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Sicher = Sicher – Eine evaluierte Initiative der Plattform für Patientensicherheit

Patientensicherheit und Risikomanagement haben in den letzten Jahren einen großen Stellenwert
in den nationalen Gesundheitssystemen erhalten.
Ausgelöst und begünstigt wurde diese Entwicklung
durch verschiedene Initiativen auf internationaler Ebene.

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Und was bringt uns Qualitätsarbeit letzlich? QM, Beratung & Gesundheitspolitik: Glaube und Realität

„Sie haben ja keine Ahnung, wie die Realität tatsächlich aussieht.“ Dies war eine der ersten Aussagen des Ärztlichen Leiters
Professor Graf, als ich vor nahezu 20 Jahren als beseelter und relativ frisch „gebackener“ Qualitätsmanager im Auftrag der
„Zentrale“ im Landeskrankenhaus (LKH) Stolzalpe (Steiermark) begann, die schönen Prinzipien von Struktur-, Prozess- und
Ergebnisqualität voller Inbrunst und (damals noch ehrlicher und echter) Überzeugung darzustellen.

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Was war und wird

Wir feiern Geburtstag. – Was uns Menschen aus dem Gesundheitswesen dazu sagen möchten…

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„Die Zeit ist nur ein Bach, in dem ich fischen gehe.“

Dieter Göschl hat die Österreichische Krankenhauszeitung 1960 ins Leben gerufen. Da war ich noch nicht geboren. Dieter Göschl erfand auch das bekannte Handbuch der Sanitätsberufe, ein Medizinprodukteverzeichnis
und die Krankenhausmesse IKAL. Da war ich noch nicht im Verlagswesen. Vor allem aber fischte Dieter Göschl mit der Fliegenrute lange bevor ich diese Passion zur meinen gemacht habe.

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Standpunkt Durchschaubar mit Durchblick

„Transparenz ist [...] ein Zustand mit freier Information, Partizipation und Rechenschaft im Sinne einer offenen Kommunikation zwischen den Akteuren des [...] Systems und den Bürgern ... Ein transparentes Objekt kann durchschaut werden.“ 1 Diese Definition zu Transparenz in der Politik lässt sich auch auf die Medizin übertragen. Das Thema Transparenz gewinnt hier zunehmend an Bedeutung.

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Was war und wird

MedUni in Krems, Sparen in Oberösterreich, Befund von gestern, Morgenbesprechung mit Alois Stöger

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Befund von gestern. Morgenbesprechung mit Sigrid Pilz. Hausmacherreform und Bettelbriefe.

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Finalistenpreis: Geriatrische Gesundheitszentren der Stadt Graz sind europäische Spitze!

Längst spielen die Einrichtungen der Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz (GGZ) europaweit in der Spitzenliga. Jetzt wurden die GGZ in Brüssel für ihr herausragendes Qualitätsmanagement mit dem Finalistenpreis des begehrten EFQM Excellence Award geehrt – als einzige städtische Krankenanstalt Europas!

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Befund von gestern, Morgenbesprechung mit Peter Kaiser, Mutterseelen – allein

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Befund von gestern, Morgenbesprechung mit Kristina Edlinger-Ploder, In der vernebelten Warteschleife, Gerettet!

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Befund von gestern. Morgenbesprechung mit Pamela Rendi-Wagner. Wiener Wut. Doppelt versorgt. Klinischer Endlosmehraufwand

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Befund von gestern. Morgenbesprechung mit Karin Gutierrez-Lobos. Blick von außen. Strapazierte Budgets. Verschuldete Ärzte gefährden Patienten.

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Befund von gestern. Morgenbesprechung mit Wilhelm Marhold. Mehr Spitalsflexibilität. Beschluss mit Wenn und Aber.

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ÄZQ Mit „Arztbibliothek“ zur richtigen Online-Fortbildung

Das Wissensportal „Arztbibliothek“ (www.arztbibliothek.de) wurde jetzt um das Angebot von Online-Fortbildungen
für Ärztinnen und Ärzte erweitert. Wir berichten darüber, warum unter der Flut von CME-Angeboten
(CME: Continuing Medical Education) im Internet gerade diese Webadresse so attraktiv ist.

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Bullshit. Morgenbesprechung mit dem Vorarlberger Gesundheitslandesrat Rainer Gögele. Teure Leiharbeit. Ohne Lungenröntgen in den OP.

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Risikomanagement Fallbeispiel: Risikobeurteilung in der Diagnostik von Knochentumoren

Tumore des Bewegungsapparates stellen sehr seltene Krankheiten
dar. Statistisch diagnostiziert ein Durchschnitts-
orthopäde nur einmal in seinem Berufsleben einen bösartigen Knochentumor. Daher besteht ein hohes Risiko, Fehler in
Diagnostik und Therapie zu begehen.

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AUVA Risikomanagement bei operativen Eingriffen: OP-Checkliste

Im Unfallkrankenhaus (UKH) Linz der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt wurden im Rahmen
der Ausbildung zum „Basalen und Mittleren Pflegemanagement“ zwei gesonderte Projekte
zur Erstellung einer auf die Arbeitsabläufe zugeschnittene und an die
WHO-Richtlinien angelehnte OP-Checkliste durchgeführt.

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Bullshit. Morgenbesprechung mit dem niederösterreichischen Landeshauptmann-Stellvertreter Wolfgang Sobotka. Nix fix. Wenig ruhmreiche Ausgliederung. Feste drauf.

