Wiener Gesundheitspersonal skeptisch gegenüber Generika
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Autor: Scho
Foto: Mika Baumeister auf Unsplash
Laut einer Studie der MedUni Wien bestehen beim medizinischem Fachpersonal der Bundeshauptstadt weiterhin eine breite Skepsis und große Wissenslücken zu Generika und Biosimilars. Die Ergebnisse wurden im European Journal of Clinical Pharmacology veröffentlicht, hieß es in einer Aussendung.
Nur 63 Prozent der befragten Ärzte und Ärztinnen sowie Pflegekräfte (593 Teilnehmer) aus verschiedenen Gesundheitseinrichtungen in Wien waren von der klinischen Äquivalenz der Präparate zum Originalarzneimittel überzeugt. Bei Wissensfragen zu Generika wurden im Schnitt nur 1,6 von vier Fragen richtig beantwortet, während es bei Biosimilars sogar nur 0,87 von vier waren. Die Autoren Markus Zeitlinger und Lukas Binder von der Universitätsklinik für Pharmakologie: „Eine bessere Schulung des medizinischen Personals könnte zu einer größeren Akzeptanz dieser Arzneimittel beitragen.“
Remix werde die Entdeckung von Wirkstoffen und die präklinischen Aktivitäten mit Roche vornehmen. Danach sei Roche für die Entwicklung und Vermarktung der daraus resultierenden Produkte zuständig.
Im Zeitraum Jänner bis September stiegen die Verkaufserlöse unter Ausschluss von Wechselkurseinflüssen um sechs Prozent auf 44,98 Milliarden Franken (48,03 Mrd. Euro).