Evotec: Strategischer Fahrplan für Präzisionsmedizin

Lesedauer beträgt 1 Minuten
Autor: Scho

Auf dem virtuellen Capital Markets Day hat Evotec SE präsentiert, wie durch künstliche Intelligenz („KI“) und maschinelles Lernen („ML“) gestützte Präzisionstechnologien die Erfolgswahrscheinlichkeit (Probability of Success, „PoS“) einer Zulassung von Medikamenten langfristig erhöht wird. Um die Leistungsfähigkeit molekularer Daten nutzbar zu machen, bringt Evotec die molekulare Patientendatenbank E.MPD auf den Markt. E.MPD ist eine der größten und hochwertigsten molekularen Datenbanken der Welt.

Evotecs integrierte Technologieplattformen zeigen, dass der beste Weg zur effektiven Behandlung von Krankheiten in der Identifizierung der zugrundeliegenden Krankheitsmechanismen und der am besten geeigneten Therapie auf der Grundlage molekularer Daten besteht, die alle experimentellen Prozesse in Richtung einer frühen Krankheitsrelevanz lenken. Daher sind Datenaggregation, -integration und die präzise Analyse von Daten der Schlüssel zu einer effektiven und bezahlbaren Medizin der Zukunft.

Datengesteuerte Partnerschaften

Mit E.MPD integriert Evotec ein weiteres wichtiges Angebot in ihre datengetriebene F&E-Autobahn. E.MPD wird als Rückgrat für datengesteuerte Partnerschaften dienen, die zu innovativen neuen Medikamenten und einer besseren Patientenstratifizierung führen und möglicherweise auch den Weg zu einem neuen Paradigma einer effektiveren diagnostischen und präventiven Gesundheitsversorgung ebnen wird. Durch das Sammeln und Analysieren von Patientendaten in Kombination mit KI/ML-Tools ist Evotec in der Lage, sowohl Sicherheits- als auch Wirksamkeitsindikatoren in der Arzneimittelentwicklung besser vorherzusagen.

Auf dem Capital Markets Day gibt Evotec auch einen Überblick über ihre einzigartige Geschäftsstrategie, die weltweit führende Präzisionsmedizin-Plattform für die modalitätsagnostische Entwicklung innovativer Therapieansätzen zu werden. Aufbauend auf Partnerschaften führt diese Strategie zu einer umfangreichen „Co-owned Pipeline“.

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

Grazer Handy-App detektiert 95 Prozent der Hautkrebsfälle

Grazer Handy-App detektiert 95 Prozent der Hautkrebsfälle

Hinter der App "SkinScreener" des Grazer Softwareentwicklers medaia steht ein Team von Ärztinnen und Ärzten sowie Technikerinnen und Techniker, die zur frühzeitigen Erkennung von Hautkrebs auf künstliche Intelligenz setzen.

Neue Studie: Mehrweg-OP-Textilien mit deutlich besserer Umweltbilanz als Einweg
Neue Studie

Neue Studie: Mehrweg-OP-Textilien mit deutlich besserer Umweltbilanz als Einweg

Die Ökobilanz von Mehrweg-OP-Textilien ist in fast allen Bereichen doppelt so gut wie jene von Einwegprodukten. Roland Fehringer beschäftigt sich seit 30 Jahren mit der Bewertung von Umweltauswirkungen von Produkten. Er hat die Umweltverträglichkeit von Mehrweg- und Einweg-OP-Abdeckungen und -Mänteln miteinander verglichen. (Advertorial)