Aufgehoben

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Nicht-interventionelle Studien (oder Anwendungsbeobachtungen) in Österreich

Nicht-interventionelle Studien (NIS) oder Anwendungsbeobachtungen (AWB) evaluieren Arzneimittel und Medizinprodukte nach der Marktzulassung für die zugelassene Verwendung beobachtend in der Routineversorgung. Zu ihrer Rolle wird seit einigen Jahren eine kritische Diskussion geführt, ...

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Bullshit. Morgenbesprechung mit dem oberösterreichischen Landeshauptmann Josef Pühringer. Kommando zurück. Evaluiert.

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Qualitätssicherung in österreichischen Einrichtungen der Akutgeriatrie und Remobilisation (AG/R)

Die effiziente Versorgung der immer älter werdenden Bevölkerung wird in Zukunft aufgrund des steigenden Kostendrucks im Gesundheitswesen eine relevante Rolle spielen. Großes Optimierungspotenzial bietet dabei die Betreuung akutgeriatrischer Patienten. Deren Behandlung in eigens dafür vorgesehenen Einrichtungen der AG/R soll helfen, den allgemeinen akutstationären Bereich zu entlasten. Durch abgestimmte Betreuungsstandards in diesen Einrichtungen lassen sich zusätzliche Effizienzsteigerungen erreichen.

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Bullshit. Morgenbesprechung mit SVA-Obmann Peter McDonald. Um wie viel zu wenig? Informiert und verunsichert. Umbruch in Kärnten.

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OnkoNachsorgeOrdination – Ein neues Versorgungsmodell in Oberösterreich

Die Nachsorge von Patientinnen mit Brustkrebs und gynäkologischen Krebsarten wurde in Oberösterreich neu strukturiert. Ein einheitliches Nachsorgeschema und ein Berichtsblatt sichern den Versorgungsstandard in allen registrierten Ordinationen und Krankenhausabteilungen. Das Ärztliche Qualitätszentrum hat den OÖ-weiten Rollout organisiert.

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OP-Kennzahlen Mit OP-Kennzahlen zu mehr Effizienz im OP

Die Erfahrungen der gespag zeigen, dass das Kennzahlensystem
für den OP nicht nur ein wirksames Instrument der Steuerung
darstellt, es erleichtert zudem die Kommunikation im
Rahmen des Kapazitätsmanagements und ermöglicht Vergleiche
zwischen operativen Einheiten auch mit unterschiedlichen
Leistungsspektren. Insgesamt konnten innerhalb der zweieinhalb
Jahre seit dem Start des Benchmarkings eine Steigerung
des Auslastungsniveaus und eine Verbesserung der Planung,
OP-Freigabe sowie des gesamten perioperativen Prozesses
erreicht werden.

Was war und wird

Bullshit. Morgenbesprechung mit dem Arzt und Gesundheitswissenschaftler Markus Müschenich. Kann denn nano Sünde sein? Mehr Personal, mehr Geld. Alles gerettet?

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Die Evidenz transparent machen Patienten informieren, statt manipulieren und überreden.

Die medizinische Praxis beruht häufig nicht auf der besten
verfügbaren Evidenz. Doch selbst wenn sie um Evidenz
bemüht ist, wird diese häufig irreführend dargestellt. Denn
viele Informationen, die Patienten und Ärzte erhalten, sind
nicht darauf ausgerichtet, wirklich zu informieren, sondern
darauf, menschen dazu zu überreden, das vermeintlich
Richtige zu tun.

Was war und wird

Bullshit. Morgenbesprechung mit dem Kärntner Patientenanwalt Erwin Kalbhenn. Neuer Test. Umstrittenes Mittel. DMP Diabetes läuft weiter.

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Bullshit. Auf der Suche nach der Erbse. Neue Patientenvertreter. Mehr Kilos auf der Waage. Solidarität auf tirolerisch. Morgenbesprechung mit gespag-Vorstand Karl Lehner.

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Bullshit. Keine Lamperln mehr. Turnus endlich neu. Beginnt’s in Linz? Morgenbesprechung mit der neuen Kärntner Gesundheitslandesrätin Beate Prettner.