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Bullshit. Morgenbesprechung mit Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle. Pendelnde Ärzte. Weniger Staat, mehr privat. Schieflage

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Entlassungsmanagement in der Praxis

Die Fragmentierung des Gesundheits- und Sozialsystems, die Vorgaben der LKF-Finanzierung und die zunehmende Spezialisierung machen ein professionelles Entlassungs-management immer wichtiger. Sowohl aus Qualitäts- als auch aus Effizienzgründen. Spitäler sind gefordert, die Schnittstellen zu extramuralen Dienstleistungserbringern patientenorientiert zu gestalten.

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Bullshit. Morgenbesprechung mit der Salzburger Gesundheitslandesrätin Cornelia Schmidjell. Wettlauf der MedUnis. Ziel verfehlt. Aufgehoben

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Swiss Quality Award Die Gewinner (Teil 2)

Aus knapp 60 eingereichten Arbeiten wurden anlässlich des Nationalen Symposiums für Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen am 15. Mai 2012 in Bern vier Projekte mit dem Swiss Quality Award 2012 ausgezeichnet. Getragen wird der Preis vom Institut für Evaluative Forschung in der Medizin (IEFM) der Universität Bern, von der Schweizerischen Gesellschaft für Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen (SQMH) sowie von der FMH (Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte). Mit freundlicher Genehmigung der Schweizerischen Ärztezeitung als erstpublizierende Fachzeitschrift stellen wir Ihnen heute die Gewinnerprojekte der Kategorien „Management“ und „Technologie“ vor. Die Gewinnerprojekte der Kategorien „Patientensicherheit“ und „Empowerment“ wurden bereits in der letzten QUALITAS-Ausgabe (2/2012) präsentiert.

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Bullshit. Morgenbesprechung mit dem oberösterreichischen Landeshauptmann Josef Pühringer. Kommando zurück. Evaluiert.

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Bullshit. Morgenbesprechung mit Ärztekammerpräsident Artur Wechselberger. Der Bund zahlt. Beharrlicher Schweinehund. Durchgesetzt

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Bullshit. Morgenbesprechung mit SVA-Obmann Peter McDonald. Um wie viel zu wenig? Informiert und verunsichert. Umbruch in Kärnten.

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Coverstory Wieder ein Wintermärchen

Aus dem Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates zur Schaffung eines Ordnungsrahmens für den Bodenschutz und zur Änderung der Richtlinie 2004/35/EG, vorgelegt von der Kommission der Europäischen Gemeinschaft am 22.
09. 2006: Der beste Beweis dafür, dass dieses Ziel [des Bodenschutzes] besser mit Hilfe einer gemeinsamen Gemeinschaftsmaßnahme zu erreichen ist, ist die Tatsache, dass die erzielten Fortschritte bei der Sicherstellung einer nachhaltigen Bodennutzung sich von Mitgliedstaat zu Mitgliedstaat stark unterscheiden.

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Bullshit. Morgenbesprechung mit ARGE-Selbsthilfe-Geschäftsführer Johannes Rampler. Her mit dem Zaster. Schnell Maßnahmen setzen.

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SIOP Tagung: Patientensicherheit quo vadis?

„Krankenhäuser zwischen Kostendruck und Qualität“ war der Ausgangspunkt für eine Tagung
im Wiener AKH: Die Initiative Sicherheit im OP und die Plattform Patientensicherheit luden gemeinsam
mit der QUALITAS zu dieser Veranstaltung am 22. September 2011. Empowerment und
Kulturveränderung waren die Lösungsvorschläge der Experten für die weitere Verbesserung der
Patientensicherheit gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten. Friedrich Thomasberger,
Vorsitzender der Initiative Sicherheit im OP, und Brigitte Ettl, Vorsitzende der Plattform Patientensicherheit,
können auf einen erfolgreichen Kongress zurückblicken.

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Zertifizierung von Ordinationen

Ordinationen sind ein wichtiges Strukturelement der
medizinischen Versorgung in Österreich. Die große Anzahl von
rund 15.000 Ordinationen ermöglicht ein sehr dichtes Netz an
Versorgungseinrichtungen. Und Ordinationen sind Klein- und
Kleinstbetriebe. Daher braucht es spezifische Anleitungen
und Modelle des Qualitätsmanagements.

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Bullshit. Morgenbesprechung mit Pflegedirektor Karl Schwaiger. Mit Hochdruck ergebnislos. Gratis auf die Uni? Jetzt kommt ELGA.

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Bullshit. Morgenbesprechung mit dem Arzt und Gesundheitswissenschaftler Markus Müschenich. Kann denn nano Sünde sein? Mehr Personal, mehr Geld. Alles gerettet?

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Bullshit. Morgenbesprechung mit dem Kärntner Patientenanwalt Erwin Kalbhenn. Neuer Test. Umstrittenes Mittel. DMP Diabetes läuft weiter.

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Bullshit. Auf der Suche nach der Erbse. Neue Patientenvertreter. Mehr Kilos auf der Waage. Solidarität auf tirolerisch. Morgenbesprechung mit gespag-Vorstand Karl Lehner.

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Bullshit. Keine Lamperln mehr. Turnus endlich neu. Beginnt’s in Linz? Morgenbesprechung mit der neuen Kärntner Gesundheitslandesrätin Beate Prettner.

