Was war und wird

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Wir feiern Geburtstag. – Was uns Menschen aus dem Gesundheitswesen dazu sagen möchten…

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Schlechte Zeiten für Tausendsassa

Die zunehmende Digitalisierung in allen Unternehmensbereichen bringt traditionelle IT-Abteilungen an die Grenzen ihrer Möglichkeiten. Innovative, moderne IT-Betriebslösungen fordern das Umdenken vom hauseigenen „Tausendsassa“ hin zu hochqualifizierten Spezialisten außerhalb des Unternehmens.

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Patientenorientierung Fragen Sie doch mal Ihren Apotheker!

Die Lücke zwischen Literaturwissen
und den Erfordernissen am
Krankenbett überwinden, ist eine
der großen Herausforderungen, der sich
Krankenhausapotheker stellen wollen. Wie
das geschehen kann, soll der erste Deutsche
Kongress für patientenorientierte
Arzneimittelinformationen "auf den Punkt
bringen", der vom 16.-17. Januar 2009 im
Kölner Maternushaus stattfand.

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MedUni in Krems, Sparen in Oberösterreich, Befund von gestern, Morgenbesprechung mit Alois Stöger

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Befund von gestern. Morgenbesprechung mit Sigrid Pilz. Hausmacherreform und Bettelbriefe.

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KH der Elisabthinen Patientenbefragung entlang der Prozesskette

Die Patientenzufriedenheit ist für das Image eines Krankenhauses sehr wichtig. Als Dienstleistungsunternehmen
ist es daher für jedes Krankenhaus von großer Bedeutung, die eigenen
Stärken und Schwächen aus Sicht des Patienten bzw. des Nachfragers zu kennen.

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Befund von gestern, Morgenbesprechung mit Peter Kaiser, Mutterseelen – allein

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Befund von gestern, Morgenbesprechung mit Kristina Edlinger-Ploder, In der vernebelten Warteschleife, Gerettet!

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Buchbesprechung

20 Jahre Helios | Das Unterbewusstsein von Organisationen | Gesundheit in Regionen - BKK Gesundheitsreport 2014 | Die neuen Wundärzte - Die Absolventen des Grazer medizinisch-chirurgischen Studiums 1782-1863 | Servicequalität und Patientenzufriedenheit im Krankenhaus | Gesundheitswesen in Österreich | Microtraining Sessions | Handbuch Betriebliches Gesundheitsmanagement

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Kompetente Versorgung rund um die Uhr

Die Klinik Diakonissen Schladming übernimmt seit Jahrzehnten den Auftrag der medizinischen und pflegerischen Versorgung der Bevölkerung und der Gäste des oberen Ennstals. Mit rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die im Jahr 2006 neu erbaute Klinik einer der größten Arbeitgeber im Bezirk Liezen.

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Befund von gestern. Morgenbesprechung mit Pamela Rendi-Wagner. Wiener Wut. Doppelt versorgt. Klinischer Endlosmehraufwand

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Befund von gestern. Morgenbesprechung mit Karin Gutierrez-Lobos. Blick von außen. Strapazierte Budgets. Verschuldete Ärzte gefährden Patienten.

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Daten im Fluss im digitalen Spital – Vision oder Wirklichkeit?

Täglich ein Harry-Potter-Buch an Papier – Das sollen Österreicher pro Kopf pro Jahr verbrauchen, zwischen 230 und 250 kg Papier. In Deutschland z.B. soll laut dem Branchenbarometer 2012 des Bundesverbandes Gesundheits-IT der Anteil an nicht digital dokumentierten Patientendaten bei 42 % liegen.

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Befund von gestern. Morgenbesprechung mit Wilhelm Marhold. Mehr Spitalsflexibilität. Beschluss mit Wenn und Aber.

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Eine gute Zeit für Ihre Gesundheit

Wir leben in einer Phase der Umbrüche – in einer Zeit, die uns fordert und in der wir besonders auf unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit achten sollten. Bei einer Rehabilitation oder einer Gesundheitsvorsorge Aktiv (GVA) im Medizinischen Zentrum Bad Vigaun nützen wir diese Zeit, um Gesundheit und Wohlbefinden zu stärken.

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Bullshit. Morgenbesprechung mit dem Vorarlberger Gesundheitslandesrat Rainer Gögele. Teure Leiharbeit. Ohne Lungenröntgen in den OP.

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Bullshit. Morgenbesprechung mit dem niederösterreichischen Landeshauptmann-Stellvertreter Wolfgang Sobotka. Nix fix. Wenig ruhmreiche Ausgliederung. Feste drauf.

