Seit dem Vormonat steht im kostenfreien heimischen Kinderimpfprogramm ein Schutz gegen RSV zur Verfügung. Mit „Beyfortus“ wurden bisher nur Neugeborene immunisiert, ab sofort können auch Säuglinge bis zu fünf Kilogramm Körpergewicht behandelt werden. Mitte Februar wird die Impfung auch auf schwerere Babys ausgeweitet, teilte das Gesundheitsministerium am Dienstag mit. Der Hersteller Sanofi-Aventis habe eine Lieferung höher dosierter Präparate im Februar angekündigt.
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„Nachdem wir die Versorgung von Neugeborenen sichergestellt haben, können wir nun schrittweise alle Säuglinge bis zum ersten Lebensjahr vor einem schweren Krankheitsverlauf schützen“, betonte Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne). Die Immunisierung wird von den Bundesländern abgewickelt und ist für Kinder kostenlos.
Jedes Jahr erkranken in Österreich Schätzungen zufolge mehrere tausend Kinder am Respiratorischen Synzytial Virus (RSV). Die Symptome reichen von Husten, Fieber und Mittelohrentzündung bis hin zu schweren Atemproblemen. Bei Säuglingen ist RSV die Hauptursache für eine akute Bronchiolitis, die oftmals im Spital behandelt werden muss.
Staatspreis Unternehmensqualität 2022: Die Finalisten stehen fest
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Die Jury hat aus allen Einreichungen sieben Finalisten für das diesjährige
Rennen um den Staatspreis Unternehmensqualität gewählt. Die Gewinner werden bei der Preisverleihung am 22. Juni
2022 im Palais Wertheim in Wien bekannt gegeben.
Vermehrt psychische Probleme bei Kindern kurz nach Sommerferien
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Psychiater Plener: Bis November zu beobachten - Anstieg der Belastungen von Kindern und Jugendlichen bereits vor Corona - Ausbau der ambulanten und stationären Versorgung gefordert.
Aufgrund der "Prüfung einer Neuausrichtung der Stipendienvergabe" würden bis auf weiteres keine neuen Stipendien für die DPU ausgeschrieben, so das Büro von Landeshauptmann Hans Peter Doskozil.