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06 Bullshit. Durchsichtige Finanzen. Parallelwelten. Zusatz im Mutter-Kind-Pass. Morgenbesprechung mit Michael Wendler

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Bullshit – Zusammenarbeit neu – Psychologen neu – Ambulante Versorgung neu – Geldnöte alt

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Politik Qualitätssicherungsverordnung für niedergelassene Ärzte und Gruppenpraxen novelliert

Die der Tätigkeit der ÖQuMed (Österreichische Gesellschaft für Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement in der Medizin GmbH) zugrunde liegende Qualitätssicherungsverordnung ist in den letzten Jahren immer wieder im Brennpunkt der Kritik gestanden. Zu lasch und unverbindlich seien die darin geforderten Qualitätskriterien für die Tätigkeit niedergelassener Ärzte, Ergebniskriterien fehlten praktisch zur Gänze und nicht zuletzt wurde die Selbstkontrolle der Ärzte durch die kammereigene Tochterfirma ÖQuMed von vielen wiederholt als untragbar bezeichnet.

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Bullshit | Revidierter Nutzen | Schon verfehlt

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Finanzierung sichern | Ab in den Osten | Baustelle | Morgenbesprechung

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Weit vom Ziel entfernt | Und noch eine Medizinuni | Bitte warten | Morgenbesprechung | Bullshit

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Migration, Kultur und Gesundheit im Krankenhaus

Solange die Bilder über „die Anderen“ weiter in den Köpfen herumspuken, können Probleme, mit denen sich Menschen mit Migrationshintergrund konfrontiert sehen, nur schwer in die Routine des Krankenhausbetriebs einbezogen werden. Besonders groß ist der Veränderungsbedarf in Aufnahmezentren sowie an gynäkologischen und
pädiatrischen Abteilungen. Aber auch stärker technisierte
Bereiche der Medizin müssten über fremdsprachige Einwilligungserklärungen hinausgehen und sich gegebenenfalls
mit Diversity Mainstreaming befassen.

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EFQM Wiener KAV erreicht ‚Committed to Excellence‘

Der Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) umfasst 12 Krankenhäuser und 12 Pflegewohnhäuser
der Stadt Wien. Rund 400.000 PatientInnen werden pro Jahr stationär behandelt. 4.000.000 PatientInnen
besuchen jährlich unsere Ambulanzen. 32.000 MitarbeiterInnen bilden das „Team-KAV“.
So komplex diese Zahlen sind, so komplex ist auch der Versorgungsauftrag des Unternehmens.
Das Spektrum reicht von der Universitätsklinik AKH über Häuser der Schwerpunktversorgung und
Spezialkliniken bis hin zum größten Geriatriezentrum Europas und Pflegewohnhäusern mit völlig
neuen Strukturen.

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Und was jetzt? | Feuer am Dach | Zähne wie Perlen | Früherkennung made in Austria | Morgenbesprechung

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Pflegende Angehörige | Heeres-Ärztemangel | Mehr Offenheit | Nachgehinkt | Piraterie | Morgenbesprechung mit Gerald Gartlehner

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Sanicademia Grenzüberschreitende Weiterbildung im Gesundheitswesen

Internationale Untersuchungen zeigen, dass unerwünschte Vorfälle in Gesundheitseinrichtungen in den meisten Fällen eng mit dem Faktor „Mensch“ verknüpft sind und vermeidbar wären. Die Sicherheit von Patienten lässt sich in dem Zusammenhang durch bessere systematische und organisatorische Vorkehrungen, angepasste Rahmenbedingungen sowie vor allem durch spezifische Mitarbeiterschulungen erhöhen.

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Maßnahmenvollzug | Schrittweise Annäherung | Undurchsichtige Transparenz | Morgenbesprechung mit Landesrat Christopher Drexler

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Transparenz | Potjomkinsche Notfallaufnahme | Zu viel Beratung | Ärzteausbildung neu | Morgenbesprechung mit Jannik Stühmeier

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AKh Linz Führungserfolg in der Expertenorganisation Krankenhaus

„Wer fachlich kompetent ist, kann auch führen“, lautet eine innerhalb unseres Kulturkreises seit Langem tradierte Meinung. Damit hatte die Führung von Menschen in wissensintensiven Organisationen bislang wenig Chancen, über einen bloßen Nachgedanken hinauszukommen. Diese Einschätzung von Führung scheint sich nun zu ändern.

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Gewalt an Frauen | Entdeckung der Langsamkeit | Undurchsichtig | Weniger ist nicht mehr | Morgenbesprechung mit Christoph Redelsteiner

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Richtig kennzeichnen in Krankenhaus und Labor

Egal ob Blutbeutelkennzeichnung nach neuen EU-Richtlinien, farblich veränderbare Indikator-Etiketten für die Zentralsterilisation oder anspruchsvolle Etiketten für Spritzen und Proben – Kennzeichnungslösungen in Krankenhäusern und Laboren müssen höchste Qualität aufweisen...

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Niederösterreich rückt Kinder- und Jugendgesundheit in den Mittelpunkt

Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Sie benötigen kindgerechte Versorgungs-Angebote. In Niederösterreich blickt man auf ein qualitativ hochwertiges Versorgungsnetz für Kinder, Jugendliche und deren Familien. Von Angeboten der Gesundheitsförderung, wie die Initiative „Tut gut!“, über Ambulatorien, Beratungsstellen, mobile Frühförderung, stationäre Versorgung in den NÖ Kliniken, bis hin zu Hospizbegleitung für Kinder, Jugendliche und deren Familien.

