Tiroler Forscherin untersucht Impfstoff in Afrika

Impfstoff in Afrika noch nicht zugelassen - Studie im Rahmen von mit 14 Mio. Euro gefördertem EU-Projekt.
Impfstoff in Afrika noch nicht zugelassen - Studie im Rahmen von mit 14 Mio. Euro gefördertem EU-Projekt.
Laut einer britischen Studie ist eine Verbreitung vor allem im Juli und August in weiten Teilen Europas möglich, in südlichen Regionen sogar von Mai bis November.
Erste europaweite Untersuchung: Insgesamt noch seltenes Vorkommen, doch Hotspots in Griechenland und auf Zypern.
Hotspot in der Provinz Verona - Großangelegte Desinfektionsmaßnahmen ergriffen.
Der Impfstoff war in Wien von Valneva entwickelt worden.
Die Krankheit wurde bereits in 119 Ländern nachgewiesen.
Die Ausbreitung soll über die Freisetzung von einer halben Million sterilisierter Tigermückenmännchen eingedämmt werden.
Die Ergebnisse bestätigen eine starke und langanhaltende Antikörperpersistenz.
Das Mittel IXCHIQ ist das weltweit einzige Chikungunya-Vakzin. Der zuvor bereits in den USA und Kanada zugelassene Impfstoff wurde am zentralen Forschungs- und Entwicklungsstandort von Valneva in Österreich entwickelt.
Zwei neue Chikungunya-Impfstoffe mit hoher Wirksamkeit dürften bald auch in Europa zugelassen werden. Einer davon kommt aus Österreich.