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06 Bullshit. Durchsichtige Finanzen. Parallelwelten. Zusatz im Mutter-Kind-Pass. Morgenbesprechung mit Michael Wendler

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Bullshit – Zusammenarbeit neu – Psychologen neu – Ambulante Versorgung neu – Geldnöte alt

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Grit Reimann: Betrieblicher Datenschutz Schritt für Schritt – gemäß EU-Datenschutz-Grundverordnung | Dieter Frey: Psychologie der Rituale und Bräuche: 30 Riten und Gebräuche wissenschaftlich analysiert und erklärt | Benedict Gross: Projektmanagement im Marketing – Gebrauchsanweisung für kreative Projekte | Matthias Schrappe: APS-Weißbuch Patientensicherheit

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Zentrallabor der Thermenregion ist auf Erfolgskurs

Zu Beginn des Jahres 2013 wurde das strategische Projekt, alle fünf Labors der Kliniken der Thermenregion in eine gemeinsame Organisationseinheit zusammenzufassen und gemeinsam zu führen, abgeschlossen. Die neue Struktur bringt viele Vorteile.

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Bullshit | Revidierter Nutzen | Schon verfehlt

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ICNP ePflegedokumentation im digitalen Diakonissen-Krankenhaus Schladming

Im November 2006 wurde im Diakonissen-Krankenhaus
Schladming die auf Papier geführte ärztliche und pflegerische Dokumentation durch die elektronische Dokumentation abgelöst.
Das Krankenhaus war somit praktisch das erste „papierlose“
Krankenhaus in Österreich. Die Verantwortlichen der Pflege, unter der Leitung von Pflegedirektorin Janina Schrempf und EDV- Kernteamleiterin Frau Jutta Knauss entschieden sich auch für die Verwendung und Implementierung der ICNP® zu deutsch: Internationale Klassifikation für die Pflegepraxis.

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Finanzierung sichern | Ab in den Osten | Baustelle | Morgenbesprechung

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Weit vom Ziel entfernt | Und noch eine Medizinuni | Bitte warten | Morgenbesprechung | Bullshit

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Risikomanagement Fallbeispiel: Risikobeurteilung in der Diagnostik von Knochentumoren

Tumore des Bewegungsapparates stellen sehr seltene Krankheiten
dar. Statistisch diagnostiziert ein Durchschnitts-
orthopäde nur einmal in seinem Berufsleben einen bösartigen Knochentumor. Daher besteht ein hohes Risiko, Fehler in
Diagnostik und Therapie zu begehen.

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Pflegende Angehörige | Heeres-Ärztemangel | Mehr Offenheit | Nachgehinkt | Piraterie | Morgenbesprechung mit Gerald Gartlehner

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Maßnahmenvollzug | Schrittweise Annäherung | Undurchsichtige Transparenz | Morgenbesprechung mit Landesrat Christopher Drexler

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Interview mit dem undogmatischen Gesundheitsminister Alois Stöger

Wird, was lange währt, endlich gut? Oder ist bloß ein weiterer Stapel Papier produziert worden? Gekoppelt an die Artikel-15a-Vereinbarung hat ein Konzept zur „Zielsteuerung Gesundheit“ den Ministerrat passiert. Damit soll unter anderem die lange als Allheilmittel der Gesundheitspolitik propagierte gemeinsame Finanzierungsverantwortung von Ländern und Sozialversicherung Wirklichkeit werden.

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Mehr Technik = mehr Sicherheit? Verwaltungsdirektoren diskutierten

Wo Menschen arbeiten, passieren Fehler. Ob technische Hilfsmittel die Sicherheit erhöhen und welche Maßnahmen menschliche Fehlleistungen reduzieren könnten, war das zentrale Thema des diesjährigen Krankenhausmanagementkongresses der Verwaltungsdirektoren österreichischer Krankenanstalten.