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Spätsommerüberraschung im Juni

Die Führungsseminar-Reihe „Auszeit“ findet
seit 2001 an den schönsten Plätzen der Toskana statt. Das schafft die Atmosphäre, die Lernen jenseits der Wissensvermittlung braucht. Persönlicher Austausch und Coaching
durch die Trainer sind integrierende Bestandteile des Seminars. Die TeilnehmerInnen
kommen aus Wirtschaft, Gesundheits-
und Sozialwesen.

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Bullshit. Morgenbesprechung mit Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle. Pendelnde Ärzte. Weniger Staat, mehr privat. Schieflage

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Bullshit. Morgenbesprechung mit der Salzburger Gesundheitslandesrätin Cornelia Schmidjell. Wettlauf der MedUnis. Ziel verfehlt. Aufgehoben

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Bullshit. Morgenbesprechung mit dem oberösterreichischen Landeshauptmann Josef Pühringer. Kommando zurück. Evaluiert.

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Bullshit. Morgenbesprechung mit Ärztekammerpräsident Artur Wechselberger. Der Bund zahlt. Beharrlicher Schweinehund. Durchgesetzt

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Interoperabilität als Voraussetzung für die Medizin 4.0

Der digitale Patient ist in aller Munde, doch am Gesundheitswesen beißt er sich noch immer die Zähne aus. Er ist informiert und möchte informieren, nutzt Health-Apps, bietet sich als aktiver Partner im eigenen Genesungsprozess an und findet dennoch kaum Anknüpfungspunkte an die Leistungserbringer.

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Bullshit. Morgenbesprechung mit SVA-Obmann Peter McDonald. Um wie viel zu wenig? Informiert und verunsichert. Umbruch in Kärnten.

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Unschärfe

Werner Heisenberg war ein kluger Mann. Deshalb bekam er auch den Nobelpreis, und das schon im zarten
Alter von 31 Jahren. Er formulierte die Unschärferelation, sozusagen den Grundstock der Quantenmechanik.
Auf das Niveau von uns weniger Begabten heruntergebrochen bedeutet die Sache mit der
Unschärfe so viel wie: Die Beobachtung eines Vorganges verändert dessen Ergebnis...

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Bullshit. Morgenbesprechung mit ARGE-Selbsthilfe-Geschäftsführer Johannes Rampler. Her mit dem Zaster. Schnell Maßnahmen setzen.

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Karl Landsteiner Institut Qualitätsmanagement Reloaded?!

Mitte der Neunzigerjahre starteten Initiativen zur Einführung von QM in Spitälern.
Personal wurde ausgebildet, Projekte gestartet und bisher unbekannte Begrifflichkeiten diskutiert. Dem engagierten Beginn stehen heute zahlreiche Zertifi zierungen gegenüber, jedoch herrscht große Unzufriedenheit mit den Ergebnissen der QM-Arbeit.

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Bullshit. Morgenbesprechung mit Pflegedirektor Karl Schwaiger. Mit Hochdruck ergebnislos. Gratis auf die Uni? Jetzt kommt ELGA.

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Bullshit. Morgenbesprechung mit dem Arzt und Gesundheitswissenschaftler Markus Müschenich. Kann denn nano Sünde sein? Mehr Personal, mehr Geld. Alles gerettet?

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Bullshit. Morgenbesprechung mit dem Kärntner Patientenanwalt Erwin Kalbhenn. Neuer Test. Umstrittenes Mittel. DMP Diabetes läuft weiter.

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Gewichtige Tatsachen

Dass Österreichs Kinder und Jugendliche immer dicker werden, geht aus zahlreichen Erhebungen der letzten Jahre hervor und wurde 2017 durch die europäische WHO-Studie bestätigt. Experten wünschen sich eine bundesweite Strategie für langfristige Prävention, aber auch kurzfristig greifende, koordinierte Maßnahmen in der Therapie. Die bestehenden Nationalen Aktionspläne haben bisher wenig gebracht.

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Bullshit. Auf der Suche nach der Erbse. Neue Patientenvertreter. Mehr Kilos auf der Waage. Solidarität auf tirolerisch. Morgenbesprechung mit gespag-Vorstand Karl Lehner.

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Bullshit. Keine Lamperln mehr. Turnus endlich neu. Beginnt’s in Linz? Morgenbesprechung mit der neuen Kärntner Gesundheitslandesrätin Beate Prettner.

