Bayer sieht Frauengesundheit nicht mehr als Forschungsschwerpunkt
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Autor: Scho
Frauengesundheit ist für Bayer künftig kein Forschungsschwerpunkt mehr. „In Zukunft werden wir unsere frühen Forschungsaktivitäten auf die strategischen Kernbereiche Onkologie, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Neurologie & seltene Krankheiten sowie Immunologie konzentrieren“, sagte Christian Rommel, Leiter Forschung und Entwicklung bei Bayer Pharma. Vor einem Jahr hatte Bayer die Frauengesundheit noch zu seinen Schwerpunkten gezählt.
Der Konzern ist im Bereich Frauengesundheit tief verwurzelt: 2006 waren die Leverkusener mit der Übernahme von Schering zum weltweit größten Anbieter von hormonellen Verhütungsmitteln aufgestiegen.
Hormonspiralen und Antibabypillen zählen nach wie vor zu den umsatzstärksten Präparaten des Unternehmens. Allerdings erwartet Pharmachef Stefan Oelrich in diesem Bereich von Bayer keine Innovationen mehr. „In den letzten 50 Jahren hat es neben der hormonellen Verhütung und neben Hormonpräparaten aus unserer eigenen Forschung dort relativ wenig Durchbrüche gegeben. Was Forschung anbetrifft und dann die darauf folgenden klinischen Phasen, werden wir nicht mehr.
Mit 1. April 2022 folgte Alfred Zens als neuer Vorstand der NÖ Landesgesundheitsagentur auf Helmut Krenn, der nach fast 50 Jahren im NÖ Gesundheitswesen den wohlverdienten Ruhestand angetreten hat. Alfred Zens zeichnet nun gemeinsam mit Vorstand Konrad Kogler für die Steuerung der NÖ Kliniken und Pflegezentren in Niederösterreich verantwortlich.
Eine Industrieperspektive von Philips: Dekarbonisierung des Gesundheitswesens
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Mit der Agenda 2030 haben die Vereinten Nationen 17 Nachhaltigkeitsziele definiert, deren Gesamtziel es ist, weltweit menschenwürdiges Leben möglich zu machen. Als international agierendes Gesundheitstechnologieunternehmen leistet Philips seinen Beitrag zur Zielerreichung auf ökonomischer, ökologischer und sozialer Ebene und unterstützt die Umsetzung der Agenda mit Aktivitäten, die auf die UN-Nachhaltigkeitsziele einzahlen. (Advertorial)