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Hygienemaßnahmen müssen situationsgerecht erfolgen.

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Bewerbung als Turnusarzt 1994 und 2014

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Opting out

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Identität schaffen Raus aus der Identitätskrise!

Das Problem ist so alt wie das Berufsbild: Die Bedeutung der
Technik für den Gesamtbetrieb wird nicht wahrgenommen.
Und weil der Stellenwert dessen, was sie tun, nicht anerkannt
wird, fühlen sich Krankenhausingenieure in der Ausübung ihres
Berufes behindert. Mehr Klarheit über das eigene Handeln
könne hier, versichert Karl Purzner vom Otto-Wagner-Spital in
Wien, die sprichwörtlichen Berge versetzen.

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Konsumentenschützer fordern: Hygieneampeln sollen die Sauberkeit in Spitälern anzeigen.

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Plattform Patientensicherheit Sprache als Gefahr für Patienten- und Mitarbeitersicherheit: Start des neuen Projekts „Videodolmetschen im Gesundheitsbereich“

Wieviel Deutsch braucht man in Österreich, um gesund zu sein? Deutsch zu können, steigert auf jeden Fall die Gesundheitschancen. Denn aufgrund von besonderen materiellen und psychosozialen Belastungen, von speziellen gesundheitsbezogenen Verhaltensweisen und durch die spezifische Ausgestaltung des Gesundheitswesens haben viele nicht-deutschsprachige MigrantInnen nicht die gleichen Gesundheitschancen.

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NÖ Landeskliniken-Holding Zusammenarbeit für mehr Qualität – Tumorboards mittels Videokonferenzen

Derzeit gibt es von den insgesamt 27 Klinikstandorten in Niederösterreich (NÖ) in 16 dieser Kliniken Tumorboards, die einmal wöchentlich bzw. alle zwei Wochen stattfinden. Viele dieser Krankenhäuser arbeiten eng zusammen; bis dato meist über telefonische oder persönliche Anwesenheit fachlicher Experten, wenn es um die spitalsübergreifende Zusammenarbeit ging. Die persönliche Anwesenheit war nicht selten mit sehr weiten Wegen und langer Fahrzeit verbunden, daher wurde die Einführung von Videokonferenzen ein unerlässlicher Bestandteil für die vollständige, interdisziplinäre Tumorboardbesetzung und optimale Vernetzung in den Niederösterreichischen Landeskliniken.

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Partizipation: Mitbestimmung im Gesundheitswesen

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Neue Standards für die Betreuung im Alter

Unsere Gesellschaft ist demografisch betrachtet eine alternde Gesellschaft. Die Lebenserwartung nahm seit 1970 um 11,8 Jahre für Männer und um 9,9 Jahre für Frauen zu. So wird 2050 bereits jede dritte Person über 60 Jahre alt sein, und die Bedürfnisse für Unterstützungs-, Betreuungs- und Pflegedienstleistungen werden weiter steigen.

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Entspricht der neue Rektor der MUW dem erwarteten Profil?

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Das Wiener Gesundheitswesen bei der Arbeit.

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Das Ende eines Modells.

Mit 31. Dezember 2010 wurde die Station für Forensische
Sozialpsychiatrie am Wiener Otto Wagner Spital geschlossen.
Eine Sparmaßnahme. die Reintegration und Rückfallsprävention
zurechnungsunfähiger geistig abnormer Rechtsbrecher
ist jetzt nur mehr Sache der Justizanstalten. Betreuungskontinuität
ist damit nicht mehr gewährleistet.

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Kürzere Ärztedienstzeiten – mehr Patientensicherheit.

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Herbstflaute?

Das Wissen um Never Events, Evidenzbasierung, Klinische Ethik, Digitalisierung, onkologische Versorgung, neue Wege in der internen Kommunikation, Fake News, Patientensicherheit in Pflegeheimen, Teamgeist, verständliche Gesundheitsinformation – unser QUALITAS-Herbstblatt ist voller Berichte und Erkenntnisse über die Arbeit unserer Health Professionals für den Fortschritt im Inneren des Gesundheitswesens.

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Das neue AKH – auch nicht mehr ganz taufrisch.

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Grenzenlose Gesundheitsversorgung?

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Das neue Wiener Spitalskonzept.

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Die Hauptverbands-Chefin denkt über Bonusprogramme für alle Versicherten nach.

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Die Strategien gegen die Polypharmazie haben doch nicht so viel gebracht.

