Bericht warnt vor „Kreislauf aus Ungleichheit und Pandemien“

Die Experten kommen zu dem Schluss, dass es seit der Corona-Pandemie "nicht gelungen" sei, "wichtige Ungleichheiten und soziale Determinanten zu bekämpfen".
Die Experten kommen zu dem Schluss, dass es seit der Corona-Pandemie "nicht gelungen" sei, "wichtige Ungleichheiten und soziale Determinanten zu bekämpfen".
Auch die schrumpfenden Hilfsgelder seien "extrem problematisch", hieß es bei der Vorlage des jährlichen Berichts über die Impfraten weltweit von WHO und dem UNO-Kinderhilfswerk UNICEF.
Die Zahl der Menschen, die Drogen - abgesehen von Alkohol oder Tabak - zu sich nehmen, legte innerhalb eines Jahrzehnts um 28 Prozent zu.
Eine Option sieht beispielsweise vor, die operativen Aspekte des Welternährungsprogramms, des UN-Kinderhilfswerks, der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und des UN-Flüchtlingshilfswerks in einer einzigen humanitären Einrichtung zusammenzufassen.
UNAIDS wurde bisher zu 50 Prozent von Washington finanziert. Trump hat eine weitgehende Auflösung der US-Entwicklungsbehörde USAID angeordnet.
Dürren und Hitzewellen: 2022 waren 151 Millionen Menschen mehr von Ernährungsunsicherheit betroffen als im Zeitraum von 1981 bis 2010.
Wegen des Mangels and finanziellen Ressourcen sei das Ziel, die Krankheit Aids bis 2030 zu beenden, in Gefahr
Die Notfallausschreibung soll laut UNICEF den sofortigen Zugang zu verfügbaren Mpox-Impfungen sicherstellen sowie die Produktion ausweiten.
Betroffen sind vor allem Zentralafrika und Lateinamerika. Die Hitze "beeinträchtigt die Gesundheit, das Wohlbefinden und den Alltag der Kinder", so UNICEF-Exekutivdirektorin Catherine Russell.
Das UNO-Kinderhilfswerk ruft dazu auf, Strategien zur Verringerung der Auswirkungen von Hitzewellen zu entwickeln. Im Jahr 2021 starben in Europa und Zentralasien 377 Kinder an den Folgen von Hitze.
Die weltgrößte Zusammenkunft zum Thema HIV und Aids findet erstmals seit drei Jahrzehnten wieder in Deutschland statt: Bereits 1993 hatten sich Forschende, Gesundheitsexperten und Aktivisten in Berlin versammelt.
Die 194 Mitgliedstaaten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ringen derzeit um den Abschluss ihrer Verhandlungen über ein globales Pandemie-Abkommen. Die Gespräche, die ursprünglich bereits Ende März zum Abschluss gebracht werden sollten, wurden verlängert und sollen bis heute dauern.
Seit dem Jahr 2000 sei die Sterblichkeitsrate von Kindern unter fünf Jahren um 51 Prozent gesunken, teilte die Organisation in Köln und New York mit.








