EMA gibt grünes Licht für angepassten Corona-Impfstoff
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Autor: Scho
Die EU-Arzneimittelbehörde EMA hat grünes Licht für einen angepassten Corona-Impfstoff der Hersteller Pfizer und Biontech gegeben. Die Behörde mit Sitz in Amsterdam erklärte am Mittwoch, dass sie die Zulassung eines an die Subvariante Omikron XBB.1.5 angepassten Vakzins empfohlen habe. Erwachsene und Kinder über fünf Jahren bräuchten eine einzelne Impfung, „unabhängig von ihrer Covid-19-Impfvorgeschichte“, erklärte die EMA.
Jüngere Kinder könnten „eine oder drei Dosen erhalten, je nachdem, ob sie eine Grundimmunisierung abgeschlossen oder Covid-19 gehabt haben“, fuhr die EMA fort. Nebenwirkungen seien „typischerweise mild und von kurzer Dauer“, jedoch könnten in seltenen Fällen schwerwiegende Nebenwirkungen auftreten.
Anfang des vergangenen Monats hatte die Weltgesundheitsorganisation WHO erklärt, dass der globale Gesundheitsnotstand wegen des Coronavirus vorbei sei. „Auch wenn es kein globaler Gesundheitsnotfall mehr ist, ist es trotzdem nicht verschwunden“, sagte der Direktor der WHO Europa, Hans Kluge, jedoch.
Das Thema Blackout-Vorsorge ist in den letzten Monaten wieder etwas aus der Öffentlichkeit verschwunden, nachdem es im Herbst 2022 aufgrund der Unsicherheiten im Energiebereich doch zu größeren Diskussionen gekommen war. Der milde Winter 2022/23 hat dazu geführt, dass die Befürchtungen weder auf der Gas- noch auf der Stromseite eingetreten sind. Aber sind die Probleme wirklich gelöst oder wiegen wir uns weiterhin in einer Scheinsicherheit? Und was bedeutet dies für den Gesundheitssektor?
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