Roche erhält die Exklusivrechte an bestimmten Molekülen
Der Schweizer Pharmakonzern Roche setzt zur Entwicklung neuer Arzneimittel auf die Technologie der US-amerikanischen Remix Therapeutics. Im Zuge eines Lizenz- und Zusammenarbeitsabkommens verpflichtet sich Roche zu einer Vorauszahlung von 30 Mio. US-Dollar (27,4 Mio. Euro), bis zu 12 Mio. Dollar an kurzfristigen Meilensteinzahlungen und bis zu einer Milliarde Dollar an weiteren Meilensteinzahlungen sowie Tantiemen, wie Remix am Mittwoch mitteilte.
Im Gegenzug erhalte das Schweizer Unternehmen die Exklusivrechte an bestimmten Molekülen. Remix werde die Entdeckung von Wirkstoffen und die präklinischen Aktivitäten mit Roche vornehmen. Danach sei Roche für die Entwicklung und Vermarktung der daraus resultierenden Produkte zuständig.
Starke Nachfrage nach Krebsarzneien treibt AstraZeneca an
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AstraZeneca rechnet für das Gesamtjahr weiterhin mit einem währungsbereinigten Umsatzwachstum im hohen einstelligen Prozentbereich und einem Anstieg des bereinigten Gewinns je Aktie im niedrigen zweistelligen Prozentbereich.
Laut neuesten Zahlen zwischen 2012 und 2019 ist die Häufigkeit von neuen Gebärmutterhalskrebs-Diagnosen in den USA um jährlich zwölf Prozent zurückgegangen.