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Wissensmanagement Bessere Ärzte, bessere Patienten, bessere Medizin

Steigende Lebenserwartung, Überalterung der Gesellschaft, überschuldete Staatshaushalte und leere Versorgungskassen: Der demografische Wandel und die Finanzkrise scheinen uns im 21. Jahrhundert vor schier unlösbare Probleme zu stellen. Von größter Relevanz ist dabei die Frage nach einer medizinischen Versorgung, die diesen Herausforderungen gerecht wird: Wie bewerkstelligen wir den Aufbruch in ein transparentes, effizientes und kostensparendes Gesundheitswesen? Darüber diskutierten Ende Februar in Berlin Experten und Autoren im Rahmen der Buchvorstellung „Bessere Ärzte, bessere Patienten, bessere Medizin“ von Gerd Gigerenzer und Sir Muir Gray. Ihre These: Gesundheit ist vor allem ein Bildungsproblem.

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Coverstory Wer hohe Türme bauen will, muss lange beim Fundament verweilen

Seit zehn Jahren gibt es das Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V. Ist damit ein tragbares Fundament für die evidenzbasierte
Medizin in Deutschland gelegt? Wird jetzt mit dem Turmbau begonnen? Das Zitat des Komponisten Anton Bruckner „Wer hohe Türme bauen will, muss lange beim Fundament verweilen“ ist Ausgangspunkt
für eine Standortbeschreibung mit dem Ausblick auf künftige Aufgaben und Herausforderungen für das Deutsche Netzwerk
Evidenzbasierte Medizin.

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06 Bullshit. Durchsichtige Finanzen. Parallelwelten. Zusatz im Mutter-Kind-Pass. Morgenbesprechung mit Michael Wendler

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Vamed-KMB Ausgezeichnete Qualit

Die Besonderheit in der Umsetzung des EFQM-Modells bei der VAMED-KMB ist die Form der
Kundenorientierung. Im Rahmen der Weiterentwicklung der Partnerschaft mit dem AKH wurde
ein Modell entwickelt, welches das AKH in den EFQM-Excellence-Weg und die EFQM-Bewertung
in direkter Weise einbindet. Die VAMED-KMB hat es sich zum Ziel gesetzt, eines der besten
Dienstleistungsunternehmen Europas zu werden und beweist durch die Auszeichnung mit
dem „österreichischen Staatspreis für Unternehmensqualität“, dass sie auf dem besten Wege
dahin ist.

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Bullshit – Zusammenarbeit neu – Psychologen neu – Ambulante Versorgung neu – Geldnöte alt

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AKh Linz zählt zu Österreichs besten Unternehmen!

Zu den Besten zu zählen, behaupten viele. Das AKh Linz bietet nachweislich exzellente Qualität. Das Linzer Zentralkrankenhaus wurde im Juni 2014 für seine Unternehmensqualität mit der höchsten Stufe „Recognised for excellence 5 star“ ausgezeichnet. Ein sichtbares Zeichen der nachhaltigen und dauerhaften Arbeit an der Qualität. Damit steht das AKh Linz in einer Reihe mit exzellenten Unternehmen aus der Privatwirtschaft.

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Bullshit | Revidierter Nutzen | Schon verfehlt

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Finanzierung sichern | Ab in den Osten | Baustelle | Morgenbesprechung

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Weit vom Ziel entfernt | Und noch eine Medizinuni | Bitte warten | Morgenbesprechung | Bullshit

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Und was jetzt? | Feuer am Dach | Zähne wie Perlen | Früherkennung made in Austria | Morgenbesprechung

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Pflegende Angehörige | Heeres-Ärztemangel | Mehr Offenheit | Nachgehinkt | Piraterie | Morgenbesprechung mit Gerald Gartlehner

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Maßnahmenvollzug | Schrittweise Annäherung | Undurchsichtige Transparenz | Morgenbesprechung mit Landesrat Christopher Drexler

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Transparenz | Potjomkinsche Notfallaufnahme | Zu viel Beratung | Ärzteausbildung neu | Morgenbesprechung mit Jannik Stühmeier

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Gewalt an Frauen | Entdeckung der Langsamkeit | Undurchsichtig | Weniger ist nicht mehr | Morgenbesprechung mit Christoph Redelsteiner

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Gedämpfte Hoffnung | Papierene Vorhaben | Fehlende Transparenz | Auf Ärztefang | Morgenbesprechung mit Sozialminister Rudolf Hundstorfer

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Hierarchisches Gerangel | Diensteinteilung | Wunschkinder | Sicher weniger | Morgenbesprechung mit Walter Marschitz |

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Standpunkt Lösungsorientierte Moderation

Nach „Beratung“ in der letzten und „Coaching & Training“
in der aktuellen QUALITAS, nehme ich als Moderator
– nach mehr als 1001 Moderationstagen im Gesundheitswesen
– den Schlusspunkt für meine kleine
Liebeserklärung an die Moderation, die über die flinke
Bedienung eines Flipcharts weit hinausgehen kann...

