In Großbritannien ist weltweit erstmals ein Medikament zugelassen worden, das auf der Genscheren-Technologie Crispr basiert. Das teilte die Arzneimittelbehörde MHRA (Medicines and Healthcare products Regulatory Agency) mit. Das Medikament mit dem Namen „Casgevy“ ist demnach für die Behandlung der Sichelzellkrankheit und der Beta-Thalassämie, zwei genetisch bedingten Bluterkrankungen, für Patienten ab zwölf Jahren zugelassen worden.
Beiden Erkrankungen liegen Fehler im Gen für Hämoglobin zugrunde. Das ist ein eisenhaltiger Proteinkomplex, der in roten Blutkörperchen vorkommt und dazu dient, Sauerstoff zu transportieren.
Die sogenannte Genschere kann gezielt auf einzelne Gene ausgerichtet werden. „Casgevy“ sei dafür entwickelt worden, die fehlerhaften Gene in Knochenmark-Stammzellen der Patienten zu verändern, damit sie funktionierendes Hämoglobin produzieren können, hieß in einer Mitteilung der MHRA. Dafür werden demnach Stammzellen dem Knochenmark entnommen, im Labor bearbeitet und dann wieder in den Patienten eingesetzt. Das Ergebnis habe das Potenzial, lebenslang zu wirken, hieß es weiter.
Die Impfung verursacht laut Robert F. Kennedy Jr. auch all die Krankheiten, die auch die Masern verursachten. In Interviews verwies er zudem auf Vitamin A und Lebertran als Heilmittel.
Vom 1. bis zum 4. November findet zum zweiten Mal die „Lübecker Woche der Künstlichen Intelligenz“ statt. Die Universität zu Lübeck, die Technische Hochschule Lübeck, die IHK zu Lübeck, das DFKI, Fraunhofer IMTE und der Hanse Innovation Campus Lübeck zeigen gemeinsam die Expertise im Bereich Künstliche Intelligenz am Standort Lübeck und laden die Lübecker Bürgerinnen und Bürger herzlich zum offenen Dialog ein.