Was war und wird

Gedämpfte Hoffnung | Papierene Vorhaben | Fehlende Transparenz | Auf Ärztefang | Morgenbesprechung mit Sozialminister Rudolf Hundstorfer

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Hierarchisches Gerangel | Diensteinteilung | Wunschkinder | Sicher weniger | Morgenbesprechung mit Walter Marschitz |

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Casus notabilis – Ausgangspunkt für die Verbesserung?

Das Umfeld für Verbesserungen im Gesundheitswesen erweist sich als herausfordernd; nicht der medizinisch-technische Fortschritt, sondern die Abstimmung des Vorgehens unter den Experten bzw. Anpassungen, die sich aus der Beobachtung von „bemerkenswerten Fällen“ mit dem Ziel der Verbesserung ableiten. Es besteht die Hoffnung, dass ein vielseitiges, aber einfaches Werkzeug und die vorhandenen Fähigkeiten den Verbesserungsprozess stärken können.

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Betriebsunstruktur | Kaum wirksam | Ambulanz entlastet | Uneinigkeit am Ende des Lebens | Morgenbesprechung mit Markus Zemanek

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Was lange währt … | Nochmal von vorn | Mammografie neu: erste Bilanz | Wiener Wut | Morgenbesprechung mit Ingrid Reischl | Entscheidung am Lebensende | Gleiches Recht für alle | Bezahlsysteme für Primärversorgung | Rotes Kreuz Oberösterreich wird geprüft | Die Gesundheitswelt in Zahlen | Hausarzt mit Seltenheitswert | Awareness macht krank

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Unschärfe

Werner Heisenberg war ein kluger Mann. Deshalb bekam er auch den Nobelpreis, und das schon im zarten
Alter von 31 Jahren. Er formulierte die Unschärferelation, sozusagen den Grundstock der Quantenmechanik.
Auf das Niveau von uns weniger Begabten heruntergebrochen bedeutet die Sache mit der
Unschärfe so viel wie: Die Beobachtung eines Vorganges verändert dessen Ergebnis...

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Rauchstopp jetzt – gleich – bald | Ungeregelt | Unterschriftensammlung | Klammes Kärnten | Morgenbesprechung mit Christoph Dachs | Oberösterreich investiert | Diplome in Eso-Medizin | Streit über Nebenwirkungen | Leistungsausbau | Aufschlussreiche Daten | Eingebildete Lösung | Universitätsklinikum in Linz

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LKH Villach Grenzüberschreitende Ausbildung: Klinisches Risikomanagement

Fachhochschullehrgang mit Ausbildung zum akademischen klinischen Risikomanager/zur
akademischen klinischen Risikomanagerin: eine Kooperation
von Sanicademia, KAGES (Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft
m.b.H.) und der Fachhochschule Kärnten.

Was war und wird

Dauerschubladisiert | Baufälliger Neubau | Viele Köpfe, alte Hüte | Alt sein in Österreich | Morgenbesprechung mit dem Wiener Allgemeinmediziner Wolfgang Mückstein

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Kein Plan | Mangelverwaltung und Brain Drain | Die fetten Jahre sind vorbei | Gesundheit per Telefon | Morgenbesprechung mit Klaus Klaushofer | Not amused

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Und was ist jetzt? | Ambulanz ist nicht Ambulanz | Ärztebereitschaftsdienst neu | Morgenbesprechung mit Norbert Darabos | Akuter Geldmangel

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Nicht geregelt | Niederösterreich zieht nach | Gemeinsam klug entscheiden | Kassendefizit neu | Morgenbesprechung mit Michael Heinisch

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Gewalt erkennen | Einigung | Fehlende Objekte | Gut versorgt | Um die Wurst | Morgenbesprechung mit Werner Leodolter

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Gut getroffen durch Kompetenzorientierung

Das aktuelle Pflegegeld gibt aufgrund seiner Defizitorientierung starke Signale, die Menschen unselbstständigkeitsfördernd zu pflegen. Zusammen mit der pauschalierten Leistungsverrechnung ergibt sich ein Teufelskreis, der dazu führt, dass der Pflegebedarf und damit die Kosten steigen sowie die Selbstständigkeit und Lebensqualität der Patienten sinken. Doch es gibt Alternativen. Teil 2: Grundlagen eines neuen Pflegegeldmodells.

Was war und wird

Zahl des Monats. | Was lange währt … | Auf Abruf. | Investitionen in Oberösterreich. | Mittelmäßig. | Morgenbesprechung mit Günther Platter. | Abgespeckt. | Strategisch versorgt. | Kommando zurück. | Aus zwei mach eins.

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Zahl des Monats. | Krankenhaus-Verschmelzung. | Ärzte als Apotheker. | Spitäler-Findung. | Morgenbesprechung mit Gerald Fleisch. | Besser gemeinsam. | Blut sparen. Gleiches Geld für gleiche Leistung. | Gesundheitsgefährdende | Kunden und Patienten. | Vermeidbare Kosten.