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Betriebsunstruktur | Kaum wirksam | Ambulanz entlastet | Uneinigkeit am Ende des Lebens | Morgenbesprechung mit Markus Zemanek

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Kardinal Schwarzenberg’sches KH Kinderschutzgruppe (KSG)

Es vergeht kaum ein Tag ohne Schreckensnachrichten über Gewalt gegen Kinder und Kindesmisshandlung in den Medien. Auch im täglichen Stationsablauf wird man immer wieder mit dem Thema „Gewalt und Kindesmisshandlung“ konfrontiert: Kinder mit Zeichen von Gewalteinwirkungen wie Hämatomen, Frakturen, Schütteltraumata und Verbrühungen, ebenso vernachlässigte Kinder und Kinder nach sexuellem Missbrauch.

Was war und wird

Was lange währt … | Nochmal von vorn | Mammografie neu: erste Bilanz | Wiener Wut | Morgenbesprechung mit Ingrid Reischl | Entscheidung am Lebensende | Gleiches Recht für alle | Bezahlsysteme für Primärversorgung | Rotes Kreuz Oberösterreich wird geprüft | Die Gesundheitswelt in Zahlen | Hausarzt mit Seltenheitswert | Awareness macht krank

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Rauchstopp jetzt – gleich – bald | Ungeregelt | Unterschriftensammlung | Klammes Kärnten | Morgenbesprechung mit Christoph Dachs | Oberösterreich investiert | Diplome in Eso-Medizin | Streit über Nebenwirkungen | Leistungsausbau | Aufschlussreiche Daten | Eingebildete Lösung | Universitätsklinikum in Linz

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Mit einem Fuß im Kriminal

Todesfälle im Netzbett, bauliche Mängel, Personalnot: In Wien
hat eine Untersuchungskommission Vorwürfe über Missstände
in der psychiatrischen Versorgung geprüft. Laut Befund der
Stadtregierung ist alles in Ordnung. Die Opposition sieht
hingegen einen eklatanten Mangel an Ressourcen. Dahinter
steckt auch die grundsätzliche Frage: Wie können sich Health
Professionals vor Ausbeutung und Haftung schützen?

Was war und wird

Dauerschubladisiert | Baufälliger Neubau | Viele Köpfe, alte Hüte | Alt sein in Österreich | Morgenbesprechung mit dem Wiener Allgemeinmediziner Wolfgang Mückstein

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Kein Plan | Mangelverwaltung und Brain Drain | Die fetten Jahre sind vorbei | Gesundheit per Telefon | Morgenbesprechung mit Klaus Klaushofer | Not amused

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Prävention gegen Ansteckung in Spitälern und Ambulanzen

In vielen steirischen KAGes-Spitälern prangt bereits jetzt in Eingangsbereichen und an Stationseingängen ein Schild mit der Aufschrift STOP – gefolgt von Hinweisen für Hygiene-Maßnahmen und flankiert von Behältern mit Desinfektionsmittel und Mundschutz...

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Und was ist jetzt? | Ambulanz ist nicht Ambulanz | Ärztebereitschaftsdienst neu | Morgenbesprechung mit Norbert Darabos | Akuter Geldmangel

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NÖ Landeskliniken-Holding Projekt ‚Klinisches Risikomanagement‘

Im Frühjahr 2010 startete die NÖ Landeskliniken-Holding das
Projekt „Klinisches Risikomanagement in den NÖ Landeskliniken“.
Die wichtigsten Ziele dieses Projektes sind die Erhöhung
der PatientInnen- und MitarbeiterInnensicherheit durch die
Reduktion von Risiken im klinischen Alltag.

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Nicht geregelt | Niederösterreich zieht nach | Gemeinsam klug entscheiden | Kassendefizit neu | Morgenbesprechung mit Michael Heinisch

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Gewalt erkennen | Einigung | Fehlende Objekte | Gut versorgt | Um die Wurst | Morgenbesprechung mit Werner Leodolter

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Zahl des Monats. | Was lange währt … | Auf Abruf. | Investitionen in Oberösterreich. | Mittelmäßig. | Morgenbesprechung mit Günther Platter. | Abgespeckt. | Strategisch versorgt. | Kommando zurück. | Aus zwei mach eins.