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Transparenz | Potjomkinsche Notfallaufnahme | Zu viel Beratung | Ärzteausbildung neu | Morgenbesprechung mit Jannik Stühmeier

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Gewalt an Frauen | Entdeckung der Langsamkeit | Undurchsichtig | Weniger ist nicht mehr | Morgenbesprechung mit Christoph Redelsteiner

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Begegnungen international

Dieser Sommer steht ganz im Zeichen internationaler Begegnungen. Kurz nach der abgeschlossenen Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine folgen die Olympischen Spiele in London vom 27. Juli bis zum 12. August. Kein sportliches aber ebenso internationales Ereignis ist die diesjährige G-I-N Conference, die Jahrestagung des Guidelines International Network, die vom 22. bis 25. August 2012 in Berlin stattfindet. Eines haben alle Ereignisse gemeinsam...

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Gedämpfte Hoffnung | Papierene Vorhaben | Fehlende Transparenz | Auf Ärztefang | Morgenbesprechung mit Sozialminister Rudolf Hundstorfer

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Kurze Prozesse statt langer Wege

Die Digitalisierung im Bereich der Pflege ist vielschichtig und bringt eine deutliche Erleichterung in der Dokumentation des Pflegeprozesses und der interdisziplinären Kommunikation. Sie ist aus dem pflegerischen Alltag heutzutage nicht mehr wegzudenken. Eine mögliche Anwendung, um üblicherweise lange Wege in kurzen Prozessen abzuhandeln und eine individuelle Betreuung zu ermöglichen, ist das Projekt Telemedizinische Wundberatung.

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Hierarchisches Gerangel | Diensteinteilung | Wunschkinder | Sicher weniger | Morgenbesprechung mit Walter Marschitz |

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Neues

Patientensicherheit und Kostendruck – ein Widerspruch? | EbM-Netzwerk fordert differenzierte Bewertung von Impfungen und evidenzbasierte Entscheidungshilfen | AWMF: Patientenbedürfnisse müssen wieder im Mittelpunkt stehen | Deutscher Preis für Patientensicherheit 2019: Projekt für Strategien einer besseren Medikamentenversorgung in Pflegeheimen ausgezeichnet. |

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Betriebsunstruktur | Kaum wirksam | Ambulanz entlastet | Uneinigkeit am Ende des Lebens | Morgenbesprechung mit Markus Zemanek

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Gedämpfte Freude

Gleich zwei neue Krankenhäuser wird es in Mödling und Baden geben, lautet die Frohbotschaft von Landesrat
Wolfgang Sobotka, die alten sind schon in die Jahre gekommen. Der Klinikkomplex soll „richtungsweisend
für die Zukunft der Gesundheitsversorgung in Niederösterreich, ja sogar in Europa“ sein. Wie wir
spätestens seit dem Vorjahr wissen...

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Was lange währt … | Nochmal von vorn | Mammografie neu: erste Bilanz | Wiener Wut | Morgenbesprechung mit Ingrid Reischl | Entscheidung am Lebensende | Gleiches Recht für alle | Bezahlsysteme für Primärversorgung | Rotes Kreuz Oberösterreich wird geprüft | Die Gesundheitswelt in Zahlen | Hausarzt mit Seltenheitswert | Awareness macht krank

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Move the information, not the patient

Die Versorgung chronisch kranker Menschen, die an Diabetes mellitus, Herzinsuffizienz oder Bluthochdruck leiden, stellt eine große Herausforderung für das Gesundheitssystem dar. Das AIT Austrian Institute of Technology GmbH bietet eine innovative Technologieplattform...

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Kontrapunkt Es gibt gähnseits und jenseits der Norm!

Normal ist das ja nicht, wenn zwei Dinge der Natur sich gleichen wie ein Ei dem anderen. (Eigentlich bin ich nach diesem Paradoxon schon mit dem Artikel zufrieden, aber es gibt ja auch eine quantitative Komponente, die befriedigt werden will, daher weiter...) Also dürfen wir festhalten, dass Normen unnatürlich sind...

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Sag mir, wo die Ärzte sind, …

Immer wieder wird vor einem drohenden Ärztemangel in
Österreich gewarnt. In Wirklichkeit gibt es derzeit jedoch
mehr Mediziner als je zuvor. Aus Einkommensgründen zieht
es sie alle in die Ballungszentren, was zu regionalen Versorgungsproblemen
führt. Die Lösung sind jedoch nicht mehr
Medizinabsolventen, sondern attraktivere Arbeitsbedingungen
für Ärzte in Randregionen.