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Digitale Patientenakte – Vision wurde Realität

Vor rund einem Jahrzehnt entwickelten die Barmherzigen Brüder Österreich die Vision des digitalen Krankenhauses. Die gesamte Krankengeschichte inkl. Fieberkurve, Pflegedokumentation, Röntgenbilder, vom Patienten mitgebrachte externe Befunde u.v.a. sollten eines Tages in einem einzigen Dokument digital vorliegen.

Was war und wird

Ausgleichende Finanzen. | Zusammenarbeit. | Pflege unter Druck. | Morgenbesprechung mit Muna Abuzahra. | Die Süchte der Österreicher. | Zu wenig Zeit für die Forschung. | Fragwürdige Leistungen. | Mangelware.

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Demokratischer Protest. | Methusalem in der Steiermark. | Keine Anhängsel. | Morgenbesprechung mit Herwig Ostermann. | Bessere Verträge. Zusatznutzen. | Krankenpflegeausbildung neu. | Patientenschulung

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Zahl des Monats, Mariazeller Pilot. | Gipfelsturm. | E-Medikation die Zweite. | Morgenbesprechung mit Alexander Herzog. | Was lange währt. | Pflegegewerkschaft. Neue Rehabilitationswege. | Land des Schmerzes.

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Zahl des Monats. | Feste Säulen und Kranksparen. | Mehr Budgetmittel. | Grenzüberschreitend. | Morgenbesprechung mit Susanne Herbek. | Sanierte Kassen? | Pflege am Limit. | Bessere Ausbildung senkt Mortalitätsrate.

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Zahl des Monats. | Neue Strukturen. | Kein Gießkannenprinzip. | Neubesetzung. | Morgenbesprechung mit Franz Kiesl. | Mehr Drogentote. | ELGA-Unsicherheit. | Auf der Suche nach dem besten Versorgungspunkt

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Vamed Ausgezeichnetes QM im Neurologischen Therapiezentrum Kapfenberg

Bereits zum vierten Mal wurde das Neurologische Therapiezentrum Kapfenberg
(NTK) einem strengen internationalen Prüfverfahren für Qualitätsmanagement
in Krankenhäusern unterzogen und mit dem „Golden Seal“, dem
goldenen Siegel der Joint Commission International (JCI), ausgezeichnet.

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Zahl des Monats | Zu viele Patienten | Zu wenige Notärzte | Noch einmal verschoben | Morgenbesprechung mit Patientenanwalt Gerald Bachinger | Teures Personal | Nicht harmlos | Zerbröselnde Altbauten

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Lichtblicke!?

Manche „Verantwortliche“ werden nicht müde, „Qualität“ oft nur als leicht verfügbare Garnierung ihrer Aussendungen, Stellungnahmen, PR-Texte, Ansprachen und Diskussionsbeiträge zu bemühen. Das hat auch dazu geführt, dass „QM“ heute in Österreich kaum einer der health workers noch hören kann. „Patientensicherheit“ ist da – bis jetzt – viel beliebter.

Was war und wird

Zahl des Monats. | Begutachtungsentwurf. | Aufgehobene Deckel. | Plan 2035. | Morgenbesprechung mit Hermann Toplak. | Arbeitsunfähig. | Gemeinsame Planung. | Nutzlose antibakterielle Seifen. | Historischer Höchststand.

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Zahl des Monats. | KAV-Rechnungshofbericht. | Alte, neue Ärztezahlen. | Volle Kraft und Einigkeit. | Morgenbesprechung mit Stefan Korsatko. | Unhaltbare Zustände. | SVA baut und saniert. | AUVA: Schockraum-Konzept. | Uni-Standort Otto-Wagner-Areal

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In Würde sterben

Mit dem Projekt „End of life care“ an der Internen Abteilung
im SMZ-Floridsdorf wurde ein strukturierter Prozess
implementiert, mit dem Rückzug und Vorenthaltung intensivtherapeutischer
Maßnahmen nachvollziehbar gehandhabt
werden können. Dadurch soll unheilbar kranken Menschen
ein Sterben in Würde ermöglicht und auch der Belastungssituation
von Angehörigen, Pflegepersonen und Ärzten im
Umgang mit Sterbenden Rechnung getragen werden.

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Zahl des Monats. | Erfolg ausgeblieben. Viel Arbeit. | Zuckerl für die EMA. | Morgenbesprechung mit Maria M. Hofmarcher. | Öffentliches Eigentum. Bilderflut. | Optimal. Ja, aber nicht so

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Sicherheit durch Digitalisierung – Order Sets in der klinischen Praxis des Kepler Universitätsklinikums

Die Digitalisierung bringt Veränderung, sie hat aber auch enorme Chancen im Gepäck. Neue Technologien bieten die Möglichkeit, Effizienzpotenzial bei mindestens gleichbleibender häufig aber sogar höherer Qualität zu erschließen. Die Kosten im gesamten Gesundheitssystem werden gesenkt – letztendlich profitiert der Patient von mehr Sicherheit und optimierter Behandlungsqualität.

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Stimmungsbilder

Jeden Morgen, knapp vor sechs Uhr, postet
Sabine Oberhauser ein Foto in ihre Facebook-Chronik: ein Wetterstimmungsbild, wenn sie mit ihrem Hund Felix am Westrand Wiens Gassi geht. Diese Runden könnten in der nächsten Zeit etwas kürzer werden. Auf dem Schreibtisch, den Alois Stöger seiner Nachfolgerin hinterlassen hat, stapeln sich die Akten. Obenauf der Entwurf zur Novelle des Ärztegesetzes...