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Prüfung der Effektivität des Allergiechecks in der Software eMedic®

Im Klinikum Wels-Grieskirchen wird zur elektronischen Erfassung
der Medikation vom EDV-Partner x-tention Informationstechnologie
GmbH und der Firma ID Berlin in Zusammenarbeit
mit Organisationsentwicklung, Krankenhausapotheke und
zahlreichen Anwendern die Software eMedic® entwickelt. Sie
beinhaltet ein Allergiemodul zur durchgehenden Dokumentation
von Allergien in Zusammenhang mit Arzneimitteltherapien.

Was war und wird

Zahl des Monats. | Krankenhaus-Verschmelzung. | Ärzte als Apotheker. | Spitäler-Findung. | Morgenbesprechung mit Gerald Fleisch. | Besser gemeinsam. | Blut sparen. Gleiches Geld für gleiche Leistung. | Gesundheitsgefährdende | Kunden und Patienten. | Vermeidbare Kosten.

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Ausgleichende Finanzen. | Zusammenarbeit. | Pflege unter Druck. | Morgenbesprechung mit Muna Abuzahra. | Die Süchte der Österreicher. | Zu wenig Zeit für die Forschung. | Fragwürdige Leistungen. | Mangelware.

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Demokratischer Protest. | Methusalem in der Steiermark. | Keine Anhängsel. | Morgenbesprechung mit Herwig Ostermann. | Bessere Verträge. Zusatznutzen. | Krankenpflegeausbildung neu. | Patientenschulung

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Unschärfe

Werner Heisenberg war ein kluger Mann. Deshalb bekam er auch den Nobelpreis, und das schon im zarten
Alter von 31 Jahren. Er formulierte die Unschärferelation, sozusagen den Grundstock der Quantenmechanik.
Auf das Niveau von uns weniger Begabten heruntergebrochen bedeutet die Sache mit der
Unschärfe so viel wie: Die Beobachtung eines Vorganges verändert dessen Ergebnis...

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Zahl des Monats, Mariazeller Pilot. | Gipfelsturm. | E-Medikation die Zweite. | Morgenbesprechung mit Alexander Herzog. | Was lange währt. | Pflegegewerkschaft. Neue Rehabilitationswege. | Land des Schmerzes.

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Zahl des Monats. | Dauerthema Spitalsärzte-Dienstzeiten. | Demenzstrategie. | Offene Wunden. | Morgenbesprechung mit Monika Gebetsberger. | Nochmal verschoben. | Überbelegung. | Mindestpersonalschlüssel für Pflegeberufe. | Einzelfallprüfung bei Apotheken.

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Zahl des Monats. | Feste Säulen und Kranksparen. | Mehr Budgetmittel. | Grenzüberschreitend. | Morgenbesprechung mit Susanne Herbek. | Sanierte Kassen? | Pflege am Limit. | Bessere Ausbildung senkt Mortalitätsrate.

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Zahl des Monats. | Neue Strukturen. | Kein Gießkannenprinzip. | Neubesetzung. | Morgenbesprechung mit Franz Kiesl. | Mehr Drogentote. | ELGA-Unsicherheit. | Auf der Suche nach dem besten Versorgungspunkt

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Give me five – WHO-Projekt „Action on Patient Safety: High 5s“ auf der Zielgeraden

Als vertrauter Gruß oder Zeichen höchster Zufriedenheit und gegenseitiger
Übereinkunft gilt das Aneinanderschlagen der flachen Hand. „Give me five!“ bedeutet:
Wir haben es geschafft! Für das internationale WHO-Projekt „Action on Patient Safety: High 5s“ gilt das gleich in mehrfacher Hinsicht. Für mehr Patientensicherheit wurden im Förderzeitraum von 2006 bis 2015 zu den beiden Aktionsfeldern „Vermeidung von Eingriffsverwechslungen“ und „Sicherstellung der richtigen Medikation an Versorgungsübergängen“ alltagstaugliche Checklisten und Handlungsempfehlungen zur Implementierung und Evaluierung der Umsetzung entwickelt, die jetzt kostenfrei im Internet zur Verfügung stehen. Jedes Krankenhaus kann sie nutzen.

