Impfskepsis: „Wir sind extrem besorgt“

Auch die schrumpfenden Hilfsgelder seien "extrem problematisch", hieß es bei der Vorlage des jährlichen Berichts über die Impfraten weltweit von WHO und dem UNO-Kinderhilfswerk UNICEF.
Auch die schrumpfenden Hilfsgelder seien "extrem problematisch", hieß es bei der Vorlage des jährlichen Berichts über die Impfraten weltweit von WHO und dem UNO-Kinderhilfswerk UNICEF.
Laut UNO-Kinderhilfswerk wurden 2023 96.000 Mädchen im Alter zwischen 15 und 19 Jahren mit dem HI-Virus infiziert, im Vergleich zu 41.000 Buben im selben Alter.
Betroffen sind vor allem Zentralafrika und Lateinamerika. Die Hitze "beeinträchtigt die Gesundheit, das Wohlbefinden und den Alltag der Kinder", so UNICEF-Exekutivdirektorin Catherine Russell.
Von den 181 Millionen betroffenen Kindern sind 65 Prozent in nur 20 Ländern beheimatet. Rund 64 Millionen leben in Südasien und 59 Millionen in Afrika südlich der Sahara.
Seit dem Jahr 2000 sei die Sterblichkeitsrate von Kindern unter fünf Jahren um 51 Prozent gesunken, teilte die Organisation in Köln und New York mit.