Was war und wird

Rauchstopp jetzt – gleich – bald | Ungeregelt | Unterschriftensammlung | Klammes Kärnten | Morgenbesprechung mit Christoph Dachs | Oberösterreich investiert | Diplome in Eso-Medizin | Streit über Nebenwirkungen | Leistungsausbau | Aufschlussreiche Daten | Eingebildete Lösung | Universitätsklinikum in Linz

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Dauerschubladisiert | Baufälliger Neubau | Viele Köpfe, alte Hüte | Alt sein in Österreich | Morgenbesprechung mit dem Wiener Allgemeinmediziner Wolfgang Mückstein

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Kein Plan | Mangelverwaltung und Brain Drain | Die fetten Jahre sind vorbei | Gesundheit per Telefon | Morgenbesprechung mit Klaus Klaushofer | Not amused

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Gewalt erkennen | Einigung | Fehlende Objekte | Gut versorgt | Um die Wurst | Morgenbesprechung mit Werner Leodolter

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Zahl des Monats. | Was lange währt … | Auf Abruf. | Investitionen in Oberösterreich. | Mittelmäßig. | Morgenbesprechung mit Günther Platter. | Abgespeckt. | Strategisch versorgt. | Kommando zurück. | Aus zwei mach eins.

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„Die Zeit ist nur ein Bach, in dem ich fischen gehe.“

Dieter Göschl hat die Österreichische Krankenhauszeitung 1960 ins Leben gerufen. Da war ich noch nicht geboren. Dieter Göschl erfand auch das bekannte Handbuch der Sanitätsberufe, ein Medizinprodukteverzeichnis
und die Krankenhausmesse IKAL. Da war ich noch nicht im Verlagswesen. Vor allem aber fischte Dieter Göschl mit der Fliegenrute lange bevor ich diese Passion zur meinen gemacht habe.

Was war und wird

Zahl des Monats. | Krankenhaus-Verschmelzung. | Ärzte als Apotheker. | Spitäler-Findung. | Morgenbesprechung mit Gerald Fleisch. | Besser gemeinsam. | Blut sparen. Gleiches Geld für gleiche Leistung. | Gesundheitsgefährdende | Kunden und Patienten. | Vermeidbare Kosten.

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LBI-HTA Cross-Border Health Care und Europäisches HTA-Netzwerk EUnetHTA und Forschungsprojekt AdHopHTA

Die von der EU-Kommission im März 2011 verabschiedete Richtlinie zur grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung wird demnächst (bis Ende 2013) auch in den Mitgliedsstaaten zum verpflichtenden Regelwerk in der nationalen Rechtsprechung. Die Richtlinie regelt die Inanspruchnahme und Kostenerstattung medizinischer Leistungen, die in einem anderen Land als dem eigenen (Patienten-)Herkunftsland erbracht werden. Das Grundprinzip besteht dabei darin, dass den Patientinnen und Patienten in dem Land, in dem die Gesundheitsdienstleistungen in Anspruch genommen werden, dieselbe Kostenerstattung zusteht, die sie bei einer Behandlung im eigenen Land erhalten würden. Health Technology Assessment (HTA) erfährt in dieser Richtlinie (Art 15) eine besondere Betonung: als Unterstützung für qualitativ-hochwertige, sichere, effiziente und quantitativ angemessene Versorgung.

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Demokratischer Protest. | Methusalem in der Steiermark. | Keine Anhängsel. | Morgenbesprechung mit Herwig Ostermann. | Bessere Verträge. Zusatznutzen. | Krankenpflegeausbildung neu. | Patientenschulung

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Zahl des Monats, Mariazeller Pilot. | Gipfelsturm. | E-Medikation die Zweite. | Morgenbesprechung mit Alexander Herzog. | Was lange währt. | Pflegegewerkschaft. Neue Rehabilitationswege. | Land des Schmerzes.

