WHO ortet Fortschritte im Kampf gegen Ebola-Epidemie im Kongo

Ghebreyesus sieht "ermutigende" Anzeichen. Die Einschätzung der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen ist weniger optimistisch: Ausbruch "wandert".
Ghebreyesus sieht "ermutigende" Anzeichen. Die Einschätzung der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen ist weniger optimistisch: Ausbruch "wandert".
Drei potenzielle Vakzine werden getestet. Der Beginn der Tests könnte aber auch vorgezogen werden.
Für Tests und begrenzten Einsatz bei Gefährdeten. Das Problem: Der Impfstoff Ervebo ist nur für den Zaire-Stamm des Virus sicher und wirksam.
Epidemie nahm am Rande der Bergbaustadt Mongbwalu ihren Anfang.
Es sei eine erhebliche Ausweitung der Maßnahmen erforderlich, um den Ausbruch unter Kontrolle zu bekommen, so die WHO.
Koordinator: "Zahl der Fälle wächst exponentiell und verdoppelt sich alle 20 Tage".
Virus hat sich bereits über die Landesgrenzen hinaus ausgebreitet.
Erst in der Vorwoche hatte das ugandische Gesundheitsministerium den Ausbruch des Ebola-Fiebers in dem Land bekanntgegeben.
Insgesamt sollten 20.000 medizinische Mitarbeiter gegen Ebola geimpft werden. Bei dem Ebola-Ausbruch im Jahr 2014 starben sieben Prozent der Mitarbeiter des Gesundheitswesens des Landes.