Was war und wird

Zahl des Monats | Zu viele Patienten | Zu wenige Notärzte | Noch einmal verschoben | Morgenbesprechung mit Patientenanwalt Gerald Bachinger | Teures Personal | Nicht harmlos | Zerbröselnde Altbauten

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Zahl des Monats. | Erfolg ausgeblieben. Viel Arbeit. | Zuckerl für die EMA. | Morgenbesprechung mit Maria M. Hofmarcher. | Öffentliches Eigentum. Bilderflut. | Optimal. Ja, aber nicht so

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AKh Linz zählt zu Österreichs besten Unternehmen!

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Wahlqualen. Morgenbesprechung mit Thomas Peinberger. | Wieder Wartezeiten. | Neues Pharmaziestudium. | Ende der Buchstabensuppe. | ELGA bei den Niedergelassenen. | Initiative gegen Spitalsschließungen

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Krankenhaus vs. Industrie – Führt die Industrie 4:0?

Industrie 4.0 gilt als das Zukunftsthema produzierender Unternehmen. Vereinfacht gesagt geht es dabei um den Einzug des Internets in die Produktion. Auch im Gesundheitswesen werden die Stimmen nach konsequenter Digitalisierung lauter. Oder verschläft die gesamte Branche einen zukunftsweisenden Trend? Meik Eusterholz, Geschäftsfeldleiter bei der Managementberatung UNITY, befragte dazu Elmar Flamme, strategischer CIO im Klinikum Wels-Grieskirchen.

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Zahl des Monats. | Screening für alle. | Hochgesteckte Ziele. | Budget gesichert. | Morgenbesprechung mit Thomas Czypionka. | Genauer hinschauen. | Bösewicht Zucker. | Kraftvoll zuzahlen.

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Zahl des Monats. | Aus alt mach neu. | Hohe Wertschöpfung. 3-3=1+5. | Morgenbesprechung mit Waltraud Posch. | Mehr Wettbewerb. Mehr Klarheit. | Mehr Honorar. | Weniger ist mehr. |

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Marktübersicht Healthcare IT

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Zahl des Monats. | Bruchstückhafte Aufklärung. | Dringender Reformbedarf. | Masterplan Primärversorgung. | Morgenbesprechung mit Pamela Rendi-Wagner. | Aufholbedarf bei weißem Hautkrebs. | Sechs Gesundheitszentren in Niederösterreich. | Schulärztliche Daten in ELGA. | Informationen zur Endoprothetik.

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Coverstory Wer hohe Türme bauen will, muss lange beim Fundament verweilen

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Evidenzbasierte Medizin.

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Zahl des Monats. | Kassen-Los. | Morgenbesprechung mit Gerald J. Pruckner. | Rauchen kostet. | Qualitätssicherung ohne Sicherung. | Noch ein Neubau. | Wartezeiten

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Plattform Patientensicherheit Sprache als Gefahr für Patienten- und Mitarbeitersicherheit: Start des neuen Projekts „Videodolmetschen im Gesundheitsbereich“

Wieviel Deutsch braucht man in Österreich, um gesund zu sein? Deutsch zu können, steigert auf jeden Fall die Gesundheitschancen. Denn aufgrund von besonderen materiellen und psychosozialen Belastungen, von speziellen gesundheitsbezogenen Verhaltensweisen und durch die spezifische Ausgestaltung des Gesundheitswesens haben viele nicht-deutschsprachige MigrantInnen nicht die gleichen Gesundheitschancen.

Was war und wird

Zahl des Monats. | Grobe Schätzungen. | Elektronischer Impfpass in drei Bundesländern. | Keine Homöopathie mehr an der MedUni Wien. | Morgenbesprechung mit VKI-Juristin Ulrike Docekal. | Zielführende Interventionen. | Unzureichende Antworten. Ungesund, aber gut versorgt. | Aus der Klinik in die Forschung.

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Was war und wird

Spruch des Monats. | Höheres Niveau. | Suboptimal in mehreren Bereichen. | Keine Planänderung. | Morgenbesprechung mit Jürgen Holzinger. | Prämien und Maßnahmen. | Praxis im Krankenhaus. | Menschenverachtendes juristisches Maß. | Beschwerde beim EGM

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Editorial

Vielleicht bin ja nur ich so eine Bedenkenträgerin. Bloß gibt es nicht viel Auswahl an schlüssigen Antworten auf die Frage: Welches Interesse haben gewinnorientierte Unternehmen, die ihre Einkünfte aus dem Verkauf von Arzneimitteln beziehen, an der Beschäftigung mit Kindergesundheit?
Nun kann man ohne Ende über den Segen der Diphtherie-Impfung referieren und über den einstigen Schrecken der...