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DNGK: Mit dem COVID-Cube die richtige Entscheidung treffen

Um Menschen die Entscheidung für oder gegen eine COVID-19-Impfung zu erleichtern, hat das Deutsche Netzwerk für Gesundheitskompetenz (DNGK) den COVID-Cube herausgebracht – eine interaktive Online-Entscheidungshilfe in Würfelform, die informiert und Präferenzen ermittelt. Mit dem Cube leistet das Netzwerk einen Beitrag zu guter Impfkommunikation.

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Zahl des Monats. | Neue Strukturen. | Kein Gießkannenprinzip. | Neubesetzung. | Morgenbesprechung mit Franz Kiesl. | Mehr Drogentote. | ELGA-Unsicherheit. | Auf der Suche nach dem besten Versorgungspunkt

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Zahl des Monats | Zu viele Patienten | Zu wenige Notärzte | Noch einmal verschoben | Morgenbesprechung mit Patientenanwalt Gerald Bachinger | Teures Personal | Nicht harmlos | Zerbröselnde Altbauten

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Perkutaner Aortenklappenersatz – Einsatz in Österreich

Ein Schwerpunktthema des Ludwig Boltzmann Instituts für Health Technology Assessment im Jahr 2017 war der perkutane Aortenklappenersatz (TAVI). Dazu wurde eine systematische Übersichtsarbeit zu gesundheitsökonomischen Evaluationen erstellt (s.a. QUALITAS 4/2017) und eine Analyse der Inanspruchnahme von perkutanen und chirurgischen Aortenklappenersätzen durchgeführt...

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ÖNORM EN 15224 Bärendienst (Wie Qualitätsbemühungen kaputt gemacht werden)

Am 23. Jänner 2013 wurde die ÖNORM EN 15224:2012 im Rahmen einer QM-Konferenz an der Fachhochschule Oberösterreich dem österreichischen Fachpublikum vorgestellt. Ulrich Paschen, selbst beteiligt an der Entstehung dieser neuen Qualitätsnorm für Gesundheitseinrichtungen, erläuterte u. a. die Historie der Norm: Vorlage beim CEN April 2012, „final vote“ am 18. Juni 2012, Veröffentlichung geplant für September 2012, Erscheinungstermin Dezember 2012. Bereits am 17. Jänner 2013 ereilte die überraschten Qualitätsinteressierten die Aussendung eines österreichischen Spitals, wonach es das erste in Europa (!) sei, das bereits seit Oktober 2012 nach dieser neuen Norm zertifiziert sei. Und der österreichische Zertifizierer freute sich gleich mit ...

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Interessen Stakeholder-Management in der Pflege

Altenpflegeeinrichtungen agieren in einem komplexen System von Interessen und Erwartungshaltungen unterschiedlichster Stakeholder (Anspruchsgruppen). Bei strategischen, wie auch operativen Entscheidungen ist es wichtig, die Erwartungen der wichtigsten Stakeholder, wie z.B. betreute Personen (Bewohner), Angehörige und Mitarbeiter zu messen. Anhand von einigen Praxisbeispielen werden die Erfolgsfaktoren von Stakeholder-Befragungen dargestellt.

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„Transparenz ist [...] ein Zustand mit freier Information, Partizipation und Rechenschaft im Sinne einer offenen Kommunikation zwischen den Akteuren des [...] Systems und den Bürgern ... Ein transparentes Objekt kann durchschaut werden.“ 1 Diese Definition zu Transparenz in der Politik lässt sich auch auf die Medizin übertragen. Das Thema Transparenz gewinnt hier zunehmend an Bedeutung.

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„Es gibt noch viel auszuhandeln.“ Interview mit Monika Maier, ARGE Selbsthilfe

das Regierungsprogramm sieht eine öffentliche
Unterstützung von Selbsthilfegruppen vor, um deren Unabhängigkeit
zu stärken. auch die Sozialversicherungen wollen
in ihrem Masterplan Selbsthilfegruppen durch eine
öffentliche Basisfinanzierung durch den Bund unterstützt
sehen. das ist auch notwendig, denn so manche Gruppe
agiert nicht allein im Interesse der Patienten.