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Die Gesundheitsreform kommt flott voran.

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Donau-Universität Krems Mythos „Vorsorge ist besser als Heilen“

Gesundheitsförderung und Prävention erfreuen sich hoher
gesundheitspolitischer Beachtung. Dabei ist der Mythos
„Vorsorgen ist besser als Heilen“ weitverbreitet und die Krankheitsprävention
(Vermeidung von Krankheiten) sowie die
Gesundheitsförderung (Stärkung der Gesundheit) werden oft
gleichgesetzt mit einer Verbesserung von Gesundheit.
Dem ist jedoch nicht immer so.

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Die österreichischen Gesundheitsreformer auf den Spuren von M.C. Escher.

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Dr. light als Lösung aller Strukturprobleme

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Offenlegung geldwerter Leistungen der Industrie an Ärzte: Ein bisschen Transparenz.

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Verzweiflung im Künstlerzimmer: Das ist selbst für den Karikaturisten nicht zu toppen.

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Führung als Profession

Selten sind die Vortragenden, Lehrer und Autoren, die mit Improvisationen über Themen der Führung von Menschen in modernen Organisationen Mut machen, das Nachdenken fordern und das Vordenken fördern. Heinz K. Stahl ist zutiefst humanistisch geprägt und kann auf lange Erfahrung aus der eigenen Praxis in Führung und Lehre zurückgreifen; mehr von ihm am Österreichischen Gesundheitswirtschaftskongress.

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Evidenzbasiertes Informationszentrum für Pflegende in Niederösterreich

Die Beantwortung von klinischen Fragestellungen gilt als große Herausforderung im beruflichen Alltag. Seit Oktober 2019 gibt es einen neuen Service für beruflich Pflegende in Niederösterreich, der hierbei Unterstützung bietet. Die Pflegepersonen können ihre Fragen stellen und bekommen studienbasierte Antworten in Form von Kurz-Zusammenfassungen.

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Führung Ziele stören

"Wenn du nicht weißt, wohin du willst, dann ist es auch egal,
welchen Weg du einschlägst." sagte schon die Cheshire-Katze
an der Weggabelung süffisant zu Alice im Wunderland. Doch
ist das wirklich ein guter Rat? Ist es unter Unsicherheit egal,
wohin man seine Schritte lenkt? Würde Alice ein klares Handlungs-
oder Ergebnisziel weiterhelfen? Erfahrene Unternehmer
sagen jeweils "nein". Sie haben – wesentlich besser als Manager
– gelernt, in schwer einschätzbaren Situationen handlungsfähig
zu bleiben.

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„Eines der größten Reformprojekte der Zweiten Republik!“

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Auf der Suche nach der Milliarde.

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Drohnen für die Gesundheit

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Gesundheitswesen: Neue Ministerin – alte Baustellen

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Karl Landsteiner Institut Qualitätsmanagement Reloaded?!

Mitte der Neunzigerjahre starteten Initiativen zur Einführung von QM in Spitälern.
Personal wurde ausgebildet, Projekte gestartet und bisher unbekannte Begrifflichkeiten diskutiert. Dem engagierten Beginn stehen heute zahlreiche Zertifi zierungen gegenüber, jedoch herrscht große Unzufriedenheit mit den Ergebnissen der QM-Arbeit.

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ohne Worte

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Drama, Baby, Drama!

Zuerst war nur leises Murren zu vernehmen, schließlich wurde der Unmut unüberhörbar: Österreichs Spitalsärzte begehrten lauthals dagegen auf, für weniger Dienstzeit weniger Gehalt zu bekommen. Freilich, keine andere Berufsgruppe hätte es sich ohne Aufmucken gefallen lassen, aufgrund geänderter gesetzlicher Vorgaben Einkommenseinbußen in Kauf nehmen zu müssen. Und bei keiner anderen Berufsgruppe...

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Ein Health Management Ansatz für das 21. Jahrhundert?

Es benötigt ein grundlegend neu gestaltetes Modell, wenn wir die Pflegequalität in Zentraleuropa erhalten wollen. Die älter werdende Bevölkerung und die zunehmende Zahl an chronisch Erkrankten erhöhen den Pflegebedarf, so ist allein für Österreich mit 75.000 zusätzlichen Pflegekräften bis 2030 zu rechnen. Dem gegenüber stehen Forderungen zur Verringerung der Pflege­Arbeitszeit, wenn auch neue Studien zeigen, dass eigentlich eine Erhöhung notwendig wäre.