Was war und wird

Wahlqualen. Morgenbesprechung mit Thomas Peinberger. | Wieder Wartezeiten. | Neues Pharmaziestudium. | Ende der Buchstabensuppe. | ELGA bei den Niedergelassenen. | Initiative gegen Spitalsschließungen

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Österreichischer Preis für Integrierte Versorgung – INTEGRI Preisverleihung 2018

Der INTEGRI – Österreichischer Preis für Integrierte Versorgung wurde am Abend des 11. Oktober 2018 zum nunmehr vierten Mal vergeben. Im Rahmen der etablierten Veranstaltungsreihe „Medizin & Management“, der Jahrestagung des Weitmoser Kreises, fand die Preisverleihung heuer im würdigen Umfeld des Justizcafés im Wiener Justizpalast statt.

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Wüstenkinder und QM-Systeme

Wüstenkinder. Sie haben viel mit QM-Systemen zu tun. Eigentlich hat nichts mehr mit QM-Systemen zu tun als Wüstenkinder; für mich jedenfalls.

Wer ein Kind rettet, rettet die ganze Welt. Wer eins verliert, verliert sie. Es waren zehn Jahre ohne Tränen.
Weinen konnte ich nicht mehr. Nur nicht die Kontrolle verlieren, denn unsere Anteilnahme hat mindestens zwei Gesichter ...

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Zahl des Monats. | Kärcher gegen Hokuspokus. | Preisbremse. | Jeder Dritte chronisch krank. | Morgenbesprechung mit Jürgen Wallner. | Kein Rauch ohne Feuer. | Höchster Anstieg. Fotoverbot. | Neue Verwendung für Otto-Wagner-Spital

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ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften Die Zukunft der Gesundheitsberufe

Als eines der grössten Zentren der Schweiz für die Aus- und Weiterbildung in den Gesundheitsberufen trägt das Departement Gesundheit der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Winterthur massgeblich zur Professionalisierung der Gesundheitsberufe bei.

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Zahl des Monats. | Screening für alle. | Hochgesteckte Ziele. | Budget gesichert. | Morgenbesprechung mit Thomas Czypionka. | Genauer hinschauen. | Bösewicht Zucker. | Kraftvoll zuzahlen.

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Zahl des Monats. | Aus alt mach neu. | Hohe Wertschöpfung. 3-3=1+5. | Morgenbesprechung mit Waltraud Posch. | Mehr Wettbewerb. Mehr Klarheit. | Mehr Honorar. | Weniger ist mehr. |

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Was war und wird

Zahl des Monats. | Bruchstückhafte Aufklärung. | Dringender Reformbedarf. | Masterplan Primärversorgung. | Morgenbesprechung mit Pamela Rendi-Wagner. | Aufholbedarf bei weißem Hautkrebs. | Sechs Gesundheitszentren in Niederösterreich. | Schulärztliche Daten in ELGA. | Informationen zur Endoprothetik.

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Der Primararzt im Spannungsfeld zwischen Erwartungen und Ansprüchen

ThemenbeDas
Anforderungsprofil für Abteilungsleiter und Institutsvorstände unterscheidet sich deutlich von jenem, das noch an ihre Vorgänger gestellt wurde. War früher die fachliche Kompetenz das alleinige Qualifizierungsmerkmal, kamen mit der zunehmenden marktwirtschaftlichen Orientierung der Krankenanstalten immer mehr nicht-medizinische Anforderungen hinzu.

Was war und wird

Zahl des Monats. | Kassen-Los. | Morgenbesprechung mit Gerald J. Pruckner. | Rauchen kostet. | Qualitätssicherung ohne Sicherung. | Noch ein Neubau. | Wartezeiten

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Was war und wird

Zahl des Monats. | Premiere in Niederösterreich. | „Wunderschönes Haus“. | Besser länger warten. | Morgenbesprechung mit Evelyn Kölldorfer-Leitgeb. | Zurück an den Start. | Mindeststandards für Gutachten. | Primärfinanzierung. | Erratum.

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Was war und wird

Zahl des Monats. | Grobe Schätzungen. | Elektronischer Impfpass in drei Bundesländern. | Keine Homöopathie mehr an der MedUni Wien. | Morgenbesprechung mit VKI-Juristin Ulrike Docekal. | Zielführende Interventionen. | Unzureichende Antworten. Ungesund, aber gut versorgt. | Aus der Klinik in die Forschung.

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Was war und wird

Spruch des Monats. | Höheres Niveau. | Suboptimal in mehreren Bereichen. | Keine Planänderung. | Morgenbesprechung mit Jürgen Holzinger. | Prämien und Maßnahmen. | Praxis im Krankenhaus. | Menschenverachtendes juristisches Maß. | Beschwerde beim EGM

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Was war und wird

Spruch des Monats. | Unzureichend. | Name dropping. | Totalumbau. | Morgenbesprechung mit Walter Berka. | Länger offen – aber nicht in der Nacht. | Staub und Rauch. | Genaue Prüfung. | Ungesunde Jugend.

