Starkes Quartal macht Johnson & Johnson optimistisch

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Autor: Scho

Der starke Absatz des Leukämie-Mittels Darzalex und anderer Medikamente hat Johnson & Johnson (J&J) ein überraschend starkes Quartalsergebnis beschert. Mit seinen Zielen für 2026 übertraf der US-Gesundheitskonzern die Markterwartungen ebenfalls. Darin seien die Belastungen durch die von der US-Regierung ausgehandelten Zwangsrabatte berücksichtigt, betonte Finanzchef Joseph Wolk.

Das genaue Volumen der Einbußen dürfe er nicht nennen, aber es handle sich um „Hunderte Millionen Dollar“. „Es ist ein Verdienst unseres Teams, dass wir die Erwartungen der Analysten für 2026 deutlich übertreffen konnten.“

J&J peilt für das laufende Jahr Umsätze zwischen 99,5 und 100,5 Mrd. Dollar (84,8 Mrd. bis 85,7 Mrd. Euro) sowie einen Gewinn von 11,43 bis 11,63 Dollar je Aktie an. Im vierten Quartal 2025 lagen die Erlöse bei 24,56 Mrd. Dollar und der Überschuss bei 2,46 Dollar je Aktie. Die Aktie des Konzerns fiel dennoch im vorbörslichen Geschäft an der Wall Street um 2,7 Prozent. Sie hatte in den vergangenen Tagen jedoch mehr als sieben Prozent zugelegt.

(APA/Reuters/red.)

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