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Stellen Sie sich vor, das österreichische Gesundheitswesen wäre nicht von einer fragmentierten Finanzierung, von Einrichtungsegoismen, dem Denken in Berufsgruppen-Schubladen und nach medizinischen Fächern geprägt.
Ist das nicht eine überaus gewagte Idee? Was könnte dann im Mittelpunkt stehen? Vielleicht gar die Patienten?
Und vielleicht wären sie dort auch nicht einmal im Weg. Welche Logik würde das Gesundheitssystem dann steuern?
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