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Zwischen den Mahlzeiten Das LKH Graz tischt demnächst anders auf

Wie kommt das Essen zum Patienten? Vom Einkauf der einzelnen Lebensmittel bis zum Servieren ist ein fein ausgeklügelter Prozess ineinander greifender Vorgänge notwendig. Das LKH Graz stellt bis Mai 2015 auf das System Cook&Chill um. Für 9000 Portionen pro Tag keine einfache Sache. Das beginnt schon mit dem Ausschreibungsverfahren.

Was war und wird

Spruch des Monats. | Keine Lebensverlängerung. | Neue Trägerstruktur. | Eigene Baugesellschaft. | Vertrag für Ärzte. | Morgenbesprechung mit Ulli Weisz. | Spital oder nicht Spital. | Arbeitsunfall-Statistik. | Drogenkonsum in Österreich. | Teurer Neubau. | Erratum

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AKh Linz Projekt AMA: Miteinander – einfach besser!

Wesentliche Auslöser für das Projekt AMA („Arbeitsentlastung für Mitarbeiter im AKh Linz“) waren die Erkenntnisse, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter überforderndem Arbeitsdruck stehen und dass die Beziehungsqualität zu Patienten bzw. unter den Mitarbeitern ungenügend gepflegt werden kann. Die Optimierung der Versorgungs- und Behandlungsabläufe sollte sowohl durch Prozessverbesserungen als auch durch berufsgruppenspezifische Neuverteilung von Aufgaben erzielt werden. Dadurch sollte das Ziel des Projektes, Arbeitsentlastung, erreicht werden.

Was war und wird

Spruch des Monats. | Neubau und Sanierung. | Außergerichtliche Einigung. | Zukunftsprojekt. HTA neu. | Morgenbesprechung mit Thomas Szekeres. | Irreführend. Zugelassen. | Primär versorgt. | Tagesklinisch

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Niederösterreich rückt Kinder- und Jugendgesundheit in den Mittelpunkt

Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Sie benötigen kindgerechte Versorgungs-Angebote. In Niederösterreich blickt man auf ein qualitativ hochwertiges Versorgungsnetz für Kinder, Jugendliche und deren Familien. Von Angeboten der Gesundheitsförderung, wie die Initiative „Tut gut!“, über Ambulatorien, Beratungsstellen, mobile Frühförderung, stationäre Versorgung in den NÖ Kliniken, bis hin zu Hospizbegleitung für Kinder, Jugendliche und deren Familien.

Was war und wird

Knifflige Aufgabe. | Gesundheitsbewusste Schülerinnen und Schüler. | Ärzte-Anstellung. | Morgenbesprechung mit Brigitte Zarfl. | Nur mehr freiwillig. | Auf schwankendem Boden. | Neue Notarztausbildung. Lange warten oder zahlen. | Bettenreduktion.

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Was war und wird

Spruch des Monats. | Gerade noch. Folgen der Technik. | Morgenbesprechung mit Bernhard Wurzer. | Entwicklungskosten durchleuchtet. | Änderung bei Blutspendeaktionen. | Steigende Ausgaben. | Wartezeitenprüfung.

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Was war und wird

Spruch des Monats. Dreiländer-Vergleichsstudie. Finanzielle Zuwendungen der Pharmaindustrie. Mangelhaft versorgt. Morgenbesprechung mit Christian Illedits. Zeitgemäße Regelungen. Alles digital. Forschungspreis Parkinsong Award 2019. Erinnern und lernen. Generationenübergreifend.

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Mehr Technik = mehr Sicherheit? Verwaltungsdirektoren diskutierten

Wo Menschen arbeiten, passieren Fehler. Ob technische Hilfsmittel die Sicherheit erhöhen und welche Maßnahmen menschliche Fehlleistungen reduzieren könnten, war das zentrale Thema des diesjährigen Krankenhausmanagementkongresses der Verwaltungsdirektoren österreichischer Krankenanstalten.

Was war und wird

Spruch des Monats. Zukunft der Pflege. Wunsch und Wirklichkeit. Morgenbesprechung mit Gunda Gittler. Großumbau am Wiener AKH. HTA-Institut als eigenständige Gesellschaft. Mehr Aufgaben für Schulärzte. Mehr Transparenz.

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Sanicademia als Drehscheibe für grenzüberschreitende Kooperationen im Gesundheitswesen im Alpen-Adria-Raum

Im Juli 2014 wurde die Sanicademia – Internationale Fortbildungsakademie für Gesundheitsberufe EWIV zur thematischen Koordinationsstelle (TCP – Thematic Coordination Point) für Gesundheit innerhalb des Kooperationsnetzwerkes Alpen-Adria-Allianz ernannt. Nachhaltige und weitsichtige Kooperationen, Projekte und Weiterbildungen im Gesundheitswesen erlangen dadurch zukünftig einen noch größeren politischen wie sozialen Stellenwert innerhalb Zentraleuropas.

Was war und wird

Spruch des Monats. Etwas mehr Krankenstände. Wenig ambitioniert. Blitzumfrage: Opt-out verlängern? Krankenhaus Nord im Burgenland. Ausbau und Abbau. Praktische Allgemeinmedizin. Mehr Ärzte und Unregelmäßigkeiten

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Was war und wird

Spruch des Monats. Heilige und Kronen. Mehr Haushaltsunfälle. Mehr ungewollte Schwangerschaften. Kinderleid. Schnaps ist gut für Corona. Morgenbesprechung mit Maria M. Hofmarcher. Drogen im Abwasser. Krankenversicherung für Häftlinge. Mangel an Transparenz. Exportverbot für Arzneimittel

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Risiken im Griff durch Anwendung einer möglichen Gefahrenliste?