Was war und wird

Zahl des Monats. | Aus alt mach neu. | Hohe Wertschöpfung. 3-3=1+5. | Morgenbesprechung mit Waltraud Posch. | Mehr Wettbewerb. Mehr Klarheit. | Mehr Honorar. | Weniger ist mehr. |

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Was war und wird

Zahl des Monats. | Bruchstückhafte Aufklärung. | Dringender Reformbedarf. | Masterplan Primärversorgung. | Morgenbesprechung mit Pamela Rendi-Wagner. | Aufholbedarf bei weißem Hautkrebs. | Sechs Gesundheitszentren in Niederösterreich. | Schulärztliche Daten in ELGA. | Informationen zur Endoprothetik.

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Was war und wird

Zahl des Monats. | Kassen-Los. | Morgenbesprechung mit Gerald J. Pruckner. | Rauchen kostet. | Qualitätssicherung ohne Sicherung. | Noch ein Neubau. | Wartezeiten

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LBI-HTA Auswirkungen von HTA auf das Gesundheitssystem

In Österreich wird seit 20 Jahren HTA-Forschung mit dem Ziel betrieben, durch die Erstellung
von evidenzbasierten und unabhängigen Entscheidungsgrundlagen zu einem angemessenen
und effizienten Ressourceneinsatz im Gesundheitswesen beizutragen. Das Ludwig Boltzmann
Institut für HTA versteht sich in seiner Forschungsarbeit als unabhängige Instanz, um die Entscheidungsfindung
von Institutionen und Gremien, wie dem Bundesministerium für Gesundheit,
Krankenanstalten und Sozialversicherungsträgern, auf wissenschaftlicher Basis zu unterstützen.

Was war und wird

Zahl des Monats. | Premiere in Niederösterreich. | „Wunderschönes Haus“. | Besser länger warten. | Morgenbesprechung mit Evelyn Kölldorfer-Leitgeb. | Zurück an den Start. | Mindeststandards für Gutachten. | Primärfinanzierung. | Erratum.

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ELGA: Mehr Wissen hilft

Das ELGA-Portal und der Terminologieserver sind seit Jahresbeginn auf www.gesundheit.gv.at online. Die erste ELGA-Verordnung mit wichtigen Konkretisierungen trat am 1. Jänner 2014 in Kraft. Gute Voraussetzungen also, um die Implementierung von ELGA zügig voranzutreiben und ab Herbst 2014 die ersten ELGA-Bereiche in Pilotbetrieb zu nehmen.

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Gut aufgehoben Wie ein Krankenhaus die perfekte Lösung für die Kinder der Mitarbeiter fand

Arbeit und Kinderbetreuung unter einen Hut zu bringen, ist auch für das Krankenhauspersonal eine Herausforderung. vor allem während der Ferien. Es gibt Lösungen, von denen auch der Nachwuchs begeistert ist.

Was war und wird

Zahl des Monats. | Grobe Schätzungen. | Elektronischer Impfpass in drei Bundesländern. | Keine Homöopathie mehr an der MedUni Wien. | Morgenbesprechung mit VKI-Juristin Ulrike Docekal. | Zielführende Interventionen. | Unzureichende Antworten. Ungesund, aber gut versorgt. | Aus der Klinik in die Forschung.

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Was war und wird

Spruch des Monats. | Höheres Niveau. | Suboptimal in mehreren Bereichen. | Keine Planänderung. | Morgenbesprechung mit Jürgen Holzinger. | Prämien und Maßnahmen. | Praxis im Krankenhaus. | Menschenverachtendes juristisches Maß. | Beschwerde beim EGM

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Paläozän

Informationstechnologien bilden den Schwerpunkt dieser Ausgabe, im weitesten Sinn also die unendliche
Geschichte der ELGA. Die erste kurze, wenngleich äußerst mühsame Wegstrecke in Richtung ELGA
war Ende Juni schließlich doch zurückgelegt: der Beschluss der E-Medikation, besser gesagt, der Beschluss
der Pilotierung der E-Medikation. Die soll im Herbst in drei Regionen...

Was war und wird

Spruch des Monats. | Unzureichend. | Name dropping. | Totalumbau. | Morgenbesprechung mit Walter Berka. | Länger offen – aber nicht in der Nacht. | Staub und Rauch. | Genaue Prüfung. | Ungesunde Jugend.

