runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202609290533"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Die Gesundheitsprobleme von Österreichs Kindern und Jugendlichen
werden hauptsächlich als „volkswirtschaftlicher Schaden“ diskutiert. Dass das Gesundheitsministerium den „Dialog zur Kindergesundheit“ initiiert hat, ist erfreulich. Aber es wird umfassender ganzheitlicher Konzepte unter der Mitwirkung von Expertinnen und Experten bedürfen,
um wirkliche Verbesserungen zu erzielen.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Biosimilars, Nachahmerprodukte von biologisch hergestellten Arzneimitteln, drängen vermehrt auf den Markt. Doch die Preisgestaltung ist noch weitgehend ungelöst.
Weiterlesen
Mobile Hochschüler | Wieder mehr Bewerber | Mehr Beihilfe für Studierende