Der Anspruch eines Krankenhauses nach einem fundierten Risikomanagementsystem verlangt ein umfängliches Bewusstsein für Art und Herkunft aller möglichen Gefährdungen. Nur so können Risiken identifiziert und Maßnahmen und auch Verantwortlichkeiten appliziert werden....

Was war und wird

Spruch des Monats. | Kassen prüfen selbst. | Hilfspaket für das Gesundheitswesen. | Gelernte Lektionen. | Blitzumfrage: Erkenntnisse aus COVID-19? | Namenstag. | Verzögerungen möglich. | Neubau begonnen. | Evidenz und Strategien

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Was war und wird

Spruch des Monats. Kassa-Sturz. | Mehraufwand durch Regress-Stopp. | Freiheitsbeschränkungen in Pflegeheimen. | Morgenbesprechung mit Alois Sillaber. | Impfung gegen Covid-19. | Penicillin- Produktion bleibt in Österreich. | Abrechnungskatalog für Pflegeleistungen.| Ministerien-Geheimnisse

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Choosing wisely Weniger ist mehr

Überversorgung in der Medizin ist teuer und gefährdet das Patientenwohl. Im Jahr 2011 startete in den USA die „Choosing Wisely Initiative“i. Das Konzept wurde von der National Physicians Alliance entwickeltii und besteht darin, dass verschiedene Fachgesellschaften jeweils für ihr Fachgebiet eine „Top 5 Liste“ der medizinischen Maßnahmen erstellen zu „fünf Dingen, die Ärzte und Patienten hinterfragen sollten“. Ob die Choosing Wisely Initiative auch auf Deutschland übertragen werden kann, diskutierten am 14. März 2013 ungefähr 50 Ärzte, Medizinethiker, Wissenschaftler, Leitlinienexperten und Patientenvertreter. Sie waren der Einladung von Monika Lelgemann und Daniel Strech zu einem Workshop gefolgt, den die Vorsitzende des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin und der Medizinethiker in Verbindung mit der 14. Jahrestagung des Netzwerks in Berlin durchführten.

Was war und wird

Spruch des Monats. | Milde Grippesaison. | Mehr Evidenz. | Wiener Gesundheitsoffensive. | Morgenbesprechung mit Juliane Bogner-Strauß. | Unsicheres Netz. | Steuer auf ungesundes Essen. | Neues Covid-Gesetz beschlossen.

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Spruch des Monats. | Keine schnelle Lösung. | Gefährlicher Denkfehler. | Morgenbesprechung mit Beate Jahn. | EU will CBD-Einstufung ändern. | Erfolge ausgeblieben. | Gedenkort Hall.

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Spruch des Monats. | Feuerwerk am Ende des Tunnels. | „Teures Schlamassel“. | Morgenbesprechung mit Andrea Berzlanovich. | Geld macht gesund. | Kassen freuen sich. | Sieben Erkrankungen. | Zahlen kaum vergleichbar

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KH der Elisabethinen Agieren statt reagieren ? Veränderungen positiv begegnen

Es gibt nur wenige Menschen, die handeln, jedoch viele, die auf Veränderungen reagieren. Jene Personen, die handeln bzw. agieren, haben eine bessere Position, denn sie führen Regie, legen den Spielplan fest und bereiten sich geistig auf die Auseinandersetzung mit der Zukunftsperspektive vor.

Was war und wird

Spruch des Monats. Hilfspaket für das Gesundheitssystem. Depressionen und Ängste. Grenzüberschreitende Kooperation. Morgenbesprechung mit Verena Winiwarter. Zunehmender Personalmangel. Klagen abgewiesen. Lohn statt Taschengeld.

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Was war und wird

Spruch des Monats. Ziele für die Pflege. Einfachere Berufsanerkennung. Dunkelschwarz bis grau. Morgenbesprechung mit Claudia Wild. Häusliche Gewalt. Handbuch zur Impfaufklärung. Weniger Schiunfälle. Oberster Sanitätsrat neu konstituiert.

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Spruch des Monats. Novelle zum Unterbringungsgesetz. Finanzausgleich an Zielen orientieren. Bessere Versorgung in der zweiten Phase. Morgenbesprechung mit Gerhard Fülöp. Mehr Transparenz bei klinischen Studien. Suizidrate gesunken. Theorie und Praxis

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Kompetenzzentrum für Altersmedizin und Pflege

Die Bildung von Zentren im Gesundheitswesen hat das Ziel, komplexe und hochspezifische medizinische Leistungen, die von spezialisierten Teams unterschiedlicher beruflicher Disziplinen erbracht werden, in standardisierten, durchgehenden Behandlungspfaden auf höchstem Qualitätsniveau anbieten zu können.

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Allheilmittel und Optimisten

Ziemlich genau zwei Jahre ist es her, da sperrten Österreichs Ärzte ihre Ordinationen zu und gingen auf die Straße. Sie protestierten gegen Aut idem, Patientenquittung und eine Gesundheitsministerin, der sie vorwarfen, sie in die Pläne zu einer Gesundheitsreform nicht genügend eingebunden zu haben, und die sie deshalb in beschämender Weise lächerlich machten. Heuer waren die Ärztevertreter...