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Ein Sozialforschungsprojekt der Universität Linz untersuchte, wie die sogenannte 24-Stunden-Betreuung in Österreich funktioniert. Die Ergebnisse sind nicht nur im Licht der hierzulande angekündigten Pflegereform interessant, sondern auch durch den Vergleich mit ähnlichen Modellen in Deutschland und der Schweiz.
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In Österreich sind Menschen mit Behinderungen, die in Tagesstätten arbeiten, sozialrechtlich nicht mit Nicht-Behinderten gleichgestellt. Statt endlich zu handeln, antwortet die Politik mit der Ausrede des Föderalismus und: mit Achselzucken.