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Lean-Health-Care: Optimierung mit Maß und Ziel zum Wohle der Patientinnen und Patienten

Mit „Lean Management“-Methoden werden in den Krankenhäusern der Barmherzigen Brüder Österreich die Patienten- und Mitarbeiterorientierung im Sinne der Werte des Ordensgründers, des hl. Johannes von Gott, gestärkt und Prozesse zukunftsfähig angepasst.

Was war und wird

Spruch des Monats. | Unzureichend. | Name dropping. | Totalumbau. | Morgenbesprechung mit Walter Berka. | Länger offen – aber nicht in der Nacht. | Staub und Rauch. | Genaue Prüfung. | Ungesunde Jugend.

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Was war und wird

Spruch des Monats. | Keine Lebensverlängerung. | Neue Trägerstruktur. | Eigene Baugesellschaft. | Vertrag für Ärzte. | Morgenbesprechung mit Ulli Weisz. | Spital oder nicht Spital. | Arbeitsunfall-Statistik. | Drogenkonsum in Österreich. | Teurer Neubau. | Erratum

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Kardinal Schwarzenberg’sches KH Pflegemanagement und Business-Intelligence-Software

2012 hat sich die Geschäftsführung des Kardinal Schwarzenberg´schen Krankenhauses dazu entschlossen, ein Business-Intelligence (BI)-Softwareprodukt einzuführen, um auf die wachsenden qualitativen, gesundheitsökonomischen und gesetzlichen Anforderungen gezielt reagieren zu können.

Was war und wird

Spruch des Monats. | Neubau und Sanierung. | Außergerichtliche Einigung. | Zukunftsprojekt. HTA neu. | Morgenbesprechung mit Thomas Szekeres. | Irreführend. Zugelassen. | Primär versorgt. | Tagesklinisch

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Was war und wird

Knifflige Aufgabe. | Gesundheitsbewusste Schülerinnen und Schüler. | Ärzte-Anstellung. | Morgenbesprechung mit Brigitte Zarfl. | Nur mehr freiwillig. | Auf schwankendem Boden. | Neue Notarztausbildung. Lange warten oder zahlen. | Bettenreduktion.

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Joanneum Research Infrastruktur zur Sammlung und Analyse von nationalen und europaweiten Daten aus Registern

Zur Darstellung der epidemiologischen und klinischen Situation zu akuten und chronischen Erkrankungen sind Register wertvolle Datengrundlagen. Diabetes mellitus stellt die Gesundheitssysteme aufgrund seiner zunehmenden Prävalenz, der durch Folgeerkrankungen verursachten Morbidität und Mortalität und eines Anteils von 10% an den Gesundheitsausgaben vor große Herausforderungen. Eine Resolution des EU Parlaments vom März 2012 nennt als unmittelbar notwendige Schlüsselaktivitäten unter anderem die Überwachung der Ergebnisqualität und Qualität der Versorgung.

Was war und wird

Spruch des Monats. | Gerade noch. Folgen der Technik. | Morgenbesprechung mit Bernhard Wurzer. | Entwicklungskosten durchleuchtet. | Änderung bei Blutspendeaktionen. | Steigende Ausgaben. | Wartezeitenprüfung.

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Was war und wird

Spruch des Monats. Dreiländer-Vergleichsstudie. Finanzielle Zuwendungen der Pharmaindustrie. Mangelhaft versorgt. Morgenbesprechung mit Christian Illedits. Zeitgemäße Regelungen. Alles digital. Forschungspreis Parkinsong Award 2019. Erinnern und lernen. Generationenübergreifend.

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EbM Die Rolle der EbM in der Versicherungsökonomie

Ärzte und Patienten beeinflussen mit ihren Handlungen bewusst
und unbewusst das versicherungstechnische Risiko und damit
die finanzielle Situation von Krankenkassen. Diese Handlungen
und Interaktionen werden von Informations- und Anreizproblemen
begleitet. Gleichzeitig vermag es eine Krankenkasse nicht,
jede dieser Handlungen zu beobachten, zu bewerten und ggf.
direkt zu korrigieren. Der vorliegende Beitrag diskutiert vor diesem
Hintergrund die Frage, inwiefern das Konzept der evidenzbasierten
Medizin dabei helfen kann, das versicherungstechnische
Risiko positiv zu beeinflussen.

Was war und wird

Spruch des Monats. Zukunft der Pflege. Wunsch und Wirklichkeit. Morgenbesprechung mit Gunda Gittler. Großumbau am Wiener AKH. HTA-Institut als eigenständige Gesellschaft. Mehr Aufgaben für Schulärzte. Mehr Transparenz.

