runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(17) "medtec-messe-2026"
["type"]=>
string(8) "animated"
["path"]=>
string(99) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2026/03/MTL-26_Banner_ani_visitors_728x90px_DE.gif"
["url"]=>
string(99) "https://www.medteclive.com/de?utm_source=anzeige&utm_medium=cpc&utm_campaign=2026.de.visitors.media"
["end"]=>
string(12) "202604210000"
["now"]=>
string(12) "202604200701"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(8) "animated"
["path_mobile"]=>
string(100) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2026/03/MTL-26_Banner_ani_visitors_300x250px_DE.gif"
}
Spezielle Dokumente für Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung bzw. Behinderung sollen ihnen den Umgang mit Gesundheitsinstitutionen erleichtern. Zwei Projekte zeigen, wie es gehen könnte.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Im Herbst 2021 wurde in Innsbruck erstmals ein schlagendes „Herz aus der Box“ implantiert. Mit der revolutionären Transportlogistik kann der Kreis der Organspender deutlich erweitert werden.
Weiterlesen
Das Zentrum für Ionentherapie und Forschung in Wiener Neustadt wird im kommenden Jahr eröffnet. Wie groß ist der Bedarf?