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Was war und wird

Spruch des Monats. | Keine Lebensverlängerung. | Neue Trägerstruktur. | Eigene Baugesellschaft. | Vertrag für Ärzte. | Morgenbesprechung mit Ulli Weisz. | Spital oder nicht Spital. | Arbeitsunfall-Statistik. | Drogenkonsum in Österreich. | Teurer Neubau. | Erratum

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Was war und wird

Spruch des Monats. | Neubau und Sanierung. | Außergerichtliche Einigung. | Zukunftsprojekt. HTA neu. | Morgenbesprechung mit Thomas Szekeres. | Irreführend. Zugelassen. | Primär versorgt. | Tagesklinisch

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teamplay unterstützt Radiologie-Experten

Einerseits steigen heute die Kosten für Anbieter von Gesundheitsleistungen und andererseits erwarten sich Patienten ein immer Mehr an klinischer Versorgung. Um hierbei wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen heute Kliniken kontinuierlich und ohne großen Aufwand Auskunft über...

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Schwerpunkt Beratung Mikropolitik im Krankenhaus

Wer den Zusammenhang zwischen Gesundheitswesen und Politik
noch nicht erkannt hat, muss mit Blindheit geschlagen sein. Doch wie steht es mit der sogenannten „Mikropolitik“? Manche bringen sie spontan mit dem Machttechniker Niccolo Macchiavelli
in Verbindung, der als erster Politik ganz unverblümt als Beruf ohne Ethik definierte – wofür er heute, 500 Jahre danach, von vielen Seiten heimliche wie offene Zustimmung erntet. Mikropolitik ist allerdings viel subtiler und vor allem in modernen
Organisationen undurchsichtiger als der ohnehin oft falsch verstandene Macchiavellismus.

Was war und wird

Knifflige Aufgabe. | Gesundheitsbewusste Schülerinnen und Schüler. | Ärzte-Anstellung. | Morgenbesprechung mit Brigitte Zarfl. | Nur mehr freiwillig. | Auf schwankendem Boden. | Neue Notarztausbildung. Lange warten oder zahlen. | Bettenreduktion.

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Was war und wird

Spruch des Monats. | Gerade noch. Folgen der Technik. | Morgenbesprechung mit Bernhard Wurzer. | Entwicklungskosten durchleuchtet. | Änderung bei Blutspendeaktionen. | Steigende Ausgaben. | Wartezeitenprüfung.

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Dr. Maria Kletecka-Pulker Gesundheitspionierin 2015 mit dem Projekt Videodolmetschen im Gesundheitswesen

Die Gesundheitsgespräche in Alpbach im Sommer 2015 beschäftigten sich mit dem Thema „Ungleichheit macht krank – Krankheit macht ungleich“. Faktoren wie Bildung, Einkommen und Lebensumstände wirken sich massiv auf unsere Gesundheit aus. Wo kann und soll Gesundheitspolitik eingreifen, um Chancengerechtigkeit zu schaffen?

Was war und wird

Spruch des Monats. Dreiländer-Vergleichsstudie. Finanzielle Zuwendungen der Pharmaindustrie. Mangelhaft versorgt. Morgenbesprechung mit Christian Illedits. Zeitgemäße Regelungen. Alles digital. Forschungspreis Parkinsong Award 2019. Erinnern und lernen. Generationenübergreifend.

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Change Management Neuorientierung im LKH Hartberg

Mit einem zentralen Bettenmanagement, einer Pflegemediation
und einer 5-Tage-Station als Herzstück einer erfolgreichen
Neuorientierung hat in dem oststeirischen Akutspital die Zukunft
bereits begonnen. Der Ausbau ambulanter Operationen, die Entwicklung
zum Gesundheitszentrum und die Gestaltung des Pflegebereichs
sind einige weitere Vorhaben für eine anspruchsvolle
Patientenversorgung. Dem trägt nun auch der aktuelle steirische
Regionale Strukturplan Gesundheit (RSG) Rechnung.