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Spruch des Monats. Etwas mehr Krankenstände. Wenig ambitioniert. Blitzumfrage: Opt-out verlängern? Krankenhaus Nord im Burgenland. Ausbau und Abbau. Praktische Allgemeinmedizin. Mehr Ärzte und Unregelmäßigkeiten

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Seit 2008 gibt es die Österreichische Reinraumgesellschaft (ÖRRG), seit 2010 ist sie die Vertretung Österreichs im internationalen Reigen der dDchgesellschaft ICCCS (International
Confederation of Contamination Control
Societies).

Was war und wird

Spruch des Monats. Heilige und Kronen. Mehr Haushaltsunfälle. Mehr ungewollte Schwangerschaften. Kinderleid. Schnaps ist gut für Corona. Morgenbesprechung mit Maria M. Hofmarcher. Drogen im Abwasser. Krankenversicherung für Häftlinge. Mangel an Transparenz. Exportverbot für Arzneimittel

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AKh LINZ Verbesserung der Arzt-Patienten-Beziehung

Zahlreiche Studien konnten determinierende Faktoren für eine gute Arzt-Patienten-Beziehung nachweisen. Die überwiegende Anzahl an Ergebnissen wurde im angloamerikanischen Sprachraum,
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ob sich der postulierte Zusammenhang zwischen Arztvariablen (Selbstbeschreibung kommunikativer
Verhaltensweisen) und Beziehungsqualität (aus Patientensicht) auch im stationären Setting nachweisen lässt und in welchem Ausmaß. Praktische Bedeutung hat diese Fragestellung,
weil damit gezeigt werden kann, ob Kommunikationstrainings
für Ärzte einen nachweislichen Einfluss auf die angestrebte Verbesserung der Arzt-Patienten-Beziehung haben.

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Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW Die Zukunft der Gesundheitsberufe

als eines der größten Schweizer aus- und Weiterbildungszentren für Gesundheitsberufe trägt das Departement
Gesundheit der ZHaW Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften maßgeblich zur Professionalisierung der
Gesundheitsberufe bei.

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Spruch des Monats. Kassa-Sturz. | Mehraufwand durch Regress-Stopp. | Freiheitsbeschränkungen in Pflegeheimen. | Morgenbesprechung mit Alois Sillaber. | Impfung gegen Covid-19. | Penicillin- Produktion bleibt in Österreich. | Abrechnungskatalog für Pflegeleistungen.| Ministerien-Geheimnisse

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Spruch des Monats. | Milde Grippesaison. | Mehr Evidenz. | Wiener Gesundheitsoffensive. | Morgenbesprechung mit Juliane Bogner-Strauß. | Unsicheres Netz. | Steuer auf ungesundes Essen. | Neues Covid-Gesetz beschlossen.

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Krankenhaushygiene und Infektionskontrolle durch bestens ausgebildetes Personal, Schutzkleidung, infektionsvermeidende Prozesse sowie standardisierte Maßnahmen zur Unterbrechung von Infektionsketten sind daher in Krankenhäusern ein MUSS im Sinne der Patientensicherheit.

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Für die Datensicherheit im Einsatz

Gesundheitsdaten sind sensible Daten, deshalb muss die IT-Infrastruktur eines Krankenhauses am neuesten Stand der Technik und der Zugriff auf digitale Daten strikt geregelt sein. Im Krankenhaus der Elisabethinen Graz informierte die IT-Abteilung anlässlich des Patientensicherheitstages über den Datenhighway im Hintergrund der Patientenversorgung.

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Spruch des Monats. | Feuerwerk am Ende des Tunnels. | „Teures Schlamassel“. | Morgenbesprechung mit Andrea Berzlanovich. | Geld macht gesund. | Kassen freuen sich. | Sieben Erkrankungen. | Zahlen kaum vergleichbar

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In zahlreichen Ländern sind aufsuchende Hilfen integraler Bestandteil von niederschwelligen Eltern-Kind-Vorsorgeprogrammen. Im Rahmen des umfassenden Projekts „Eltern-Kind-Vorsorge neu“, das vom Ludwig Boltzmann Institut für HTA (LBI-HTA) im Auftrag des österreichischen Gesundheitsministeriums durchgeführt wird, konnten in einem Teilprojekt unterschiedliche Aspekte von mobilen, sozialmedizinischen Unterstützungsangeboten näher analysiert werden.

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