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Der tatsächliche Mangel im Gesundheitswesen.

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Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Patientensicherheit intensiv

Der „Universitätslehrgang (ULG) Risikomanagement und Patientensicherheit“ setzt einen neuen Standard im Bereich der Weiterbildung im österreichischen Gesundheitssystem. Im Fokus des Lehrganges steht die Befähigung der Health Professionals, die Patientensicherheit in den Krankenhäusern nachhaltig zu fördern und Projekte umzusetzen.

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Berater-Ideen zur Vermeidung von Gangbetten.

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Swiss Quality Award Die Gewinner (Teil 2)

Aus knapp 60 eingereichten Arbeiten wurden anlässlich des Nationalen Symposiums für Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen am 15. Mai 2012 in Bern vier Projekte mit dem Swiss Quality Award 2012 ausgezeichnet. Getragen wird der Preis vom Institut für Evaluative Forschung in der Medizin (IEFM) der Universität Bern, von der Schweizerischen Gesellschaft für Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen (SQMH) sowie von der FMH (Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte). Mit freundlicher Genehmigung der Schweizerischen Ärztezeitung als erstpublizierende Fachzeitschrift stellen wir Ihnen heute die Gewinnerprojekte der Kategorien „Management“ und „Technologie“ vor. Die Gewinnerprojekte der Kategorien „Patientensicherheit“ und „Empowerment“ wurden bereits in der letzten QUALITAS-Ausgabe (2/2012) präsentiert.

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Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne …

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Neuigkeiten aus der teleradiologischen Wertschöpfungskette

Emergency Radiology Schueller ERS ist der führende private Teleradiologie-Anbieter in der Schweiz und in Österreich. Das Unternehmen unterstützt Spitäler und Institute mit seinen On-Call-Dienstleistungen. Auch die Befundung von radiologischen Untersuchungen während der
Tagesarbeitszeit findet Anklang.

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Die neue Normalität – laut WHO.

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Facebook, Twitter & Co Follow me! – Social Media für die Gesundheitsinformation

Am 26. Oktober 2012 veranstaltete die Charité-Universitätsmedizin Berlin gemeinsam mit dem Verein Consumer Health Care e. V. ihre 12. Jahrestagung. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Facebook, Twitter und Co: Welchen Nutzen haben soziale Medien für die Gesundheitsinformation?“
Die Jahrestagungen sind Bestandteil des weiterbildenden Masterstudiengangs Consumer Health Care, den die Charité-Universitätsmedizin Berlin unter der Leitung von Marion Schaefer seit 2001 durchführt. Anlässlich der Tagung wurden den Absolventen des Studienganges Consumer Health Care die Qualifi kationsurkunden und Zertifi kate überreicht.

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„Das Virus kommt mit dem Auto.“

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„Darf ich bitte husten gehen?!“

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GGZ setzen auf Gesundheitsentwicklung durch Kinaesthetics

Die Qualität der eigenen Bewegung stellt in allen Lebensaktivitäten einen Schlüsselfaktor für die Gesundheitsentwicklung und der damit verbundenen Produktivität dar. Im Mai 2015 wurde das Department Appalic Care Unit (ACU) und die SeniorInnenresidenz Robert Stolz für die erfolgreiche multiprofessionelle
Implementierung von Kinaesthetics mit der Kinaesthetics Auszeichnung prämiert.

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„Licht am Ende …“

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Weihnachten 2020

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Wes‘ Brot man isst, des Lied man singt –

Der Begriff „Patientenempowerment“ zählt zu den häufig gebrauchten Schlagwörtern in der Medizin. Es geht darum, Patienten für gute Entscheidungen in Sachen eigener Gesundheit fit zu machen. Der Weg dorthin? Eine unabhängige, qualitätsgesicherte, kostenfreie Beratung, die wissenschaftlichen Anforderungen standhält.

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Coverstory Qualitätsreform

Konformitätsbestätigungen retten das österreichische Gesundheitswesen in puncto Qualität nicht. Der österreichische Rechnungshof versteht offenbar mehr von QM im Gesundheitswesen als das österreichische Gesundheitsministerium. Dieser Eindruck entsteht, liest man den Rechnungshofbericht „Qualitätssicherungsmaßnahmen in der Patientenbehandlung“ aus 2012 gemeinsam mit dem Gesundheitsreformgesetzentwurf 2013.

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Impfrad

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Chefsache Impfstoffbeschaffung

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