Was war und wird

Spruch des Monats. Zukunft der Pflege. Wunsch und Wirklichkeit. Morgenbesprechung mit Gunda Gittler. Großumbau am Wiener AKH. HTA-Institut als eigenständige Gesellschaft. Mehr Aufgaben für Schulärzte. Mehr Transparenz.

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Was war und wird

Spruch des Monats. Etwas mehr Krankenstände. Wenig ambitioniert. Blitzumfrage: Opt-out verlängern? Krankenhaus Nord im Burgenland. Ausbau und Abbau. Praktische Allgemeinmedizin. Mehr Ärzte und Unregelmäßigkeiten

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Was war und wird

Spruch des Monats. Heilige und Kronen. Mehr Haushaltsunfälle. Mehr ungewollte Schwangerschaften. Kinderleid. Schnaps ist gut für Corona. Morgenbesprechung mit Maria M. Hofmarcher. Drogen im Abwasser. Krankenversicherung für Häftlinge. Mangel an Transparenz. Exportverbot für Arzneimittel

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Was war und wird

Spruch des Monats. | Kassen prüfen selbst. | Hilfspaket für das Gesundheitswesen. | Gelernte Lektionen. | Blitzumfrage: Erkenntnisse aus COVID-19? | Namenstag. | Verzögerungen möglich. | Neubau begonnen. | Evidenz und Strategien

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Spruch des Monats. Kassa-Sturz. | Mehraufwand durch Regress-Stopp. | Freiheitsbeschränkungen in Pflegeheimen. | Morgenbesprechung mit Alois Sillaber. | Impfung gegen Covid-19. | Penicillin- Produktion bleibt in Österreich. | Abrechnungskatalog für Pflegeleistungen.| Ministerien-Geheimnisse

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Was war und wird

Spruch des Monats. | Milde Grippesaison. | Mehr Evidenz. | Wiener Gesundheitsoffensive. | Morgenbesprechung mit Juliane Bogner-Strauß. | Unsicheres Netz. | Steuer auf ungesundes Essen. | Neues Covid-Gesetz beschlossen.

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Medizin-Journalismus: Übertreibung an der Tagesordnung

Stress gehört in Zeitungs- und Online-Redaktionen zum Alltag. Kein Wunder, wenn da mal ein Fehler passiert. Doch was die Medienwatch-Plattform Medizin-Transparent.at in einer kürzlich veröffentlichten Untersuchung1 aufzeigt, geht über gelegentliche Fehler weit hinaus. 990 Berichte aus österreichischen Print- und Onlinemedien hat das Team von Medizin-Transparent.at unter die Lupe genommen...

Was war und wird

Spruch des Monats. | Keine schnelle Lösung. | Gefährlicher Denkfehler. | Morgenbesprechung mit Beate Jahn. | EU will CBD-Einstufung ändern. | Erfolge ausgeblieben. | Gedenkort Hall.

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Technik braucht Menschen

Forschung und Entwicklung von Toshiba verbessern seit mehr als 130 Jahren Gesundheit und Lebensqualität der Menschen rund um den Globus. Heute bietet Toshiba Medical Systems eine komplette Palette an Produkten für die diagnostische Bildgebung an und ist in mehr als 110 Ländern ein zuverlässiger Partner.

Was war und wird

Spruch des Monats. | Feuerwerk am Ende des Tunnels. | „Teures Schlamassel“. | Morgenbesprechung mit Andrea Berzlanovich. | Geld macht gesund. | Kassen freuen sich. | Sieben Erkrankungen. | Zahlen kaum vergleichbar

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Was war und wird

Spruch des Monats. Hilfspaket für das Gesundheitssystem. Depressionen und Ängste. Grenzüberschreitende Kooperation. Morgenbesprechung mit Verena Winiwarter. Zunehmender Personalmangel. Klagen abgewiesen. Lohn statt Taschengeld.

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Spruch des Monats. Novelle zum Unterbringungsgesetz. Finanzausgleich an Zielen orientieren. Bessere Versorgung in der zweiten Phase. Morgenbesprechung mit Gerhard Fülöp. Mehr Transparenz bei klinischen Studien. Suizidrate gesunken. Theorie und Praxis

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